Fakten über die COVIC-19 "Impfung"?

  • Die Impfung schützt weder vor Infektion noch vor Übertragung.18)
  • Studie: Mehrfache mRNA-Dosen machen krank durch IgG4-Antikörper (mehr lesen)
  • das Spikeprotein auch in die Zellkerne gelangt und dort die wichtige DNA-Reparatur in den Chromosomen behindert.17)
  • BNT162 ist ein „first-in-class“ mRNA-Impfstoff, eine neue Immuntherapie, zur Bekämpfung von COVID-19  1,2)
  • BNT162 wurde als mRNA-basierte Immuntherpie zur Prävention von Infektionskrankheit (wie Influenza) entwickelt. 2)
  • Immuntherapien sind Gentherapien (Gentherapeutikum) und werden auch zur Bekämpfung von Krebs eingesetzt? 3,13,14)
  • Immuntherapien werden ein Leben lang durchgeführt 4)
  • Immuntherapien können/(haben) erhebliche Nebenwirkungen haben. 5,6,9,15,16)
  • Mit der Entwicklung von BNT162 (Indikation COVID-19) muss ca. im Januar 2014 begonnen worden sein. (Hintergrund: BoiNTech gibt an, Ende April 2020 mit der klinischen Studie begonnen zu haben und nach Angaben des Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) dauert die Zeit zur Substanzentwicklung bei ca. 5 Jahre und die Präklinische Phase ca. 1,5 Jahre.) 3,7)
  • Gentherapien gegen Infektionskrankheiten dürfen Impfung genannt werden (vgl.Amtsblatt der Europäischen Union, L 242, 15. September 2009, Seite 6, Abs. 2.2).      Obwohl die Beschreibung der Besondere Anforderungen an Gentherapeutika (in Absatz 3.2.) eine Immuntherapien beschreibt und nicht eine Impfung.8,9)
  • Die Wirksamkeit der Covid-19-Injektionen lässt in kurzer Zeit erheblich nach und das Immunsystem kehrt nicht in den ursprünglichen Zustand zurück, sondern die Leistung des Immunsystems nimmt rapide ab. 10,12)
  • mRNA Impfstoffe sind langlebig und erreichen Organe im ganzen Körper. Die modifizierte mRNA der Impfstoffe ist noch 60 (!) Tage nach der Impfung in Keimzentren von Lymphknoten nachweisbar (normale mRNA hat im Gegensatz dazu eine Halbwertszeit von 10 Stunden). 18)
  • Gentheraphien oder Immuntherapien müssen individuell angepasst sein, sonst droht das Risiko der antikörperabhängigen Verstärkung (ADE) 11,12)
  • "... in Deutschland bisher bedingt-zugelassenen, gentechnischen „COVID-19-Impfstoffen“ kommt ein völlig neues, bisher am Menschen noch nicht erprobtes Wirkprinzip zum Einsatz. Was also langfristig geschehen wird, wissen wir nicht, weil es keine einzige Untersuchung gibt, die die Effekte dieser Impfstoffe prospektiv länger als 6 Monate beobachtet hätte. 17)
  • Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass das sog. „Spikeprotein“ des SARS-CoV-2-Virus über gefährliche krankmachende Eigenschaften verfügt. Es vermittelt die Bindung des Virus an menschliche Zellen und macht sein Eindringen erst möglich. Es ist als Toxin, als Gift, einzustufen, weil es eine hohe Bindungsaffinität an den ACE-2-Rezeptor hat. Dieser Rezeptor ist an vielen Körperzellen und praktisch an allen Organen, vor allem an der Innenwand von Blutgefäßen, Arterien und Arteriolen präsent. Daher kann das Spike-Protein in diesen Körperzellen gravierende Veränderungen auslösen. Der Rezeptor spielt eine wichtige Rolle, u.a. bei der Regulation des Blutdrucks, der Gefäßspannung und des Wasserhaushaltes [25]. 17)

(siehe "Quellenangaben Fakten?:" unten)

 

Quellenangaben Fakten?:

