Statt Nutzen birgt das Tragen von Masken aber vielfältige Gesundheitsgefahren

A) Umfangreiche epidemiologische Studien haben klar aufgezeigt, dass Menschen ohne Erkrankungssymptome die Lungenentzündung COVID-19 nicht in der allgemeinen Öffentlichkeit verbreiten (1, 2). Eine Virusübertragung durch symptomlose Menschen kann gelegentlich, wenn auch selten, unter Mitgliedern eines Haushalts stattfinden, führt dann aber nie zur schweren Erkrankung. Die Virusübertragung außerhalb eines Haushalts ist ein sehr seltenes Ereignis und führt auch nie zur Lungenentzündung. Dies hängt wahrscheinlich mit der verschwindend kleinen Viruslast zusammen, die in die Atemluft abgegeben wird (3). Kein Ausbruch von COVID-19 (der Lungenentzündung) ist weltweit jemals von Schulen, Ausbildungsstätten oder Universitäten ausgegangen. Damit ist die vorgetragene Begründung der Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit einer generellen Maskenpflicht in der allgemeinen Öffentlichkeit und insbesondere an Schulen null und nichtig.

B) Die Tatsache, dass verordnete Maßnahmen wie Maskentragen das Infektionsgeschehen nicht relevant beeinflussen, ist bekannt. Das renommierte unabhängige US-Institut „National Bureau of Economic Research“ (NBER) kommt in seiner Metaanalyse mit Daten von 24 Ländern und 25 US-Bundesstaaten zu diesem Ergebnis (4). In einer weiteren Studie, in der 180 Länder hinsichtlich des Einflusses verschiedener Faktoren verglichen wurden, zeigte sich ebenfalls, dass die Reaktion der Regierungen keinen Einfluss auf die Anzahl an Todesfällen hatte, sondern andere Faktoren ausschlaggebend waren (5).

C)Statt Nutzen birgt das Tragen von Masken aber vielfältige Gesundheitsgefahren (6). Allein die Tatsache, dass eine ausgeprägte Kohlendioxid-Rückatmung stattfindet, begründet rechtliche Zweifel an der Maskenpflicht. Die Kohlendioxid-Konzentration der Atmosphäre, also auch der Luft im Freien beträgt 0,04 Volumenprozent (vol%). Das Umwelt-Bundesamt gibt als bedenkliche CO2-Konzentration eine Überschreitung von 0,2 vol% an. Diese wird auch als Grenzwert für Kinder und Schwangere angesehen. Die maximale Arbeitsplatzkonzentration (MAK), also der Wert, der gesunden Erwachsenen am Arbeitsplatz zumutbar ist, liegt bei 0,5 vol%. 

Bereits im September 2020 hat eine Messung an drei Probanden (zwei Erwachsene und ein Kind) durch Dr. Helmut Traindl ergeben, dass die CO2 Konzentration hinter Stoffmasken gesundheitsbedrohliche Ausmaße erreicht (7). Ein Südtiroler Team hat in einer jüngsten Studie die CO2-Werte der eingeatmeten Luft hinter Stoffmasken bei 24 Personen (darunter sieben Kinder) gemessen. Die ermittelten Werten lagen zwischen 0,8 und 2,4 vol% – der niedrigste Wert war somit deutlich und der höchste Wert fast fünfmal so hoch wie die zulässige Konzentration am Arbeitsplatz eines Erwachsenen (8).  Kinder haben einen deutlichen höheren Sauerstoffbedarf als Erwachsene und reagieren viel empfindlicher auf jegliche Erhöhungen von Kohlendioxid. Die gemessenen Konzentrationen hinter den Masken lagen 4 bis 12-fach höher als der bei Kindern festgesetzte Höchstwert von 0,2 vol%.

Die Erhöhung der Kohlendioxidkonzentration in der eingeatmeten Luft führt zu typischen Symptomen von Kopfschmerzen, Konzentrationsstörung, Schwindel, Übelkeit, Herzrhythmusstörungen, Blutdruckproblemen bis hin zum Kreislaufkollaps. Dies sind Beschwerden, die Ärzten tagtäglich von Maskenträgern geschildert werden.
Dazu kommen noch psychische Probleme, wie Angst und Panik beim Maskentragen.

D) Zusammengefasst kann kein Zweifel bestehen, dass eine generelle Maskenpflicht in Schulen oder in der Öffentlichkeit mit den geltenden Gesetzen zum Gesundheitsschutz unvereinbar ist.

