Lehren aus der Pandemie: „Es gibt keine Belege für Einfluss der Maskenpflicht auf Infektionsgeschehen“

Video:

Stand: 03.02.2023

Dauer 8 Min

Von Hendrik Streeck

Nicht erst seit Abschaffung der Maskenpflicht gibt es Zweifel an der Sinnhaftigkeit dieser Maßnahme. „Ein entsprechender Bericht wurde von Politikern und Journalisten nicht beachtet“, sagt der Virologe Hendrik Streeck.

(Quelle https://www.welt.de/politik/deutschland/video243560131/Lehren-aus-der-Pandemie-Es-gibt-keine-Belege-fuer-Einfluss-der-Maskenpflicht-auf-Infektionsgeschehen.html )

 

von "vergleichbar", "tragen und "betreten"

"Auch in Deutschland werden die Menschen nach wie vor mit der Pflicht zur Maskerade behelligt. Man kann sie nicht mehr mit dem § 28a des Infektionsschutzgesetzes begründen, denn der befasst sich mit besonderen Schutzmaßnahmen „zur Verhinderung der Verbreitung der Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) bei epidemischer Lage von nationaler Tragweite“, und diese epidemische Lage gibt es seit einem Jahr nicht mehr – der 25. November 2021 muss ein schwarzer Tag im Leben des sonst so fröhlichen Karl Lauterbach gewesen sein. Doch zum Glück hat man noch den § 28b zur Verfügung. Dort geht es um „Besondere Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung der Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) unabhängig von einer epidemischen Lage nationaler Tragweite bei saisonal hoher Dynamik“. Das ist praktisch, denn was man unter einer saisonal hohen Dynamik zu verstehen hat, bleibt der Interpretation des Lesers überlassen. Zwar findet man in Absatz 7 so etwas wie Kriterien für diese Dynamik, aber sie sind nicht wesentlich konkreter als eine Rede von Olaf Scholz: Man liest dort etwas über Abwassermonitoring, die Anzahl der Neuinfektionen oder auch die stationären Versorgungskapazitäten der Krankenhäuser, doch es bleibt bei diesen Schlagworten, ohne dass in irgendeiner Form geklärt würde, unter welchen Bedingungen man denn nun eine „saisonal hohe Dynamik“ feststellen müsse. Der Willkür, die wir im Verlauf der letzten drei Jahre zur Genüge kennengelernt haben, sind damit Tür und Tor geöffnet.

Aber das macht ja nichts, denn selbstverständlich wollen die Entscheidungsträger stets nur unser Bestes. Deshalb haben sie in Absatz 1 die folgende Regelung getroffen: „Fahrgäste in Verkehrsmitteln des öffentlichen Personenfernverkehrs, die das 14. Lebensjahr vollendet haben, sind verpflichtet, eine Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar) zu tragen.“ Das ist merkwürdig. [...]

Das ist noch nicht alles, denn es wird auch davon gesprochen, dass Fahrgäste eine Maske „tragen“ müssen. Nun kann man beispielsweise einen Mantel tragen, indem man ihn einfach anzieht und ihn somit trägt. Man kann ihn aber auch über den Arm werfen und ihn so durch die Lande tragen, weil man sich in der zu erwartenden Temperatur verschätzt hat. Was einem Mantel recht ist, ist aber einer Maske billig. Auch sie kann man auf sehr verschiedene Weise tragen: Sie kann Mund und Nase bedecken, sie kann als Halskrause getragen werden oder als Armschmuck, oder man kann sie schlicht in der Hand halten – all das sind verschiedene Ausprägungen des Wortes „tragen“. Wer also das Pech hat, eine Fahrkarte erstanden zu haben, und deshalb zum Tragen einer Maske verpflichtet ist, sollte sich aussuchen dürfen, welche Bedeutung des Wortes „tragen“ er gerade bevorzugt. Immerhin soll man sich hierzulande sogar sein eigenes Geschlecht per Willensbekundung aussuchen dürfen, warum nicht auch eine schlichte Wortbedeutung?

