Curandero SchamaneWeisheiten

Vom Richtigen und Falschem

Du wirst immer genug Kraft haben, um das Richtige zu tun, aber nie genug Energie, um das Falsche aufrechtzuerhalten.

 

Wie merkst Du, dass Du das Falsche tust? Du verlierst Energie, die Folgen: Depressivität, Müdigkeit, Reizbarkeit, Unruhe, Konflikte, Krankheit ...

 

Wie bringst Du Deine Energie wieder in Schwung? Durch Ehrlichkeit, Vergebung und das Treffen längst überfälliger Entscheidungen, denn nichts entzieht Dir mehr Energie, als die Stimme Deines Herzens zu ignorieren.

 

Verfasser Unbekannt

 

Erwartungen loslassen – Eine kurze Zen-Geschichte

Am Strand des Meeres wohnten drei alte Mönche. Sie waren so weise und fromm, dass jeden Tag ein kleines Wunder für sie geschah. Wenn sie nämlich morgens ihre Andacht verrichtet hatten und zum Bade gingen, hängten sie ihre Mäntel in den Wind. Und die Mäntel blieben im Wind schweben, bis die Mönche wiederkamen, um sie zu holen.

 

Eines Tages, als sie sich wieder in den Wellen erfrischten, sahen sie einen großen Seeadler übers Meer fliegen. Plötzlich stieß er auf das Wasser herunter, und als er sich wieder erhob, hielt er einen zappelnden Fisch im Schnabel.

 

Der eine Mönch sagte: „Böser Vogel!“ Da fiel sein Mantel aus dem Wind zur Erde nieder, wo er liegenblieb.

 

Der zweite Mönch sagte: „Du armer Fisch!“ – Und auch sein Mantel löste sich und fiel auf die Erde.

 

Der dritte Mönch sah dem enteilenden Vogel nach, der den Fisch im Schnabel trug. Er sah ihn kleiner und kleiner werden und endlich im Morgenlicht verschwinden. Der Mönch schwieg – sein Mantel blieb im Winde hängen.

 

 

Du bist ein Buddha - Probleme sind Nahrung fürs Ego

Warum machen wir immer aus einer Mücke einen Elefanten? Weil sich das Ego nicht wohl fühlt mit Mücken,– es braucht Elefanten. Selbst wenn es sich um Unglück handelt, sollte es kein Mückenschiss sein, sondern ein Mount Everest. Wenn das Ego schon unglücklich ist, dann möchte es nicht gewöhnlich unglücklich sein, sondern außergewöhnlich unglücklich!

 

Die Menschen machen das ständig so; sie machen sich große Probleme aus rein gar nichts. Ich habe mit Tausenden von Menschen über ihre Probleme gesprochen, und dabei bin ich bisher noch auf kein einziges wirkliches Problem gestoßen! Alle Probleme sind nur Schein – ihr macht sie euch, weil ihr euch ohne Probleme leer fühlen würdet. Ohne Probleme gibt es nichts zu tun, nichts zu bekämpfen, nirgendwohin zu gehen. Die Menschen laufen von einem Guru zum nächsten, von einem Meister zum nächsten, von einem Psychoanalytiker zum nächsten, von einer Encounter-Gruppe zur nächsten, denn wenn sie das nicht tun, fühlen sie sich leer und haben plötzlich das Gefühl, ihr Leben wäre sinnlos.

 

Ihr erschafft euch Probleme, damit ihr das Gefühl habt, das Leben sei harte Arbeit, enormes Wachstum, und dass ihr schwer zu kämpfen habt. Das Ego existiert nur, wenn es kämpfen kann, denkt daran, wenn es kämpft. Und je größer das Problem, je größer die Herausforderung, desto stärker kann sich das Ego erheben, kann es sich aufschwingen. Ihr erschafft euch also Probleme. Eigentlich gibt es keine Probleme. Lasst es mich so sagen – es gibt nicht einmal Mücken. Auch das ist nur ein Trick von euch. Ihr sagt: Nun gut, es gibt vielleicht keine Elefanten, aber es gibt Mücken. Nein, es gibt nicht einmal Mücken – auch diese sind nur eure Erfindung. Zuerst macht ihr aus nichts Mücken, und dann macht ihr aus diesen Mücken Elefanten. Und die Priester, die Psychoanalytiker und die Gurus sind glücklich, denn ihr ganzes Geschäft existiert nur wegen euch. Wenn ihr nicht aus nichts Mücken erschaffen und daraus dann Elefanten machen würdet, wozu sollten euch die Gurus dann helfen müssen?

