mRNA gegen Coronaviren gefährlich?

Malone bestätigt, dass die mRNA-Technologie bei der Verhinderung von Erkrankungen und schweren Verläufen wirksam ist, doch wenn mRNA gegen Coronaviren eingesetzt wird, stellt sich das Problem der infektionsverstärkende Antikörper (Antibody Dependent Enhancement – ADE). ADE wird in der wissenschaftlichen Literatur als ein Mechanismus beschrieben, der die Fähigkeit eines Virus erhöht, in Zellen einzudringen und bei geimpften Personen eine Verschlimmerung der Krankheit zu verursachen.

Malone erklärte, dass Coronaviren aufgrund ihrer biologischen Besonderheiten seit jeher mit ADE in Verbindung gebracht werden. Obwohl dies von den Zulassungsbehörden ausdrücklich als Risiko für die COVID-Impfstoffe genannt wurde, die vor einem Jahr entwickelt wurden, weigern sich die Impfstoffhersteller, Studien durchzuführen, die sicherstellen würden, dass die Impfstoffe keine ADE verursachen.

Malone weist darauf hin, dass es zwar keine offiziellen Studien zu diesem Thema gibt, dass aber Daten aus der Praxis darauf hindeuten, dass ADE bei Menschen, die gegen COVID geimpft wurden, auftreten.

(Quelle https://tkp.at/2021/10/19/erfinder-des-mrna-impfstoffs-robert-malone-ueber-corona-politik-und-die-risiken-des-impfstoff-experiments/ )

 

 

mRNA-Technologie verhindert die Infektion, Replikation und Ausbreitung des Virus nicht.

Dr. Robert W. Malone, Virologe, Immunologe, Molekularbiologe und Erfinder der mRNA-Technologie, stellt fest: „Aus der ganzen Welt liegen inzwischen Daten vor, dass die Impfstoffe die Infektion nicht verhindern. Sie verhindern die Replikation des Virus nicht. Und sie verhindern auch die Ausbreitung des Virus nicht.“ und

„Die Florida-Studie passt zu dem, was auch andere Studien schon als überwiegende Evidenz belegt haben“, sagt Malone mit Bezug auf die im Rahmen dieser Untersuchung gewonnenen Erkenntnisse. Er habe sich die Florida-Studie in allen Details angesehen und sowohl mit Dr. Ladapo als auch einem befreundeten Epidemiologen darüber gesprochen und sei in der Folge zu denselben Schlüssen gekommen, ergänzte Malone.

Aber nicht nur das stark erhöhte Risiko für Herzmuskelentzündungen, das durch diese und viele weitere Studien belegt wird, bereitet dem Mikrobiologen zunehmend Sorge. „Wir sehen nach der Impfung auch toxische Wirkungen auf das zentrale sowie periphere Nervensystem“, warnt Malone. Und weiter: „Darüber hinaus gibt es immer klarere Signale, die auf seltsam aggressive Krebsarten hindeuten.“ Der Erfinder der mRNA-Technologie spricht hier ein Phänomen an, das auch als „Turbo-Krebs“ bezeichnet wird und insbesondere seit Beginn der Impfkampagne in einer Häufigkeit und einem Ausmaß auftritt, „wie es Pathologen und Onkologen bisher noch nie gesehen haben.“ Ungewöhnlich viele Patienten, bei denen der Krebs unter Kontrolle schien, erleiden im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung einen Rückfall. Darüber hinaus sieht Malone bei Menschen, die mit einem mRNA-Produkt geimpft worden sind, verschiedene Arten von Autoimmunerkrankungen „auf dem Vormarsch“.

(Quelle https://reitschuster.de/post/impfkampagne-basiert-auf-dem-prinzip-hoffnung/ )

 

 

eine Virusinfektion, die für 99,85% ungefährlich ist.

Und viele fragen sich, wie es kommen kann, dass plötzlich eine noch im experimentellen Stadium befindliche Gentherapie mit massiven und schweren Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen als angeblicher Schutz verkauft wird, gegen eine Virusinfektion, die für 99,85% ungefährlich ist.

sagte Malone, dass vollständig geimpfte Personen Covid verbreiten können. „Die Vorstellung, dass an einem Arbeitsplatz, an dem alle geimpft sind, das Virus nicht verbreitet werden kann, ist völlig falsch. Eine totale Lüge.

(Quelle https://tkp.at/ )