Aber was soll man nun tragen, in welcher Art auch immer? Keineswegs unbedingt eine FFP2-Maske, das steht nicht im Gesetz, sondern wir finden die Formulierung „FFP2 oder vergleichbar“. Es steht da nicht „FFP2 oder gleichwertig“, sondern „FFP2 oder vergleichbar“, und der Unterschied ist nicht zu unterschätzen. Denn vergleichbar ist vieles, gleichwertig nur wenig. Ein Kleiderschrank ist begehbar, wenn man ihn begehen kann. Eine Straße ist befahrbar, wenn man sie befahren kann. Und zwei Gegenstände oder auch zwei Personen sind vergleichbar, wenn man sie miteinander vergleichen kann, unabhängig vom Ergebnis. So etwas findet ständig statt, vielfältige Vergleichsportale und Autozeitschriften leben davon. Selbstverständlich ist, um ein Beispiel zu nennen, eine FFP2-Maske mit einem Mittelklassewagen vergleichbar, und der Vergleich könnte ergeben, dass im Hinblick auf die Fahreigenschaften der Mittelklassewagen vorzuziehen wäre, während in Bezug auf den Schutz vor Viren aller Art mehr oder minder Gleichwertigkeit zwischen dem Wagen und der Maske vorliegt.

Resultat ist also: Nur Besitzer einer Fahrkarte müssen sich überhaupt mit einer Maske plagen, sie müssen sie allerdings nur in irgendeiner beliebigen Weise tragen, und um welche Maske es sich handelt, ist völlig egal, denn vergleichbar sind sie alle. Von Gleichwertigkeit spricht das Gesetz nicht.

Nun gibt es aber nicht nur den öffentlichen Nahverkehr, gelegentlich muss der Bürger auch noch andere Örtlichkeiten aufsuchen wie zum Beispiel Krankenhäuser oder Arztpraxen. In § 28b lernt man: Krankenhäuser „dürfen nur von Personen betreten werden, die eine Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar) tragen sowie einen Testnachweis nach § 22a Absatz 3 vorlegen,“ und Arztpraxen gehören zusammen mit Zahnarztpraxen, Psychotherapeutenpraxen und etlichen anderen medizinischen Institutionen zu den Einrichtungen, die „von Patienten und Besuchern nur betreten werden“ dürfen, „wenn sie eine Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar) tragen“. Vergessen wir hier die sprachlichen Probleme, die sich aus dem Wort „vergleichbar“ ergeben. Man darf eine Arztpraxis nur betreten, sofern man eine Maske trägt. Jeder von uns hat schon einmal ein Haus, einen Raum oder eben eine Praxis betreten. Wie macht man das? Man öffnet, falls vorhanden, die Eingangstür, bewegt sich durch die Türöffnung und schließt dann, wenn man ein höflicher Mensch ist, die geöffnete Tür wieder. Danach hat man das Haus, den Raum, die Praxis betreten, der Vorgang des Betretens ist abgeschlossen. So sieht das auch der Duden, bei dem als Bedeutung des Wortes „betreten“ angegeben wird: „in einen Raum o. Ä. eintreten, hineingehen“.

Man geht also in eine Praxis hinein, und sobald man sich in der Praxis aufhält, hat man sie bereits betreten und betritt sie selbstverständlich nicht mehr, das Betreten ist abgeschlossen. Somit verlangt § 28b von Patienten und Besuchern einer Arzt- oder sonstigen Praxis nichts weiter, als eine Maske anzulegen, während sie die Tür der Praxis öffnen, durch die Türöffnung gehen und dann die Tür wieder schließen – es ist die gleiche Form der Maskenpflicht, wie man sie auf den Schiffen des Lago di Como praktiziert hat. Sobald man sich innerhalb der Praxis aufhält, liefert § 28b keinen Grund mehr, sich weiterhin von einer Maske plagen zu lassen.