1) „BioNTechs Produktkandidat BNT162 ist ein möglicher „first-in-class“ mRNA-Impfstoff, der zur globalen Bekämpfung von COVID-19 zum Einsatz kommen könnte.“ (Quelle: https://www.pressebox.de/inaktiv/mig-fonds/Corona-Impfstoff-News-MIG-Fonds-Unternehmen-BioNTech-berichtet-ueber-rapide-Fortschritte-bei-COVID-19-Impfstoff-Programm/boxid/997242 )

2) BioNTech Geschäftsbericht 2019, Stand: Dezember 2019 (Quelle: https://investors.biontech.de/static-files/5e4133c2-6e8f-4ca4-8a65-ffa97007d9eb Seite 6)

3) „BioNTech SE (Nasdaq: BNTX, „BioNTech“ oder „das Unternehmen“), ein Biotechnologieunternehmen, das sich auf die klinische Entwicklung von patientenindividuellen Immuntherapien zur Behandlung von Krebs und Infektionskrankheiten fokussiert, hat“ (Quelle: https://investors.biontech.de/de/news-releases/news-release-details/biontech-veroeffentlicht-ergebnisse-des-gesamten)

4) Anders als bei einer Chemotherapie wird die Immuntherapie bei positivem Ansprechen des Tumors ein Leben lang durchgeführt.(Quelle: https://www.barmer.de/gesundheit-verstehen/krebs/immuntherapie-krebs-307954 Absatz: Ablauf und Nebenwirkungen der Behandlung)

5) Zu den möglichen Nebenwirkungen zählen unter anderem: > das Zytokin-Freisetzungssyndrom, welches oft innerhalb weniger Tage auftritt und meist mild verläuft, jedoch sind auch lebensbedrohliche Verläufe mit einer gefährlichen Entgleisung des Immunsystems (Zytokinsturm) möglich; es äußert sich unter anderem in Fieber, Schüttelfrost, einem schnellen Herzschlag oder geringem Blutdruck, > ein gestörtes Nervensystem, das sich innerhalb der ersten acht Wochen nach der CAR-T-Zell-Infusion äußern kann in Schwindel, Kopfschmerzen sowie Schlaf- oder Sprachstörungen, > eine verringerte Anzahl an Blutzellen (Zytopenie), > ein erhöhtes Risiko für Entzündungen (Infektionen), die zum Teil schwer verlaufen können. > starke Erschöpfung (Fatigue-Syndrom) > Hautausschläge und Juckreiz > Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Durchfall, Bauchschmerzen, Übelkeit) > übermäßiger Durst oder Appetit > übermäßiges oder häufiges Wasserlassen > Kurzatmigkeit, Husten (Quelle: https://www.barmer.de/gesundheit-verstehen/krebs/immuntherapie-krebs-307954 Absatz: Ablauf und Nebenwirkungen der Behandlung + Entwicklung und Risiken der CAR-T-Zell-Therapie)

6) „Denn im Rahmen einer Immuntherapie das Immunsystem einfach nur zu aktivieren, ist heikel und könnte erheblich Nebenwirkungen haben. Eine Immuntherapie muss immer das Gleichgewicht wahren, damit die Immunreaktion nicht zu heftig ausfällt.“ (Quelle: https://www.netdoktor.de/therapien/immuntherapie-bei-krebs/ )

7) Erklärung zu Klinischen Studien vom Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) (Quelle: https://www.basg.gv.at/konsumentinnen/klinische-studien Absatz: Einteilung in Phasen)

8) Amtsblatt der Europäischen Union, L 242, 15. September 2009, Seite 6,: 2.1. Gentherapeutikum - Unter einem Gentherapeutikum ist ein biologisches Arzneimittel zu verstehen, das folgende Merkmale aufweist: a) Es enthält einen Wirkstoff, der eine rekombinante Nukleinsäure enthält oder daraus besteht, der im Menschen verwendet oder ihm verabreicht wird, um eine Nukleinsäuresequenz zu regulieren, zu reparieren, zu ersetzen, hinzuzufügen oder zu entfernen. b) Seine therapeutische, prophylaktische oder diagnostische Wirkung steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der rekombinanten Nukleinsäuresequenz, die es enthält, oder mit dem Produkt, das aus der Expression dieser Sequenz resultiert. Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind keine Gentherapeutika. (Quelle:https://op.europa.eu/en/publication-detail/-/publication/51f4ded8-2a3f-46ff-beea-42ad88ac5bf2/language-de/format-PDFA1A )