(Quelle: https://www.mwgfd.de/zur-maskenpflicht/ )

 

Deutsche Meta-Studie beweist massive Schädigung durch Masken

Es gibt keine sauber durchgeführten Studien, die irgendeinen Nutzen von Masken – egal welchen – nachweisen. Dagegen gibt es wissenschaftlich saubere Studien, wie die große dänische, die zeigen, dass es keinen Unterschied beim Anteil der Infektionen zwischen Maskenträgern und maskenfreien Personen gibt. Diese neue Meta-Studie zeigt dagegen ein umfangreiches Schadenspotenzial der Masken für ihre Träger.

Zusammenfassung und Fazit

[…] gibt es eindeutige, wissenschaftlich belegte unerwünschte Wirkungen für den Maskenträger, sowohl auf psychischer als auch auf sozialer und physischer Ebene.

Weder übergeordnete Institutionen wie die WHO oder das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) noch nationale, wie die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) oder das deutsche RKI, belegen mit fundierten wissenschaftlichen Daten einen positiven Effekt von Masken in der Bevölkerung (im Sinne einer reduzierten Ausbreitungsrate von COVID-19 in der Bevölkerung).

Entgegen dem wissenschaftlich etablierten Standard der evidenzbasierten Medizin haben nationale und internationale Gesundheitsbehörden ihre theoretischen Einschätzungen zu den Masken in der Öffentlichkeit abgegeben, obwohl das obligatorische Tragen von Masken ein trügerisches Gefühl der Sicherheit vermittelt.

Aus infektionsepidemiologischer Sicht bieten Masken im alltäglichen Gebrauch das Risiko einer Selbstkontamination des Trägers von innen und außen, auch über kontaminierte Hände. Darüber hinaus werden Masken von der Ausatemluft durchtränkt, wodurch sich potenziell infektiöse Erreger aus dem Nasopharynx, aber auch aus der Umgebungsluft auf der Außen- und Innenseite der Maske anreichern können. Insbesondere sind hier schwerwiegende infektionsverursachende Bakterien und Pilze zu nennen, aber auch Viren. Der ungewöhnliche Anstieg des Nachweises von Rhinoviren in den Sentinel-Studien des deutschen RKI ab 2020 könnte ein Hinweis auf dieses Phänomen sein.

Masken, wenn sie von der Allgemeinheit getragen werden, werden von Wissenschaftlern als Infektionsrisiko angesehen, da die standardisierten Hygieneregeln der Krankenhäuser von der Allgemeinheit nicht eingehalten werden können. Hinzu kommt, dass Maskenträger (OP-, N95-, Stoffmasken) relativ kleinere Partikel (Größe 0,3 bis 0,5 μm) ausatmen als maskenlose Personen und das lautere Sprechen unter Masken diese erhöhte Feinaerosolproduktion des Maskenträgers weiter verstärkt (Verneblereffekt).

Die Geschichte der Neuzeit zeigt, dass bereits bei den Influenza-Pandemien 1918-1919, 1957-58, 1968, 2002, bei SARS 2004-2005 sowie bei der Influenza 2009 Masken im alltäglichen Gebrauch nicht den erhofften Erfolg im Kampf gegen virale Infektionsszenarien erzielen konnten. Die Erfahrungen führten dazu, dass wissenschaftliche Studien bereits 2009 beschrieben, dass Masken im Alltagsszenario keine signifikante Wirkung in Bezug auf Viren zeigen. Auch später stuften Wissenschaftler und Institutionen die Masken als ungeeignet ein, den Anwender sicher vor viralen Atemwegsinfektionen zu schützen. Selbst bei der Verwendung in Krankenhäusern fehlt bei chirurgischen Masken ein starker Nachweis für den Schutz vor Viren.

Auch im praktischen Vergleich zwischen Schweden und Belarus einerseits und dem Rest von Europa, sowie in den USA zwischen den Bundesstaaten mit und ohne Maskenzwang zeigen sich keine wie immer gearteten positiven Auswirkungen auf Infektionen oder Erkrankungen. Wie diese Metastudie aber zeigt, sind die negativen Folgen in vielerlei Hinsicht aber eindeutig bewiesen und dokumentiert.