Man soll sich keinen Illusionen hingeben. Richter, die § 28b mit einer gewissen sprachlichen Gründlichkeit interpretieren würden, hätten schnell ein Verfahren wegen Rechtsbeugung am Hals; im besten Deutschland, das es je gab, kann so etwas schnell geschehen. Was hierzulande unter dem Vorwand der Wissenschaft und der Vernunft vor sich ging und immer noch vor sich geht, hat der schon anfangs zitierte Johann Wolfgang von Goethe im Prolog des „Faust“ treffend kommentiert, wo er Mephistopheles zu Gott sprechen lässt:

„Der kleine Gott der Welt bleibt stets von gleichem Schlag,
Und ist so wunderlich als wie am ersten Tag.
Ein wenig besser würd er leben,
Hättst du ihm nicht den Schein des Himmelslichts gegeben;
Er nennt’s Vernunft und braucht’s allein,
Nur tierischer als jedes Tier zu sein.“

Missbrauch der Vernunft, Missbrauch der Wissenschaft, Missbrauch der Sprache – das alles gab es zu Goethes Zeiten, das alles gibt es auch heute. Und ein Ende ist nicht abzusehen.

(Quelle https://reitschuster.de/post/warum-maskentragen-nicht-gleich-maskentragen-ist/ )

 

 

"Die Angst vor den “dunklen Dämonen” ist destruktiv.

Empfehlungen, die sinnlose Staubmaske gleich den gesamten Herbst aufzusetzen, um sich vor Influenza zu schützen,

sind nicht nur fachlich falsch und einem paranoiden Geist entsprungen,

sondern generieren ein Heer von Maskenträgern, dessen Anblick immer wieder an eine vermeintliche unsichtbare Todesgefahr erinnert

und den „fear porn“ aufrechterhalten wird."

Dr. Jiri Snaidr

 

Gutachten zur Unwirksamkeit von Masken als Virenschutz und gesundheitsschädigende Auswirkungen

"Im vorliegenden Gutachten werden relevante Veröffentlichungen zur „Wirksamkeit“ - oder besser gesagt der „Unwirksamkeit“ - von Masken zur Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus zusammengefasst. Weiters werden die durch eine Unzahl von wissenschaftlichen Messstudien und Untersuchungen nachgewiesenen maskenbedingten gesundheitlichen Schädigungen in einer systematischen Aufstellung erfasst."

 

So schreibt er etwa in jenem Abschnitt, in dem es über die psychologischen Auswirkungen der Maske geht:

„Dass Masken gezielt von Regierungen zur Verhaltenskonditionierung der Bevölkerung verwendet werden, zeigt zum Beispiel ein Protokoll des israelischen Gesundheitsministeriums vom März 2020. ‚Unsere Ansicht ist, dass das Tragen von Masken eine erzieherische Nachricht und auch einen psychologischen Effekt für Menschen hat. Angesichts fehlender professioneller Gründe werden wir Schwierigkeiten haben, Masken zu empfehlen.

Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis, dass Masken effektiv Krankheiten verhindern oder reduzieren können.'“

Masken schwächen das Immunsystem

Die Wirksamkeit von Masken ist immer wieder heftig umstritten. Vor 2020 war allgemeiner Konsens, dass Masken nicht vor Viren schützen, schließlich werden sie durch Aerosole übertragen und diese sind weder durch chirurgische noch durch FFP2 Masken zu filtern, da sie kleiner als die Maschengröße in den Masken sind. Ergebnisse und Vergleiche aus der Praxis beweisen das immer wieder.

Es gibt eine einzige Studie mit Kontrollgruppe, bekannt als Maskenstudie in Dänemark, bei der sich gezeigt hat, dass Masken keinen signifikanten Schutz bieten. Es gibt zwei Studien, die zeigen, dass Masken den Sauerstoffpartialdruck im Blut reduzieren, bzw den CO2 Anteil erhöhen – festgestellt durch Messung, also nach naturwissenschaftlichen Standards. Und es gibt eine ganze Reihe von Studien, die die Schäden durch das Tragen von Masken auf verschiedensten Gebieten erforscht haben.