9) Impfen: Punkt 2 „Wie unterscheiden sich aktive und passive Immunisierung? Bei der aktiven Immunisierung verabreicht man der zu impfenden Person abgetötete bzw. abgeschwächte Krankheitserreger. Der Körper nimmt das als Infektion wahr und bildet Antikörper, die ihm im Fall einer tatsächlichen Infektion schnell aktiv werden und eine Erkrankung abwehren. [...] Bei einer passiven Immunisierung werden Konzentrate von Antikörpern verabreicht, die der Körper einer anderen Person gebildet hat. Hier nimmt man sozusagen eine Abkürzung: Der Körper muss die Antikörper nicht erst selbst bilden, sondern kann den Erreger direkt bekämpfen. Es entsteht ein sofortiger Schutz. Der Haken: Der Schutz hält nur für kurze Zeit.“ (Quelle: https://www.vfa-patientenportal.de/themen-diskurs/blickpunkte/blickpunkte-impfen?utm_source=bing&utm_medium=cpc&utm_campaign=%5BGSN%5D%20Impfschutz%2FImpfrate%20(inkl.Display)%20%2BZielgruppe&utm_term=Impfschutz&utm_content=Impfschutz%20-%20030521 )

10) „Aus den weltweiten Daten geht eindeutig hervor, dass die reale Wirksamkeit der Covid-19-Injektionen in kurzer Zeit erheblich nachlässt. Leider kehrt das Immunsystem der geimpften Bevölkerung nicht in den Zustand zurück, in dem es sich vor der Impfung befand, sondern die Leistung des Immunsystems nimmt rapide ab, so dass es der der nicht geimpften Bevölkerung unterlegen ist.“ (Quelle: https://uncutnews.ch/regierungsdaten-aus-der-ganzen-welt-belegen-dass-die-covid-19-impfstoffe-eine-antikoerperabhaengige-verstaerkung-verursachen-und-profifussballer-toeten/)

11) Eine kürzlich in der Fachzeitschrift „Cell“ veröffentlichte Studie beschreibt die Entwicklung sehr potenter humaner monoklonaler Antikörper, die das SARS-CoV-2-Virus und seine bekannten Mutationen bereits in geringen Konzentrationen neutralisieren können. Die Forschung wurde von den EU-finanzierten Projekten vAMRes (Vaccines as a remedy for antimicrobial resistant bacterial infections) und EVAg (European Virus Archive goes global) unterstützt. Hemmschuh Nr. 1: Zu hohe Dosen - Mit seiner Studie hat das italienische Forscherteam zwei wichtige Einschränkungen der Antikörpertherapie gegen SARS-CoV-2 ins Visier genommen. Die eine ist die Dosis. Bisher wurden in klinischen Studien nur hohe Dosen humaner monoklonaler Antikörper im Bereich zwischen 500 und 8.000 mg verwendet, die intravenös verabreicht werden müssen. Das macht die Intervention extrem kostspielig. Damit sie kostengünstiger wird, begaben sich die Wissenschaftler:innen auf die Suche nach extrem wirksamen Antikörpern, die in niedrigen Dosen durch intramuskuläre Injektion verabreicht werden könnten. Hemmschuh Nr. 2: Risiko der antikörperabhängigen Verstärkung - Die zweite Einschränkung ist das Risiko einer antikörperabhängigen Verstärkung (antibody dependent enhancement ADE) der Infektion. Infektionsverstärkende Antikörper binden zwar an die Oberfläche von Viren, neutralisieren diese jedoch nicht. Stattdessen begünstigen sie deren Aufnahme in eine Zelle und damit die Ausbreitung und Vermehrung des Virus. Sie werden bei einer Erstinfektion mit einigen Viren gebildet und bewirken erst bei einer Zweitinfektion mit dem gleichen oder einem ähnlichen Subtyp des Virus einen schwereren Krankheitsverlauf. Der Mechanismus schränkt die Möglichkeit einer Impfung bei einigen Viren erheblich ein. Aber auch Hyperimmunglobuline zur passiven Immunisierung können solche Antikörper enthalten und damit einen gegenteiligen Effekt auslösen. (Quelle: https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2021/03/19/potente-neutralisierende-antikoerper-gefunden )

