Studie: Mehrfache mRNA-Dosen machen krank durch IgG4-Antikörper

Hier ein paar Zitate aus dem Artikel https://tkp.at/2022/08/23/studie-mehrfache-mrna-dosen-machen-krank-durch-igg4-antikoerper/:

"Eine neue Studie von Pascal Irrgang et al mit dem TitelClass switch towards non-inflammatory IgG isotypes after repeated SARS-CoV-2 mRNA vaccination“ (Klassenwechsel zu nicht-entzündlichen IgG-Isotypen nach wiederholter SARS-CoV-2-mRNA-Impfung) zeigt dagegen, dass nach einer dritten Dosis des Pfizer/BioNTech-Präparates die Zahl der IgG4-Antikörper ansteigt und das im Labor nachgewiesene Zielverhalten der T-Zellen zur Beseitigung infizierten Zellen abnimmt. Und damit ist die Wirksamkeit weg, die Schäden aber potenziert. "

"IgG4 ist die seltenste Unterklasse. Sie befiehlt nicht die Zerstörung, sondern Toleranz – lasst das Virus in Ruhe, ist die Aussage. "

"IgG4-Autoimmunerkrankungen"

"Wie wir sehen, sind das genau die typischen Post-Vakzin-Probleme wie thrombotische Ereignisse, Thrombozytopenie [verminderte Anzahl von Blutplättchen, Einblutungen in die Haut und Organen ... bis hin zu Hirnblutungen* ], Purpura [Einblutungen in die Haut], Muskelschwäche, chronische Müdigkeit und ähnliches."

*(Quelle https://flexikon.doccheck.com/de/Thrombozytopenie )

 

 

Fehldeutung Virus , Ursprungserkrankung „atypische Lungenentzündung“

"Die Definition von SARS und Corona oder Covid-19 besagt, dass eine atypische Lungenentzündung als das die Krankheit charakterisierendes Krankheitsbild angesehen wird. Können bei einer Lungenentzündung bekannte Erreger nachgewiesen werden, wird die Lungenentzündung als eine typische bezeichnet, wenn nicht, als eine atypische. Eine von zwei, für die SARS und die Corona-Krise entscheidende Tatsache ist, dass mindestens 20–30% aller Lungenentzündungen atypisch sind. Die Ursachen für die atypischen Lungenentzündungen sind ganz klar bekannt und dürfen deswegen NICHT als Ursache eines unbekannten Virus ausgegeben werden.


Diese Tatsache wird von Infektiologen und Virologen unterdrückt und ist Grundlage der aktuellen Angsterzeugung und Panik, weil bei Betroffenen, in der Öffentlichkeit und bei Politikern der Eindruck entsteht, dass atypische Lungenentzündungen deswegen besonders gefährlich und häufiger tödlich enden würden, weil es noch keine Medikamente oder Impfstoffe für die angeblich neuartige Krankheit gibt.


Ab dem Zeitpunkt, ab dem ein Testverfahren für das angeblich neue Virus angeboten wird, das, was von Beteiligten verschwiegen wird, auch gesunde Menschen „positiv“ testet, werden die Fallzahlen automatisch gesteigert. Zuerst werden auch Menschen mit typischen Lungenentzündungen, dann immer mehr Menschen mit anderen Krankheiten erfasst. Dies gilt als praktischer Beweis für die Ausbreitung des Virus.  Automatisch werden zu der Ursprungserkrankung „atypische Lungenentzündung“ immer mehr andere Krankheiten hinzu addiert und dieses „Syndrom“ als „die neue Virus-Krankheit“ ausgegeben." [...]

(Quelle:https://wissenschafftplus.de/uploads/article/wissenschafftplus-fehldeutung-virus-teil-2.pdf )

 

 

Fakten über die COVIC-19 "Impfung"?