 

[…] negativen Begleiterscheinungen der Blutsauerstoffverarmung und der Müdigkeit bei Maskenträgern nachweisen. […] mit Kopfschmerzen […] Die Literaturübersicht bestätigt, dass relevante, unerwünschte medizinische, organ- und organsystembezogene Phänomene, die mit dem Tragen von Masken einhergehen, im Bereich der Inneren Medizin auftreten

 

Allgemeine physiologische und pathophysiologische Wirkungen für den Träger

[…] das Messgerät der modernste tragbare multivariate Echtzeit-Gasanalysator. Es wird auch in der Rettungsmedizin und bei betrieblichen Notfällen eingesetzt. Die absolute Sauerstoffkonzentration (O2 Vol%) in der Luft unter den Masken war mit 18,3 % im Vergleich zu 20,9 % Raumluftkonzentration signifikant niedriger (minus 12,4 Vol% O2 in absoluten Zahlen). Gleichzeitig wurde ein um den Faktor 30 erhöhter gesundheitsrelevanter Wert der Kohlendioxid-Konzentration (CO2 Vol%) gegenüber der normalen Raumluft gemessen.

 

 […] Ein Abfall des Blutsauerstoffpartialdrucks (PaO2) mit dem Effekt eines begleitenden Anstiegs der Herzfrequenz sowie ein Anstieg der Atemfrequenz wurden nachgewiesen. […] Anstieg der Pulsfrequenz […] Gefühl der Erschöpfung […] Hitzegefühl und Juckreiz […] signifikanten messbaren Anstieg des transkutanen Kohlendioxids. Die vermehrte Rückatmung von Kohlendioxid (CO2) aus dem vergrößerten Totraumvolumen bei Maskenträgern kann reflektorisch eine gesteigerte Atemtätigkeit mit erhöhter Muskelarbeit sowie den daraus resultierenden zusätzlichen Sauerstoffbedarf und Sauerstoffverbrauch auslösen. […]

 

 […] nicht-physischen Effekten wie Verwirrtheit, vermindertem Denkvermögen und Desorientierung führen, einschließlich einer allgemeinen Beeinträchtigung der kognitiven Fähigkeiten und einer Abnahme der psychomotorischen Fähigkeiten.

 

[…] Hinweis darauf, dass bei entsprechend wiederholter und längerer Exposition gegenüber physikalischen, chemischen, biologischen, physiologischen und psychologischen Bedingungen, die zum Teil unterschwellig, aber deutlich in pathologische Bereiche verschoben werden, gesundheitsmindernde Veränderungen und Krankheitsbilder wie Bluthochdruck und Arteriosklerose einschließlich koronarer Herzkrankheiten (metabolisches Syndrom) sowie neurologische Erkrankungen entstehen können.

 

[…] Für geringe Erhöhungen des Kohlendioxids in der Einatemluft ist diese krankheitsfördernde Wirkung mit der Entstehung von Kopfschmerzen, Reizungen der Atemwege bis hin zu Asthma sowie einer Erhöhung von Blutdruck und Herzfrequenzmit Gefäßschäden und schließlich neuropathologischen und kardiovaskulären Folgen nachgewiesen. Schon geringfügig, aber anhaltend erhöhte Herzfrequenzen fördern über vermehrte Entzündungsbotenstoffe oxidativen Stress und schließlich die Stimulation der Arteriosklerose der Blutgefäße. Ein ähnlicher Effekt mit der Stimulation von Bluthochdruck, kardialer Dysfunktion und Schädigung der hirnversorgenden Blutgefäße […]

 

 […] Die Maske wirkt hier als Störfaktor bei der Atmung und macht die beobachteten Kompensationsreaktionen mit einer Erhöhung der Atemfrequenz bei gleichzeitigem Gefühl der Atemnot plausibel (erhöhte Arbeit der Atemmuskulatur). Diese zusätzliche Belastung durch die verstärkte Atemarbeit gegen einen größeren Widerstand durch die Masken führt auch zu einer verstärkten Erschöpfung mit einem Anstieg der Herzfrequenz und einer erhöhten CO2-Produktion.

 

Neurologische Nebenwirkungen und Gefahren – Auszug

[…] Hyperventilation auslösen kann. […] körperlichen Beeinträchtigungen wie Beeinträchtigung der Kognition […] Kopfschmerzen. Von diesen hielten 28% an und erforderten Medikamente. […] Verwirrtheit, Desorientierung und sogar Schläfrigkeit und reduzierte motorische Fähigkeiten mit verminderter Reaktionsfähigkeit und insgesamt beeinträchtigter Leistung als Folge der Maskennutzung […] signifikante Denkstörungen und Konzentrationsstörungen […]

 

Psychologische Nebenwirkungen und Gefährdungen – Auszug

Das Tragen von OP-Masken und N95-Masken kann laut einer experimentellen Studie auch zu einer verminderten Lebensqualität aufgrund einer reduzierten kardiopulmonalen Kapazität führen. Masken können neben den physiologischen Veränderungen und dem Unbehagen mit zunehmender Tragedauer auch zu signifikantem Unbehagen und einem Gefühl der Erschöpfung führen].