12) "Offizielle Daten der Regierung und des öffentlichen Gesundheitswesens aus der ganzen Welt belegen, dass die mit dem Dreifach-/Doppelimpfstoff Covid-19 geimpfte Bevölkerung an einem antikörperabhängigen Enhancement leidet." "Antikörperabhängiges Enhancement (ADE) liegt vor, wenn die während einer durch einen Impfstoff ausgelösten Immunreaktion gebildeten Antikörper einen Krankheitserreger erkennen und an ihn binden, aber nicht in der Lage sind, eine Infektion zu verhindern. Stattdessen wirken diese Antikörper wie ein „trojanisches Pferd“, das es dem Erreger ermöglicht, in die Zellen einzudringen und die Immunreaktion zu verstärken. Das Ergebnis ist oft eine schwerere Erkrankung, als wenn die Person nicht geimpft worden wäre, und genau das ist es, was wir jetzt weltweit beobachten." (Quelle: https://uncutnews.ch/regierungsdaten-aus-der-ganzen-welt-belegen-dass-die-covid-19-impfstoffe-eine-antikoerperabhaengige-verstaerkung-verursachen-und-profifussballer-toeten/)

13) „BioNTech arbeitet derzeit im Bereich der Infektionskrankheiten mit drei unterschiedlichen mRNA-Formaten: optimierte unmodifizierte mRNA (uRNA), nukleosidmodifizierte mRNA (modRNA), und selbstamplifizierende mRNA (saRNA), die jeweils verwendet werden können, um Immunogene zu kodieren, die spezifisch für einen Zielpathogen sind und in verschiedenen LNP-Formulierungen produziert werden, um T-Zellen und B-Zellen zu aktivieren und das Pathogen anzugreifen. mRNA-Impfstoffe haben sich als hoch immunogen erwiesen und bieten verschiedene Vorteile gegenüber anderen potenziellen Impfstoffplattformen, insbesondere wenn eine schnelle Entwicklung und ein Scale-up erforderlich ist. BioNTech hat vier Partnerschaften zur Entwicklung von mRNA-Impfstoffen für Infektionskrankheiten geschlossen, wozu Pfizer, die University of Pennsylvania, die Bill and Melinda Gates Foundation und Fosun Pharma gehören.“ (Quelle: https://www.pressebox.de/inaktiv/mig-fonds/Corona-Impfstoff-News-MIG-Fonds-Unternehmen-BioNTech-berichtet-ueber-rapide-Fortschritte-bei-COVID-19-Impfstoff-Programm/boxid/997242 )

14) "Damit das Immunsystem Krebszellen wirksam erkennen und bekämpfen kann, haben […] eine neue Gentherapie auf Basis eines speziellen T-Zell-Rezeptors entwickelt." (Quelle:https://www.charite.de/service/pressemitteilung/artikel/detail/neue_immuntherapie_gegen_krebs_in_der_klinischen_pruefung/ )

15) "EMA: 463.559 der 1.466.095 gemeldeten Covid Impf Nebenwirkungen sind schwer", "Knapp ein Drittel (32%) bzw. 463.559 Fälle sind davon als schwer kategorisiert.Insgesamt listet die EMA 21.817 Todesfälle." "Bereits am 28.01.22 hat die Gruppe Impfnebenwirkungen.net ihre aktuellen Zahlen vorgelegt. Diese Institution wertet seit Monaten systematisch die an die Europäische Arzneimittel Agentur (EMA) gemeldeten Verdachtsfälle auf Grundlage der EMA Rohdaten und ADR Reports aus." (Quelle: https://www.charite.de/service/pressemitteilung/artikel/detail/neue_immuntherapie_gegen_krebs_in_der_klinischen_pruefung/ und https://philosophia-perennis.com/2022/02/07/ema-drittel-der-gemeldeten-impfnebenwirkungen-ist-schwer-mehr-als-21-000-todesfaelle/)