Unter Strich: Masken bieten keinen Schutz, schaden aber der Gesundheit massiv. Eine Folge davon sind zum Beispiel die derzeit weit verbreiteten Fälle von RS-Virusinfektionen zum Beispiel in den Niederlanden, Australien, Israel, Schweiz und anderen Ländern, denen hauptsächlich Kinder zum Opfer fallen. Die Intensivbetten für Kinder sind bereits überfüllt.

Aber auch Beispiel aus der Praxis zeigen, dass Maskenpflicht zu mehr Infektionen führt.

Betroffen von den höheren Infektionsraten sind sowohl die Studenten und noch stärker sogar der Lehrkörper. Verglichen wurden Schulen mit Maskenpflicht mit solchen wo Masken optional waren.

Grundsätzlich führt die Reduktion des Sauerstoffpartialdrucks und die erhebliche Erhöhung der CO2-Konzentration zur Reduktion der kognitiven Fähigkeiten. Das Immunsystem wird geschwächt, da Masken größere Schadstoffe und Keime ausfiltern können. Bei Kindern wird durch den Sauerstoffmangel insbesondere die Entwicklung des Enzymsystem gestört, was eine langfristige Schädigung zur Folge hat.

(Quelle https://tkp.at/2021/07/23/mehr-infektionen-in-schulen-mit-maskenpflicht-als-ohne/ )

 

 

Statt Nutzen birgt das Tragen von Masken aber vielfältige Gesundheitsgefahren

A) Umfangreiche epidemiologische Studien haben klar aufgezeigt, dass Menschen ohne Erkrankungssymptome die Lungenentzündung COVID-19 nicht in der allgemeinen Öffentlichkeit verbreiten (1, 2). Eine Virusübertragung durch symptomlose Menschen kann gelegentlich, wenn auch selten, unter Mitgliedern eines Haushalts stattfinden, führt dann aber nie zur schweren Erkrankung. Die Virusübertragung außerhalb eines Haushalts ist ein sehr seltenes Ereignis und führt auch nie zur Lungenentzündung. Dies hängt wahrscheinlich mit der verschwindend kleinen Viruslast zusammen, die in die Atemluft abgegeben wird (3). Kein Ausbruch von COVID-19 (der Lungenentzündung) ist weltweit jemals von Schulen, Ausbildungsstätten oder Universitäten ausgegangen. Damit ist die vorgetragene Begründung der Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit einer generellen Maskenpflicht in der allgemeinen Öffentlichkeit und insbesondere an Schulen null und nichtig.

B) Die Tatsache, dass verordnete Maßnahmen wie Maskentragen das Infektionsgeschehen nicht relevant beeinflussen, ist bekannt. Das renommierte unabhängige US-Institut „National Bureau of Economic Research“ (NBER) kommt in seiner Metaanalyse mit Daten von 24 Ländern und 25 US-Bundesstaaten zu diesem Ergebnis (4). In einer weiteren Studie, in der 180 Länder hinsichtlich des Einflusses verschiedener Faktoren verglichen wurden, zeigte sich ebenfalls, dass die Reaktion der Regierungen keinen Einfluss auf die Anzahl an Todesfällen hatte, sondern andere Faktoren ausschlaggebend waren (5).

C)Statt Nutzen birgt das Tragen von Masken aber vielfältige Gesundheitsgefahren (6). Allein die Tatsache, dass eine ausgeprägte Kohlendioxid-Rückatmung stattfindet, begründet rechtliche Zweifel an der Maskenpflicht. Die Kohlendioxid-Konzentration der Atmosphäre, also auch der Luft im Freien beträgt 0,04 Volumenprozent (vol%). Das Umwelt-Bundesamt gibt als bedenkliche CO2-Konzentration eine Überschreitung von 0,2 vol% an. Diese wird auch als Grenzwert für Kinder und Schwangere angesehen. Die maximale Arbeitsplatzkonzentration (MAK), also der Wert, der gesunden Erwachsenen am Arbeitsplatz zumutbar ist, liegt bei 0,5 vol%. 