Die Maske bewirkt zudem eine Beeinträchtigung des Sichtfeldes (insbesondere auf den Boden und Hindernisse am Boden) und stellt eine Hemmung gewohnter Handlungen wie Essen, Trinken, Berühren, Kratzen und Reinigen der sonst unbedeckten Gesichtspartie dar, die bewusst und unbewusst als permanente Störung, Behinderung und Einschränkung empfunden wird. Das Tragen von Masken ist also mit einem Gefühl der Freiheitsberaubung und des Verlustes von Autonomie und Selbstbestimmung verbunden, was zu unterdrücktem Ärger und unbewusster ständiger Ablenkung […] Fehleinschätzungen von Situationen sowie zu verzögertem, fehlerhaftem und unangemessenem Verhalten und zu einer Abnahme der Leistungsfähigkeit des Maskenträgers. […] häufig zu Angst- und psycho-vegetativen Stressreaktionen mit Zunahme psychosomatischer und stressbedingter Erkrankungen und depressivem Selbsterleben, verminderter Partizipation, sozialem Rückzug und verringerter gesundheitsbezogener Selbstfürsorge. […] leichte depressive Verstimmungen. […]

 

Psychiatrische Nebenwirkungen und Gefahren – Auszug

Interessanterweise werden Atem-Provokationstests durch Einatmen von CO2 verwendet, um Angstzustände bei Panikstörungen und prämenstrueller Dysphorie von anderen psychiatrischen Krankheitsbildern abzugrenzen. Hier reichen bereits absolute Konzentrationen von 5% CO2 aus, um innerhalb von 15-16 min Panikreaktionenauszulösen. Der normale Gehalt der Ausatemluft an CO2 liegt bei ca. 4%.

Die Aktivierung des Locus coeruleus durch CO2 wird zur Erzeugung von Panikreaktionen über die Atemgase genutzt. Denn der Locus coeruleus ist ein wichtiger Teil des Systems vegetativer noradrenerger Neuronen, einem Kontrollzentrum im Hirnstamm, das auf einen entsprechenden Stimulus und Veränderungen der Gaskonzentrationen im Blut mit der Freisetzung des Stresshormons Noradrenalin reagiert.

Beim Maskentragen wurden Verwirrtheit, Denkstörungen, Desorientierung und in einigen Fällen eine Abnahme der Maximalgeschwindigkeit und der Reaktionszeit beobachtet.

 

Gynäkologische Nebenwirkungen und Gefahren – Auszug

[…] über ein erhöhtes Atemminutenvolumen aufrechterhalten, das durch Progesteron stimuliert wird. […] zusätzlichen Belastung ihres Stoffwechselsystems führte.

 

Dermatologische Nebenwirkungen und Gefahren – Auszug

[…] das natürliche Hautmilieu erheblich verändert. Außerdem steigen Rötung, pH-Wert, Flüssigkeitsverlust durch das Hautepithel, erhöhte Hydratation und Talgproduktion messbar an. Vorbestehende Hautkrankheiten werden durch diese Veränderungen nicht nur verlängert, sondern auch verschlimmert. Generell wird die Haut anfälliger für Infektionen und Akne.

[…] gestörte Barrierefunktion der Haut […] Darüber hinaus reichern sich aufgrund des warmen und feuchten Milieus Keime (Bakterien, Pilze und Viren) auf der Außen- und Innenseite der Masken an. Sie können klinisch relevante Pilz-, bakterielle oder virale Infektionen verursachen.

[…] erhöhten mechanischen Belastung ausgesetzt ist […] ungünstigen dermatologischen Effekten mit maskenbedingten unerwünschten Hautreaktionen wie Akne, Hautausschlägen im Gesicht und Juckreizsymptomen.

 

 

Dies waren nur Auszüge. Hier kannst du mehr dazu lesen: https://tkp.at/2021/04/23/deutsche-meta-studie-beweist-massive-schaedigung-durch-masken/

oder https://www.mdpi.com/1660-4601/18/8/4344/htm