16) "Wir sind ein Analysten-Team, das Daten aus behördlichen Datenbanken zu gemeldeten Nebenwirkungen nach COVID-19-Impfungen transparent für alle Interessierten aufbereitet." (Quelle: https://impfnebenwirkungen.net/index.html )

17) "Das MWGFD-Corona-Ausstiegskonzept, Fakten, Argumente, Daten" (Quelle: https://www.mwgfd.de/das-mwgfd-corona-ausstiegskonzept/ Seite 6-7 )

18) Homepage des MWGFD (Quelle: 

https://www.mwgfd.de/2022/02/sucharit-bhakdi-und-ronald-weikl-gute-nachrichten/ )

 

 

Studie: Mehrfache mRNA-Dosen machen krank durch IgG4-Antikörper

Hier ein paar Zitate aus dem Artikel https://tkp.at/2022/08/23/studie-mehrfache-mrna-dosen-machen-krank-durch-igg4-antikoerper/:

"Eine neue Studie von Pascal Irrgang et al mit dem TitelClass switch towards non-inflammatory IgG isotypes after repeated SARS-CoV-2 mRNA vaccination“ (Klassenwechsel zu nicht-entzündlichen IgG-Isotypen nach wiederholter SARS-CoV-2-mRNA-Impfung) zeigt dagegen, dass nach einer dritten Dosis des Pfizer/BioNTech-Präparates die Zahl der IgG4-Antikörper ansteigt und das im Labor nachgewiesene Zielverhalten der T-Zellen zur Beseitigung infizierten Zellen abnimmt. Und damit ist die Wirksamkeit weg, die Schäden aber potenziert. "

"IgG4 ist die seltenste Unterklasse. Sie befiehlt nicht die Zerstörung, sondern Toleranz – lasst das Virus in Ruhe, ist die Aussage. "

"IgG4-Autoimmunerkrankungen"

"Wie wir sehen, sind das genau die typischen Post-Vakzin-Probleme wie thrombotische Ereignisse, Thrombozytopenie [verminderte Anzahl von Blutplättchen, Einblutungen in die Haut und Organen ... bis hin zu Hirnblutungen* ], Purpura [Einblutungen in die Haut], Muskelschwäche, chronische Müdigkeit und ähnliches."

*siehe

https://flexikon.doccheck.com/de/Thrombozytopenie

 

 

Fehldeutung Virus , Ursprungserkrankung „atypische Lungenentzündung“

"Die Definition von SARS und Corona oder Covid-19 besagt, dass eine atypische Lungenentzündung als das die Krankheit charakterisierendes Krankheitsbild angesehen wird. Können bei einer Lungenentzündung bekannte Erreger nachgewiesen werden, wird die Lungenentzündung als eine typische bezeichnet, wenn nicht, als eine atypische. Eine von zwei, für die SARS und die Corona-Krise entscheidende Tatsache ist, dass mindestens 20–30% aller Lungenentzündungen atypisch sind. Die Ursachen für die atypischen Lungenentzündungen sind ganz klar bekannt und dürfen deswegen NICHT als Ursache eines unbekannten Virus ausgegeben werden.


Diese Tatsache wird von Infektiologen und Virologen unterdrückt und ist Grundlage der aktuellen Angsterzeugung und Panik, weil bei Betroffenen, in der Öffentlichkeit und bei Politikern der Eindruck entsteht, dass atypische Lungenentzündungen deswegen besonders gefährlich und häufiger tödlich enden würden, weil es noch keine Medikamente oder Impfstoffe für die angeblich neuartige Krankheit gibt.