Bereits im September 2020 hat eine Messung an drei Probanden (zwei Erwachsene und ein Kind) durch Dr. Helmut Traindl ergeben, dass die CO2 Konzentration hinter Stoffmasken gesundheitsbedrohliche Ausmaße erreicht (7). Ein Südtiroler Team hat in einer jüngsten Studie die CO2-Werte der eingeatmeten Luft hinter Stoffmasken bei 24 Personen (darunter sieben Kinder) gemessen. Die ermittelten Werten lagen zwischen 0,8 und 2,4 vol% – der niedrigste Wert war somit deutlich und der höchste Wert fast fünfmal so hoch wie die zulässige Konzentration am Arbeitsplatz eines Erwachsenen (8).  Kinder haben einen deutlichen höheren Sauerstoffbedarf als Erwachsene und reagieren viel empfindlicher auf jegliche Erhöhungen von Kohlendioxid. Die gemessenen Konzentrationen hinter den Masken lagen 4 bis 12-fach höher als der bei Kindern festgesetzte Höchstwert von 0,2 vol%.

Die Erhöhung der Kohlendioxidkonzentration in der eingeatmeten Luft führt zu typischen Symptomen von Kopfschmerzen, Konzentrationsstörung, Schwindel, Übelkeit, Herzrhythmusstörungen, Blutdruckproblemen bis hin zum Kreislaufkollaps. Dies sind Beschwerden, die Ärzten tagtäglich von Maskenträgern geschildert werden.
Dazu kommen noch psychische Probleme, wie Angst und Panik beim Maskentragen.

D) Zusammengefasst kann kein Zweifel bestehen, dass eine generelle Maskenpflicht in Schulen oder in der Öffentlichkeit mit den geltenden Gesetzen zum Gesundheitsschutz unvereinbar ist.

(Quelle: https://www.mwgfd.de/zur-maskenpflicht/ )

 

Deutsche Meta-Studie beweist massive Schädigung durch Masken

Es gibt keine sauber durchgeführten Studien, die irgendeinen Nutzen von Masken – egal welchen – nachweisen. Dagegen gibt es wissenschaftlich saubere Studien, wie die große dänische, die zeigen, dass es keinen Unterschied beim Anteil der Infektionen zwischen Maskenträgern und maskenfreien Personen gibt. Diese neue Meta-Studie zeigt dagegen ein umfangreiches Schadenspotenzial der Masken für ihre Träger.

Zusammenfassung und Fazit

[…] gibt es eindeutige, wissenschaftlich belegte unerwünschte Wirkungen für den Maskenträger, sowohl auf psychischer als auch auf sozialer und physischer Ebene.

Weder übergeordnete Institutionen wie die WHO oder das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) noch nationale, wie die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) oder das deutsche RKI, belegen mit fundierten wissenschaftlichen Daten einen positiven Effekt von Masken in der Bevölkerung (im Sinne einer reduzierten Ausbreitungsrate von COVID-19 in der Bevölkerung).

Entgegen dem wissenschaftlich etablierten Standard der evidenzbasierten Medizin haben nationale und internationale Gesundheitsbehörden ihre theoretischen Einschätzungen zu den Masken in der Öffentlichkeit abgegeben, obwohl das obligatorische Tragen von Masken ein trügerisches Gefühl der Sicherheit vermittelt.

Aus infektionsepidemiologischer Sicht bieten Masken im alltäglichen Gebrauch das Risiko einer Selbstkontamination des Trägers von innen und außen, auch über kontaminierte Hände. Darüber hinaus werden Masken von der Ausatemluft durchtränkt, wodurch sich potenziell infektiöse Erreger aus dem Nasopharynx, aber auch aus der Umgebungsluft auf der Außen- und Innenseite der Maske anreichern können. Insbesondere sind hier schwerwiegende infektionsverursachende Bakterien und Pilze zu nennen, aber auch Viren. Der ungewöhnliche Anstieg des Nachweises von Rhinoviren in den Sentinel-Studien des deutschen RKI ab 2020 könnte ein Hinweis auf dieses Phänomen sein.