 

Zuerst müsst ihr in einer Position sein, in der ihr Hilfe braucht. Die wirklichen Meister haben immer etwas anderes gesagt. Sie haben gesagt: Bitte, schaut euch doch einmal genau an, was ihr da macht, welchen Unsinn ihr da macht. Zuerst erschafft ihr euch ein Problem, und dann macht ihr euch auf die Suche nach einer Lösung. Beobachtet einfach einmal, warum ihr euch das Problem erschafft. Ganz am Anfang, wenn ihr euch das Problem erschafft, ist die Lösung bereits da – erschafft es euch nicht! Aber das spricht euch nicht an, denn dadurch werdet ihr komplett auf euch selbst zurückgeworfen. Nichts zu tun? Keine Erleuchtung, kein Satori, kein Samadhi? Denn ihr seid zutiefst rastlos und leer und versucht euch mit irgendetwas zu beschäftigen, mit was auch immer.

 

Ihr habt im Grunde keine Probleme – das ist das Einzige, was man verstehen muss. Genau in diesem Augenblick kannst du alle deine Probleme loslassen, weil sie deine eigenen Schöpfungen sind. Schau dir deine Probleme doch einmal genau an. Je genauer du schaust, desto kleiner werden sie dir erscheinen. Schau sie dir immer weiter an, und nach und nach werden sie verschwinden. Schau weiter und plötzlich wirst du feststellen, dass da Leere ist – eine wunderbare Leere umgibt dich. Nichts zu tun, nichts zu sein, denn du bist es bereits. Erleuchtung ist nichts, was man erreichen müsste, sie ist einfach etwas, was man leben muss.

 

Wenn ich sage, dass ich die Erleuchtung erreicht habe, meine ich damit, dass ich beschlossen habe, sie zu leben. Genug ist genug! Und seither habe ich sie gelebt. Es ist eine Entscheidung, dass du jetzt nicht mehr daran interessiert bist, dir Probleme zu erschaffen – das ist alles. Es ist eine Entscheidung, dass du diesen Unsinn jetzt aufgibst und aufhörst, dir Probleme zu erschaffen und nach Lösungen zu suchen. All dieser Unsinn ist ein Spiel, das du mit dir selbst spielst. Du versteckst etwas und du begibst dich auf die Suche, du spielst beide Rollen. Und du weißt es! Das ist der Grund, warum du lächelst, wenn ich das sage, warum du lachst. Ich habe nichts Komisches gesagt – du verstehst einfach nur, was ich sage. Du lachst über dich selbst. Beobachte einfach nur, wie du lachst, wie du lächelst – du hast es verstanden.

 

Es muss so sein, weil es sich um dein eigenes Spiel handelt: Du versteckst dich und wartest auf dich selbst, darauf, dass du es schaffst, dich zu finden. Du kannst dich in diesem Augenblick finden, denn du bist es, der sich versteckt. Das ist der Grund, warum Zen-Meister ihre Schüler immer schlagen. Wenn jemand kommt und sagt: Ich möchte gerne ein Buddha sein, dann wird der Meister sehr zornig. Dieser Mensch hat einen unsinnigen Wunsch, denn er ist ein Buddha. Wenn Buddha zu mir kommt und fragt, wie er in Buddha werden kann, was soll ich dann tun? Ich gebe ihm eins über die Rübe! Du willst mich wohl auf den Arm nehmen? Du bist ein Buddha.

 

Macht euch also keine unnötigen Probleme. Und ihr werdet anfangen zu verstehen, wenn ihr beobachtet, wie ihr ein Problem immer größer und größer und größer macht, wie ihr es aufwirbelt und wie ihr dafür sorgt, dass sich das Rad immer schneller und schneller und schneller dreht. Dann seid ihr plötzlich auf dem Berg eures Unglücks angekommen und braucht das Mitgefühl der ganzen Welt.

 

Das Ego braucht Probleme. Wenn ihr das versteht, werden aus den Elefanten wieder Mücken, und dann verschwinden selbst die Mücken. Plötzlich ist Leere da, reine Leere ringsumher. Das ist es, was Erleuchtung bedeutet –– ein tiefes Verstehen, dass es keine Probleme gibt. Was tust du, wenn es keine Probleme mehr gibt? Du beginnst unmittelbar zu leben. Du isst, du schläfst, du liebst, du unterhältst dich, du singst, du tanzt – was sonst gäbe es zu tun? Du bist zu einem Gott geworden, du hast begonnen zu leben.