  • Die Impfung schützt weder vor Infektion noch vor Übertragung.18)
  • das Spikeprotein auch in die Zellkerne gelangt und dort die wichtige DNA-Reparatur in den Chromosomen behindert.17)
  • BNT162 ist ein „first-in-class“ mRNA-Impfstoff, eine neue Immuntherapie, zur Bekämpfung von COVID-19  1,2)
  • BNT162 wurde als mRNA-basierte Immuntherpie zur Prävention von Infektionskrankheit (wie Influenza) entwickelt. 2)
  • Immuntherapien sind Gentherapien (Gentherapeutikum) und werden auch zur Bekämpfung von Krebs eingesetzt? 3,13,14)
  • Immuntherapien werden ein Leben lang durchgeführt 4)
  • Immuntherapien können/(haben) erhebliche Nebenwirkungen haben. 5,6,9,15,16)
  • Mit der Entwicklung von BNT162 (Indikation COVID-19) muss ca. im Januar 2014 begonnen worden sein. (Hintergrund: BoiNTech gibt an, Ende April 2020 mit der klinischen Studie begonnen zu haben und nach Angaben des Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) dauert die Zeit zur Substanzentwicklung bei ca. 5 Jahre und die Präklinische Phase ca. 1,5 Jahre.) 3,7)
  • Gentherapien gegen Infektionskrankheiten dürfen Impfung genannt werden (vgl.Amtsblatt der Europäischen Union, L 242, 15. September 2009, Seite 6, Abs. 2.2).      Obwohl die Beschreibung der Besondere Anforderungen an Gentherapeutika (in Absatz 3.2.) eine Immuntherapien beschreibt und nicht eine Impfung.8,9)
  • Die Wirksamkeit der Covid-19-Injektionen lässt in kurzer Zeit erheblich nach und das Immunsystem kehrt nicht in den ursprünglichen Zustand zurück, sondern die Leistung des Immunsystems nimmt rapide ab. 10,12)
  • mRNA Impfstoffe sind langlebig und erreichen Organe im ganzen Körper. Die modifizierte mRNA der Impfstoffe ist noch 60 (!) Tage nach der Impfung in Keimzentren von Lymphknoten nachweisbar (normale mRNA hat im Gegensatz dazu eine Halbwertszeit von 10 Stunden). 18)
  • Gentheraphien oder Immuntherapien müssen individuell angepasst sein, sonst droht das Risiko der antikörperabhängigen Verstärkung (ADE) 11,12)
  • "... in Deutschland bisher bedingt-zugelassenen, gentechnischen „COVID-19-Impfstoffen“ kommt ein völlig neues, bisher am Menschen noch nicht erprobtes Wirkprinzip zum Einsatz. Was also langfristig geschehen wird, wissen wir nicht, weil es keine einzige Untersuchung gibt, die die Effekte dieser Impfstoffe prospektiv länger als 6 Monate beobachtet hätte. 17)
  • Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass das sog. „Spikeprotein“ des SARS-CoV-2-Virus über gefährliche krankmachende Eigenschaften verfügt. Es vermittelt die Bindung des Virus an menschliche Zellen und macht sein Eindringen erst möglich. Es ist als Toxin, als Gift, einzustufen, weil es eine hohe Bindungsaffinität an den ACE-2-Rezeptor hat. Dieser Rezeptor ist an vielen Körperzellen und praktisch an allen Organen, vor allem an der Innenwand von Blutgefäßen, Arterien und Arteriolen präsent. Daher kann das Spike-Protein in diesen Körperzellen gravierende Veränderungen auslösen. Der Rezeptor spielt eine wichtige Rolle, u.a. bei der Regulation des Blutdrucks, der Gefäßspannung und des Wasserhaushaltes [25]. 17)

(siehe "Quellenangaben Fakten?:")

 

COVID-19 „Impfstoffe“ sind Gentherapien

"Die von Moderna und Pfizer entwickelten mRNA-„Impfstoffe“ sind in der Tat Gentherapien." von Dr. Mercola (siehe auch: ­Gentherapien gegen Infektionskrankheiten dürfen Impfung genannt werden)