Masken, wenn sie von der Allgemeinheit getragen werden, werden von Wissenschaftlern als Infektionsrisiko angesehen, da die standardisierten Hygieneregeln der Krankenhäuser von der Allgemeinheit nicht eingehalten werden können. Hinzu kommt, dass Maskenträger (OP-, N95-, Stoffmasken) relativ kleinere Partikel (Größe 0,3 bis 0,5 μm) ausatmen als maskenlose Personen und das lautere Sprechen unter Masken diese erhöhte Feinaerosolproduktion des Maskenträgers weiter verstärkt (Verneblereffekt).

Die Geschichte der Neuzeit zeigt, dass bereits bei den Influenza-Pandemien 1918-1919, 1957-58, 1968, 2002, bei SARS 2004-2005 sowie bei der Influenza 2009 Masken im alltäglichen Gebrauch nicht den erhofften Erfolg im Kampf gegen virale Infektionsszenarien erzielen konnten. Die Erfahrungen führten dazu, dass wissenschaftliche Studien bereits 2009 beschrieben, dass Masken im Alltagsszenario keine signifikante Wirkung in Bezug auf Viren zeigen. Auch später stuften Wissenschaftler und Institutionen die Masken als ungeeignet ein, den Anwender sicher vor viralen Atemwegsinfektionen zu schützen. Selbst bei der Verwendung in Krankenhäusern fehlt bei chirurgischen Masken ein starker Nachweis für den Schutz vor Viren.

Auch im praktischen Vergleich zwischen Schweden und Belarus einerseits und dem Rest von Europa, sowie in den USA zwischen den Bundesstaaten mit und ohne Maskenzwang zeigen sich keine wie immer gearteten positiven Auswirkungen auf Infektionen oder Erkrankungen. Wie diese Metastudie aber zeigt, sind die negativen Folgen in vielerlei Hinsicht aber eindeutig bewiesen und dokumentiert.

 

[…] negativen Begleiterscheinungen der Blutsauerstoffverarmung und der Müdigkeit bei Maskenträgern nachweisen. […] mit Kopfschmerzen […] Die Literaturübersicht bestätigt, dass relevante, unerwünschte medizinische, organ- und organsystembezogene Phänomene, die mit dem Tragen von Masken einhergehen, im Bereich der Inneren Medizin auftreten

 

Allgemeine physiologische und pathophysiologische Wirkungen für den Träger

[…] das Messgerät der modernste tragbare multivariate Echtzeit-Gasanalysator. Es wird auch in der Rettungsmedizin und bei betrieblichen Notfällen eingesetzt. Die absolute Sauerstoffkonzentration (O2 Vol%) in der Luft unter den Masken war mit 18,3 % im Vergleich zu 20,9 % Raumluftkonzentration signifikant niedriger (minus 12,4 Vol% O2 in absoluten Zahlen). Gleichzeitig wurde ein um den Faktor 30 erhöhter gesundheitsrelevanter Wert der Kohlendioxid-Konzentration (CO2 Vol%) gegenüber der normalen Raumluft gemessen.

 

 […] Ein Abfall des Blutsauerstoffpartialdrucks (PaO2) mit dem Effekt eines begleitenden Anstiegs der Herzfrequenz sowie ein Anstieg der Atemfrequenz wurden nachgewiesen. […] Anstieg der Pulsfrequenz […] Gefühl der Erschöpfung […] Hitzegefühl und Juckreiz […] signifikanten messbaren Anstieg des transkutanen Kohlendioxids. Die vermehrte Rückatmung von Kohlendioxid (CO2) aus dem vergrößerten Totraumvolumen bei Maskenträgern kann reflektorisch eine gesteigerte Atemtätigkeit mit erhöhter Muskelarbeit sowie den daraus resultierenden zusätzlichen Sauerstoffbedarf und Sauerstoffverbrauch auslösen. […]

 

 […] nicht-physischen Effekten wie Verwirrtheit, vermindertem Denkvermögen und Desorientierung führen, einschließlich einer allgemeinen Beeinträchtigung der kognitiven Fähigkeiten und einer Abnahme der psychomotorischen Fähigkeiten.