Ab dem Zeitpunkt, ab dem ein Testverfahren für das angeblich neue Virus angeboten wird, das, was von Beteiligten verschwiegen wird, auch gesunde Menschen „positiv“ testet, werden die Fallzahlen automatisch gesteigert. Zuerst werden auch Menschen mit typischen Lungenentzündungen, dann immer mehr Menschen mit anderen Krankheiten erfasst. Dies gilt als praktischer Beweis für die Ausbreitung des Virus.  Automatisch werden zu der Ursprungserkrankung „atypische Lungenentzündung“ immer mehr andere Krankheiten hinzu addiert und dieses „Syndrom“ als „die neue Virus-Krankheit“ ausgegeben." [...]

(Quelle:https://wissenschafftplus.de/uploads/article/wissenschafftplus-fehldeutung-virus-teil-2.pdf )

 

 

Video über die Motive von Ungeimpften und Geimpften

Herzlich willkommen zu meinem Versuch, in dieser schwierigen Zeit eine Brücke zwischen zwei sehr verschiedenen Sichtweisen zu schlagen – die von ungeimpften Menschen wie mir, die den Corona-Impfungen äußerst kritisch gegenüberstehen, und den geimpften Menschen, die eine Impfung möglichst vieler Mitmenschen für wichtig halten.

- Teil 1 (Übersicht, Wirksamkeit) (Quelle: https://rumble.com/vr0fub-ber-die-motive-von-ungeimpften-teil-1-bersicht-wirksamkeit.html )

- Teil 2 (Sicherheit) (Quelle: https://rumble.com/vr0g90-ber-die-motive-von-ungeimpften-teil-2-sicherheit.html )

- Teil 3 (Virus-Isolation) (Quelle:https://rumble.com/vudb6d-ber-die-motive-von-ungeimpften-teil-3-virus-isolation.html )

 

 

IgG, IgM und IgA Antikörper: wie wirken die unterschiedlichen Antikörper Arten?

IgG und IgM steht für Immunglobuline G und M. Das sind Antikörper, die vom Blutplasma gebildet werden und anschließend ins Blut abgegeben werden – somit zirkulieren die Antikörper in fast allen Bereichen unseres Körpers. Antikörper werden mehr oder weniger schnell gebildet, sobald sie mit einem Krankheitserreger oder Impfstoff in Kontakt treten.

IgA Antikörper sind hingegen in Körpersekreten enthalten und werden ausschließlich durch Krankheitserreger gebildet.


 

Omicron bisher harmloseste Variante: Überblick über Studien und Daten

"Bloß weil man eine neue Variante zur „Variante der Besorgnis“ (Variant of Concern – VoC) ernennt,  lohnt sich diese Besorgnis nicht. Immer mehr reale Daten zeigen, dass Omicron das ist, was genau genommen von Anfang an klar war: die bisher harmloseste Art von SARS-CoV-2. Und es zeigt sich auch, dass sie eine zuverlässige Immunflucht vor Impfstoffen inklusive dem Booster verursacht." Von Peter F. Mayer

"Fazit: Insgesamt sieht es so aus, dass Omicron den Panikverbreitern, Pharmalobbyisten und Impfstoffverkäufern den Teppich unter den Füßen wegzieht, denn SARS-CoV-2 nähert sich immer den normalen Corona-Erkältungsviren an. Das heißt aber, dass die Maßnahmen mittlerweile maßlos überzogen sind.

Die Impfkampagnen mit den derzeit in der EU zugelassenen Gentherapien verlieren immer mehr ihre Berechtigung. Impfzwang für Berufsgruppen und natürlich das was in Österreich geplant ist, haben jegliche Begründung und wissenschaftliche Grundlage verloren."

 

 

RKI Wochenbericht

Jeden Donnerstag erscheint ein ausführlicher Wochenbericht mit folgenden Informationen:

  • ausführliche epidemiologische Darstellung nach Meldewochen (u.a. Alter, Geschlecht, klinische Aspekte, Anteil Hospitalisierte); Infektionsumfeld von Ausbrüchen (Kita/Hort/Schulen); Expositionsländer
  • Daten aus dem digitalen Impfquotenmonitoring, Impfdurchbrüche
  • ...

 

 

Intensivstationsauslastung Schleswig-Holstein

Waren Intensivstationen durch COVID Patienten überlastet?