 

Wenn die Menschen ein bisschen mehr tanzen würden, ein bisschen mehr singen würden, ein bisschen verrückter wären, würde ihre Energie mehr ins Fließen kommen, und ihre Probleme würden sich nach und nach auflösen. Daher lege ich so viel Wert auf Tanzen. Tanzt bis zum Orgasmus; lasst die ganze Energie zu Tanz werden, und plötzlich werdet ihr bemerken, dass ihr keinen Kopf mehr habt, die Energie, die im Kopf festsaß, bewegt sich nun und erzeugt wunderbare Muster, Bilder, Bewegungen. Und wenn ihr tanzt, kommt ein Augenblick, in dem euer Körper kein starres Ding mehr ist; er wird beweglich, wird fließend. Wenn ihr tanzt, kommt ein Augenblick, in dem eure Grenzen nicht mehr so deutlich sind; ihr schmelzt und verschmelzt mit dem Kosmos, die Grenzen verschwimmen. Beobachtet einmal einen Tänzer und ihr werdet feststellen, dass er zu einem Energiephänomen geworden ist, dass er keine feste Form mehr hat, keinen festen Rahmen. Er fließt aus seinem Rahmen, aus seiner Form heraus und wird lebendig, wird immer lebendiger.

 

Doch nur wenn ihr selbst tanzt, werdet ihr erfahren, was tatsächlich geschieht. Der Kopf verschwindet; man wird wieder zu einem Kind. Dann macht man sich keine Probleme mehr. Lebt, tanzt, esst, schlaft, und tut alles so total wie möglich. Und denkt immer daran: Wann immer ihr euch dabei ertappt, dass ihr euch ein Problem macht, lasst es los, sofort und unmittelbar.

 

OSHO, Ancient Music in the Pines

(Quelle: http://www.osho.com/de/read/featured-articles/emotional-ecology/the-problem-as-an-ego-tonic)

 

 

Deine Gedanken machen dich unglücklich.

„Viel Leid und viel Unglück entstehen, wenn Du jeden Gedanken, der dir durch den Kopf geht, für die Wahrheit hältst. Situationen machen nicht unglücklich. Sie mögen physische Schmerzen verursachen, aber sie machen nicht unglücklich. Deine Gedanken machen dich unglücklich. Deine Interpretation, die Geschichten, die du selbst dazu erfindest, machen dich unglücklich.“

 

ECKHART TOLLE

 

Buddha zum Thema Lügnern, Verrätern und ähnlichen Übeltätern

Als man Buddha fragte, wie man mit Lügnern, Verrätern und ähnlichen Übeltätern umgehen solle, da lächelte er und antwortete: "Setze dich an den Fluss und warte, bis die Leiche deines Feindes an dir vorübertreibt!"

 

Das Geheimnis der Zufriedenheit

Es kamen einmal einige Suchende zu einem alten Zenmeister.

 

"Herr", fragten sie "was tust du, um glücklich und zufrieden zu sein? Wir wären auch gerne so glücklich wie du."...

 

Der Alte antwortete mit mildem Lächeln: "Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ich und wenn ich esse, dann esse ich."

 

Die Fragenden schauten etwas betreten in die Runde. Einer platzte heraus: "Bitte, treibe keinen Spott mit uns. Was du sagst, tun wir auch. Wir schlafen, essen und gehen. Aber wir sind nicht glücklich. Was ist also dein Geheimnis?"

 

Es kam die gleiche Antwort: "Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ist und wenn ich esse, dann esse ich."

 

Die Unruhe und den Unmut der Suchenden spürend fügte der Meister nach einer Weile hinzu: "Sicher liegt auch ihr und ihr geht auch und ihr esst. Aber während ihr liegt, denkt ihr schon ans Aufstehen. Während ihr aufsteht, überlegt ihr, wohin ihr geht, und während ihr geht, fragt ihr euch, was ihr essen werdet. So sind eure Gedanken ständig woanders und nicht da, wo ihr gerade seid.

 

In dem Schnittpunkt zwischen Vergangenheit und Zukunft findet das eigentliche Leben statt. Lasst euch auf diesen nicht messbaren Augenblick ganz ein und ihr habt die Chance, wirklich glücklich und zufrieden zu sein."

 

Zengeschichte

 

 

Worauf wartest du?