 

[…] Hinweis darauf, dass bei entsprechend wiederholter und längerer Exposition gegenüber physikalischen, chemischen, biologischen, physiologischen und psychologischen Bedingungen, die zum Teil unterschwellig, aber deutlich in pathologische Bereiche verschoben werden, gesundheitsmindernde Veränderungen und Krankheitsbilder wie Bluthochdruck und Arteriosklerose einschließlich koronarer Herzkrankheiten (metabolisches Syndrom) sowie neurologische Erkrankungen entstehen können.

 

[…] Für geringe Erhöhungen des Kohlendioxids in der Einatemluft ist diese krankheitsfördernde Wirkung mit der Entstehung von Kopfschmerzen, Reizungen der Atemwege bis hin zu Asthma sowie einer Erhöhung von Blutdruck und Herzfrequenzmit Gefäßschäden und schließlich neuropathologischen und kardiovaskulären Folgen nachgewiesen. Schon geringfügig, aber anhaltend erhöhte Herzfrequenzen fördern über vermehrte Entzündungsbotenstoffe oxidativen Stress und schließlich die Stimulation der Arteriosklerose der Blutgefäße. Ein ähnlicher Effekt mit der Stimulation von Bluthochdruck, kardialer Dysfunktion und Schädigung der hirnversorgenden Blutgefäße […]

 

 […] Die Maske wirkt hier als Störfaktor bei der Atmung und macht die beobachteten Kompensationsreaktionen mit einer Erhöhung der Atemfrequenz bei gleichzeitigem Gefühl der Atemnot plausibel (erhöhte Arbeit der Atemmuskulatur). Diese zusätzliche Belastung durch die verstärkte Atemarbeit gegen einen größeren Widerstand durch die Masken führt auch zu einer verstärkten Erschöpfung mit einem Anstieg der Herzfrequenz und einer erhöhten CO2-Produktion.

 

Neurologische Nebenwirkungen und Gefahren – Auszug

[…] Hyperventilation auslösen kann. […] körperlichen Beeinträchtigungen wie Beeinträchtigung der Kognition […] Kopfschmerzen. Von diesen hielten 28% an und erforderten Medikamente. […] Verwirrtheit, Desorientierung und sogar Schläfrigkeit und reduzierte motorische Fähigkeiten mit verminderter Reaktionsfähigkeit und insgesamt beeinträchtigter Leistung als Folge der Maskennutzung […] signifikante Denkstörungen und Konzentrationsstörungen […]

 

Psychologische Nebenwirkungen und Gefährdungen – Auszug

Das Tragen von OP-Masken und N95-Masken kann laut einer experimentellen Studie auch zu einer verminderten Lebensqualität aufgrund einer reduzierten kardiopulmonalen Kapazität führen. Masken können neben den physiologischen Veränderungen und dem Unbehagen mit zunehmender Tragedauer auch zu signifikantem Unbehagen und einem Gefühl der Erschöpfung führen].

Die Maske bewirkt zudem eine Beeinträchtigung des Sichtfeldes (insbesondere auf den Boden und Hindernisse am Boden) und stellt eine Hemmung gewohnter Handlungen wie Essen, Trinken, Berühren, Kratzen und Reinigen der sonst unbedeckten Gesichtspartie dar, die bewusst und unbewusst als permanente Störung, Behinderung und Einschränkung empfunden wird. Das Tragen von Masken ist also mit einem Gefühl der Freiheitsberaubung und des Verlustes von Autonomie und Selbstbestimmung verbunden, was zu unterdrücktem Ärger und unbewusster ständiger Ablenkung […] Fehleinschätzungen von Situationen sowie zu verzögertem, fehlerhaftem und unangemessenem Verhalten und zu einer Abnahme der Leistungsfähigkeit des Maskenträgers. […] häufig zu Angst- und psycho-vegetativen Stressreaktionen mit Zunahme psychosomatischer und stressbedingter Erkrankungen und depressivem Selbsterleben, verminderter Partizipation, sozialem Rückzug und verringerter gesundheitsbezogener Selbstfürsorge. […] leichte depressive Verstimmungen. […]