 

 

30% weniger Atemwegserkrankungen (inkl.Lungenentzündung) in 2020 gegenüber 2019 trotz Pandemie. Wie geht das?

Siehe hierzu folgendes Dokument:

RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Technische Universität Berlin
Analysen zum Leistungsgeschehen der Krankenhäuser und zur Ausgleichspauschale in der Corona-Krise
Ergebnisse für den Zeitraum Januar bis Dezember 2020
Im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit vom 30. April 2021

Tabelle 5 auf Seite 20

 

 

 

 

 

Kliniken kriegen bis zu 9.500 Euro pro Covid-Fall

Der Bundestag hat mit den Änderungen am Infektionsschutzgesetz den sogenannten Versorgungsaufschlag für Kliniken beschlossen. Somit erhalten Krankenhäuser, die Covid-Patienten behandeln, erneut Geld aus dem Bundeshaushalt. Der Systematik des Versorgungsaufschlags lehnt sich an die bisherigen Ausgleichszahlungen an: Je nach Aufwand und Anzahl der Covid-19-Patienten beträgt dieser Aufschlag pro Kliniktag 360, 560 oder 760 Euro. Diese Pauschale kann das Krankenhaus jetzt mit 0,9 (Absenkung der Pauschale aus vorangegangenen Gesetzgebungen) sowie 13,9 (derzeit durchschnittliche Verweildauer von Covid-19-Patienten) multiplizieren und abrechnen. Bei einer Pauschale von 360 Euro wären das 4.500 Euro pro Fall, bei einer Pauschale von 760 Euro wären es 9.500 Euro. 

Koalitionsvertrag: Eine Milliarde Bonus und Impfpflicht für die Pflege

Der Versorgungsaufschlag wird allerdings nur an Kliniken gezahlt, die Covid-Patienten mehr als zwei Tage behandeln. [...]

 

Übersicht aller widersprüchlichen Antworten der Gesundheitsbehörden

"Bei allen sieben Schritten, die Virologen tätigen um ein Virus zu behaupten, verweigern sie die Einhaltung der wichtigsten wissenschaftlichen Pflicht, die Überprüfung ihrer Methoden: Sie dokumentieren niemals Kontrollexperimente! Alleine aus diesem Grund dürfen Aussagen von Virologen die krankmachende Viren behaupten, niemals als wissenschaftlich gewertet werden. "

 

Studie: CoV-2-mRNA-Impfstoffe und nachteilige Folgen für die menschliche Gesundheit

Eine aktuell im Preprint publizierte Studie mit dem Titel "Innate Immune Suppression by SARS-CoV-2 mRNA Vaccinations: The role of G-quadruplexes, exosomes and microRNAs" zeigt besorgniserregende Ergebnisse auf.

Zitat:
"Die mRNA SARS-CoV-2-Impfstoffe wurden als Reaktion auf die weithin wahrgenommene Krise der öffentlichen Gesundheit von Covid-19 auf den Markt gebracht. Die Verwendung von mRNA-Impfstoffen im Zusammenhang mit Infektionskrankheiten hatte keinen Präzedenzfall, aber verzweifelte Zeiten schienen verzweifelte Maßnahmen zu erfordern. Die mRNA-Impfstoffe verwenden genetisch modifizierte mRNA, die Spike-Proteine ​​kodiert. Diese Veränderungen verstecken die mRNA vor der zellulären Abwehr, fördern eine längere biologische Halbwertszeit für die Proteine ​​und provozieren insgesamt eine höhere Spike-Proteinproduktion. Sowohl experimentelle als auch Beobachtungsdaten zeigen jedoch eine ganz andere Immunantwort auf die Impfstoffe als die Antwort auf eine Infektion mit SARS-CoV-2. Wie wir zeigen werden, sind die durch den Impfstoff eingeführten genetischen Veränderungen wahrscheinlich die Quelle dieser unterschiedlichen Reaktionen. In diesem Artikel stellen wir den Beweis vor, dass eine Impfung, anders als eine natürliche Infektion, eine tiefgreifende Beeinträchtigung der Typ-I-Interferon-Signalgebung hervorruft, was verschiedene nachteilige Folgen für die menschliche Gesundheit hat. Wir erklären den Mechanismus, durch den Immunzellen große Mengen an Exosomen in den Kreislauf freisetzen, die Spike-Protein zusammen mit kritischen microRNAs enthalten, die eine Signalantwort in Empfängerzellen an entfernten Stellen induzieren. Wir identifizieren auch potenzielle tiefgreifende Störungen in der regulatorischen Kontrolle der Proteinsynthese und der Krebsüberwachung. Es wurde gezeigt, dass diese Störungen einen potenziell direkten kausalen Zusammenhang mit neurodegenerativen Erkrankungen, Myokarditis, Immunthrombozytopenie, Bell-Lähmung, Lebererkrankungen, beeinträchtigter adaptiver Immunität, erhöhter Tumorentstehung und DNA-Schäden haben. Wir zeigen Belege aus Berichten über unerwünschte Ereignisse in der VAERS-Datenbank, die unsere Hypothese stützen. Wir glauben, dass eine umfassende Risiko-Nutzen-Bewertung der mRNA-Impfstoffe sie als positive Beiträge zur öffentlichen Gesundheit ausschließt, selbst im Kontext der Covid-19-Pandemie."
Hier der Link zur Publikation: http://dx.doi.org/10.22541/au.164276411.10570847/v1