"Worauf wartest du? Die meisten Menschen warten auf etwas. Niemand weiß, worauf er wartet. Manche denken, sie wüssten, worauf sie warten. Aber das ist es sowieso nicht. Worauf wartest du also? Es ist hier." SAMARPAN

 

GIBT ES EINEN SINN DES LEBENS?

"Das Leben verfolgt keinen Sinn. Sei nicht schockiert. Die ganze Idee vom Sinn des Lebens ist falsch – sie entsteht aus Gier.

Leben ist reine Freude, ein spielerisches Sein, ein Spaß, ein Lachen ohne jeden Grund. Leben ist in sich selbst begründet, es hat keinen anderen Sinn. Und in dem Moment, in dem du das verstehst, hast du verstanden, was Meditation ist.

Es bedeutet dein Leben freudig zu leben, spielerisch, total, ohne einen Sinn finden zu wollen, ohne ein Ziel in Aussicht zu haben, absolut ohne Sinn. So wie kleine Kinder am Strand spielen, Muscheln und farbige Steine sammeln – welchen Sinn hat das?

Einen Sinn gibt es nicht."

 

 

Wir brauchen manchmal den Schmerz um uns entfalten zu können

Die Geburt des Schmetterlings... Ein Wissenschaftler beobachtete einen Schmetterling und sah, wie sehr sich dieser abmühte, durch das enge Loch aus dem Kokon zu schlüpfen. Stundenlang kämpfte der Schmetterling, um sich daraus zu befreien. Da bekam der Wissenschaftler Mitleid mit dem Schmetterling, ging in die Küche, holte ein kleines Messer und weitete vorsichtig das Loch im Kokon damit sich der Schmetterling leichter befreien konnte. Der Schmetterling entschlüpfte sehr schnell und sehr leicht. Doch was der Mann dann sah, erschreckte ihn doch sehr. Der Schmetterling der da entschlüpfte, war ein Krüppel. Die Flügel waren ganz kurz und er konnte nur flattern aber nicht richtig fliegen. Da ging der Wissenschaftler zu einem Freund, einem Biologen, und fragte diesen: "Warum sind die Flügel so kurz und warum kann dieser Schmetterling nicht richtig fliegen?" Der Biologe fragte ihn, was er denn gemacht hätte. Da erzählte der Wissenschaftler dass er dem Schmetterling geholfen hatte, leichter aus dem Kokon zu schlüpfen. "Das war das Schlimmste was du tun konntest. Denn durch die enge Öffnung, ist der Schmetterling gezwungen, sich hindurchzuquetschen. Erst dadurch werden seine Flügel aus dem Körper herausgequetscht und wenn er dann ganz ausgeschlüpft ist, kann er fliegen. Weil du ihm geholfen hast und den Schmerz ersparen wolltest, hast du ihm zwar kurzfristig geholfen, aber langfristig zum Krüppel gemacht." Wir brauchen manchmal den Schmerz um uns entfalten zu können - um der oder die zu sein, die wir sein können. Deshalb ist die Not oft notwendig - die Entwicklungschance die wir nutzen können. Verfasser: Unbekannt

 

SICH ZU VERGLEICHEN - DIE GRÖßTE KRANKHEIT

"Zu vergleichen ist eine Krankheit, eine der größten Krankheiten. Vom allerersten Augenblick an wird uns beigebracht ...uns zu vergleichen. Deine Mutter beginnt dich mit anderen Kindern zu vergleichen. Dein Vater vergleicht. Dein Lehrer sagt: „Sieh mal Johnny, wie gut er darin ist, und du bist gar nicht gut." Vom allerersten Augenblick ist dir beigebracht worden, dich mit anderen zu vergleichen. Und das ist die größte Krankheit, sie ist wie ein Krebs, der deine Seele zerstört.Jedes Individuum ist einzigartig, und sie miteinander zu vergleichen, das geht gar nicht. Ich bin ich und du bist eben du. Es gibt niemanden in der Welt, der vergleichbar ist. Vergleichst du eine Ringelblume mit einer Rose? Das tust du nicht. Vergleichst du eine Mango mit einem Apfel? Das tust du nicht. Du weißt, dass sie verschieden sind – man kann sie nicht miteinander vergleichen.Der Mensch ist keine Gattung. Jeder Mensch ist einzigartig. Es hat noch nie einen Menschen wie dich gegeben, und es wird auch nie wieder einen geben. Du bist ganz und gar einzigartig. Das ist dein Privileg, dein Vorrecht, der Segen des Lebens – das hat dich einzigartig gemacht." OSHO

 

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