 

Psychiatrische Nebenwirkungen und Gefahren – Auszug

Interessanterweise werden Atem-Provokationstests durch Einatmen von CO2 verwendet, um Angstzustände bei Panikstörungen und prämenstrueller Dysphorie von anderen psychiatrischen Krankheitsbildern abzugrenzen. Hier reichen bereits absolute Konzentrationen von 5% CO2 aus, um innerhalb von 15-16 min Panikreaktionenauszulösen. Der normale Gehalt der Ausatemluft an CO2 liegt bei ca. 4%.

Die Aktivierung des Locus coeruleus durch CO2 wird zur Erzeugung von Panikreaktionen über die Atemgase genutzt. Denn der Locus coeruleus ist ein wichtiger Teil des Systems vegetativer noradrenerger Neuronen, einem Kontrollzentrum im Hirnstamm, das auf einen entsprechenden Stimulus und Veränderungen der Gaskonzentrationen im Blut mit der Freisetzung des Stresshormons Noradrenalin reagiert.

Beim Maskentragen wurden Verwirrtheit, Denkstörungen, Desorientierung und in einigen Fällen eine Abnahme der Maximalgeschwindigkeit und der Reaktionszeit beobachtet.

 

Gynäkologische Nebenwirkungen und Gefahren – Auszug

[…] über ein erhöhtes Atemminutenvolumen aufrechterhalten, das durch Progesteron stimuliert wird. […] zusätzlichen Belastung ihres Stoffwechselsystems führte.

 

Dermatologische Nebenwirkungen und Gefahren – Auszug

[…] das natürliche Hautmilieu erheblich verändert. Außerdem steigen Rötung, pH-Wert, Flüssigkeitsverlust durch das Hautepithel, erhöhte Hydratation und Talgproduktion messbar an. Vorbestehende Hautkrankheiten werden durch diese Veränderungen nicht nur verlängert, sondern auch verschlimmert. Generell wird die Haut anfälliger für Infektionen und Akne.

[…] gestörte Barrierefunktion der Haut […] Darüber hinaus reichern sich aufgrund des warmen und feuchten Milieus Keime (Bakterien, Pilze und Viren) auf der Außen- und Innenseite der Masken an. Sie können klinisch relevante Pilz-, bakterielle oder virale Infektionen verursachen.

[…] erhöhten mechanischen Belastung ausgesetzt ist […] ungünstigen dermatologischen Effekten mit maskenbedingten unerwünschten Hautreaktionen wie Akne, Hautausschlägen im Gesicht und Juckreizsymptomen.

 

 

Dies waren nur Auszüge. Hier kannst du mehr dazu lesen: https://tkp.at/2021/04/23/deutsche-meta-studie-beweist-massive-schaedigung-durch-masken/

oder https://www.mdpi.com/1660-4601/18/8/4344/htm

 

Umgang mit Strafanzeigen wegen Nichttragens einer "Maske"

"Nachfolgende Empfehlungen für den Umgang mit Strafanzeigen wurden sorgfältig erstellt. Sie sind jedoch absolut unverbindlich und ohne jede Gewähr."

Der Grundrechte Blog zur Pandemie | Forsthuber & Partner Impfzwang (Video) #20

">> Die Muster-Unterlassungsklage „3G am Arbeitsplatz“ (09.11.2021, 88 Seiten) als Download mit weiteren Dokumenten finden Sie am Ende dieses Artikels. <<"