(Quelle: https://www.aerztefueraufklaerung.de/news/index.php )

 

Bedeutungen:

- EMA - Die EU-Gesundheitsbehörde

- „first-in-class“ bedeutet: Neuer, erster Wirkstoff für die Behandlung einer Erkrankung

- ATMP „Advanced Therapy Medicinal Products” - Arzneimitteln für neuartige Therapien

- mRNA ist eine einzelsträngige RNA, die komplementär zu einer Gensequenz des codogenen Strangs der DNA ist. Sie dient als Matrize der Proteinbiosynthese. mRNA Definition = Die mRNA (engl. messenger-RNA= Boten-RNA) ist eine RNA, die aus der DNA hergestellt wird. Sie enthält den Bauplan für die Proteine, die während der Proteinbiosynthese produziert werden.

- Die Immunogenität ist die Fähigkeit eines Antigens, eine Immunantwort (Immunisierung, Sensibilisierung) auszulösen. (Ein Immunogen ist ein Antigen, das aufgrund seiner Immunogenität in der Lage ist, eine Immunantwort auszulösen.)

- Die Bezeichnungen "Antigen" und "Immunogen" werden daher für verschiedene Eigenschaften einer Substanz verwendet. Immunogenität ist kein direktes Merkmal einer Substanz, sondern bezeichnet die Fähigkeit eine adaptive Immunantwort zu induzieren. (Ein Antigen ist eine molekulare Struktur, an die sich Antikörper binden können im Rahmen einer erworbenen Immunantwort. Außer Antikörper können sich auch Lymphozyten an Antigene binden. Diese produzieren dann Antikörper, die „Angreifer" als „körperfremd" markieren und es so dem Immunsystem ermöglichen, diese zu erkennen und zu eliminieren.)

- Adapativ bedeutet "die Anpassung (Adaption) betreffend" oder "sich anpassend".)

- Induzieren bedeutet "bewirken", "hervorrufen" oder "auslösen".

(Quellen: https://flexikon.doccheck.com/de/Induzieren , https://studyflix.de/biologie/mrna-2333)

 

Zum Generalstabsarzt befördert: Dr. Hans-Ulrich Holtherm

"Ein uniformierter Abteilungsleiter ist in einem zivilen Ministerium etwas Besonderes." und "Generalarzt Dr. Hans-Ulrich Holtherm ist Leiter der neu aufgestellten Abteilung 6, zuständig für Gesundheitssicherheit, Gesundheitsschutz und Nachhaltigkeit, im Bundesministerium für Gesundheit (BMGBundesministerium für Gesundheit)."

(Quelle:https://www.bundeswehr.de/de/organisation/sanitaetsdienst/aktuelles-im-sanitaetsdienst/dr-hans-ulrich-holtherm-zum-generalstabsarzt-befoerdert-261788 )