PCR-Tests sind nicht sehr zuverlässig

Christian Perronne:

"Wir können uns in vielen Ländern nicht wirklich auf die Statistiken verlassen, denn bei den PCR-Tests, bei denen die RNA des Virus verstärkt wird, wenn man kleine Fragmente aus diesem Abstrich in der Nase hat, werden die durch PCR-Tests viel stärker verstärkt, und so haben wir viele, viele falsch positive Ergebnisse. "

"Seit August 2020 [bis heute] sind die meisten der sogenannten „positiven Fälle“ falsch positiv. Also erfand man die so genannte „zweite Welle“, „dritte Welle“. "

 

Anne-Marie Yim:

"Ich stimme zu, denn der PCR-Test wurde von einem Wissenschaftler namens [Christian] Drosten entwickelt, und es hat sich gezeigt, dass bei einer Amplifikationsschwelle von über 25 [Zyklen] – wenn man über 45 oder 50 [Zyklen] geht, wie es einige Labors tun – 97 % falsch-positive und nur 3 % richtig-positive Ergebnisse erzielt werden. Diese Tests sind also sehr unzuverlässig. "

 

Christian Perronne:

"Wir sollten inzwischen zuverlässige serologische Tests haben. Bei der Serologie wird eine Blutprobe entnommen und nach den Antikörpern gesucht, die der Körper gegen ein Virus gebildet hat, wenn man die Krankheit Wochen oder Monate zuvor hatte. Das Problem ist, dass kein Labor auf der Welt einen zuverlässigen serologischen Test entwickelt hat. Das ist schrecklich. "

"denn wenn wir das getan hätten, könnten wir heute sehen, dass die meisten Briten, Franzosen, Deutschen und Spanier immun sind. "

 

(Quelle https://tkp.at/2021/08/17/franzoesischer-impfexperte-professor-christian-perronne-zum-thema-covid-19-impfstoffe/ )

 

 

Erfinder Kary Mullis hat sich übrigens immer dagegen gewehrt aus der PCR-Technologie einen Test zu machen, weil dies nicht der Sinn der Technologie ist.

 

"Zur eindeutigen Identifikation müsste nämlich eine Vergleichssubstanz von eindeutiger Identität vorliegen, anhand derer das Vorhandensein des Virus festgestellt werden kann. Das wäre eine Art «Goldstandard». Aber den gibt es beim PCR-Test nicht. Kein PCR-Testlabor verfügt über eine solcheVergleichssubstanz, nirgendwo steht im Sicherheitsregal ein Behältnis mit isoliertem, reinem Sars-CoVirus-2."

(Quellehttps://thomas-weidenbeck.de/wp-content/uploads/2020/10/PCR-Test.pdf )

 

 

Zitat von Nobelpreisträger Kary Mullis, Erfinder des PCR-Tests: „Mit PCR, wenn man es gut macht, kann man ziemlich alles in jedem finden.“ – „Die Messung ist nicht exakt.“ – „PCR ist ein Prozess, der aus etwas eine ganze Menge macht. Es sagt Ihnen nicht, dass Sie krank sind. Und es sagt nicht, dass das Ding, das man findet, Ihnen Schaden zugefügt hätte.“

 

Es spricht der Nobelpreis-Träger Kary Mullis, Erfinder des PCR-Tests - der 2019 an einer Lungenentzündung verstarb.
"Ich glaube nicht, dass man PCR missbrauchen kann. Aber die Resultate, die Interpretation derselben."
"Mit PCR, wenn man es gut macht, kann man ziemlich alles in jedem finden."
"Eine Möglichkeit ihn zu missbrauchen ist zu behaupten, der Fund sei von besonderer Bedeutung."
"Die Messung ist nicht exakt."
"PCR ist ein Prozess, der aus etwas eine ganze Menge macht... es sagt Ihnen nicht, dass Sie krank sind. Und es sagt nicht, dass das Ding das man findet Ihnen Schaden zugefügt hätte."

 

(Quelle https://www.aerzteblatt.de/studieren/forum/137982 )

 

 

Was der PCR-Test kann und was nicht

Als die Technologie 1983 vom späteren Nobelpreisträger Kary Mullis entwickelt wurde, ging es nicht um einen Test. Sondern? Der vollständige Name der Technologie «RT-PCR» verrät (fast) alles:

Die Abkürzung steht für «Reverse Transkription Polymerase-Chain-Reaction». Damit gelingt es, aus einer sehr kleinen Menge von «etwas» mit einem eleganten, aber anspruchsvollen biotechnologischen Verfahren eine größere Menge dieses «etwas» herzustellen, es also zu vervielfältigen zu einer Menge, mit der sich weiterarbeiten lässt.

Es handelt sich also bei der PCR-Technologie um eine Art «Bioreaktor» oder, etwas präziser, um einen raffinierten «Vervielfältiger»

Eine fantastische Sache, denn je nach Materialbedarf für Forschungsarbeiten, lässt man den «Replikator» einfach länger, sprich mit mehr Vervielfältigungszyklen laufen. Das untersuchte Material kann zum Beispiel ein Genabschnitt des Coronavirus sein, eine Sequenz von Nukleinsäuren. Da es im menschlichen Sekret (gewonnen durch einen Abstrich) in extrem kleiner Menge vorliegt – falls überhaupt– kommt der oben beschriebene Bioreaktor oder Replikator scheinbar wie gerufen.


Doch wie lässt sich das vervielfältigte Material zweifelsfrei identifizieren? Eine heikle Sache.
Aber nur mit eindeutigen, validierten und verifizierbaren Standards ließe sich der Replikator in ein Testgerät verwandeln und das PCR-Verfahren als Test etablieren, wogegen sich sein Erfinder Kary Mullis übrigens immer gewehrt hat.


Zur eindeutigen Identifikation müsste nämlich eine Vergleichssubstanz von eindeutiger Identität vorliegen, anhand derer das Vorhandensein des Virus festgestellt werden kann. Das wäre eine Art «Goldstandard». Aber den gibt es beim PCR-Test nicht. Kein PCR-Testlabor verfügt über eine solcheVergleichssubstanz, nirgendwo steht im Sicherheitsregal ein Behältnis mit isoliertem, reinem Sars-CoVirus-2.

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(Quelle https://thomas-weidenbeck.de/wp-content/uploads/2020/10/PCR-Test.pdf )

 

 

Corona, der PCR-Test und Dr. Drosten - Anscheinend gibt es keine Beweis, dass der Nachweis funktioniert ...

[...] "Prof. Dr. Christian Drosten von der Charité in Berlin behauptet, dass er ab dem 1.1.2020 ein genetisches Nachweisverfahren entwickelt hat, mit dem er die Anwesenheit des neuen Corona-Virus in Menschen zuverlässig nachweisen kann.1 Die WHO hat das von ihm entwickelte Testverfahren am 21.1.2020 den Chinesen und allen Nationen als zuverlässiges Testverfahren empfohlen, um die Ausbreitung des angeblich neuen Corona-Virus feststellen zu können.2

Um a) nachvollziehen zu können, welche Annahmen und welches Tun den Behauptungen von Drosten zugrunde liegen und b), zu überprüfen, ob seine Schlussfolgerungen, ein sicheres Testverfahren für das neue Corona-Virus entwickelt zu haben, logisch und wissenschaftlich bewiesen sind oder nicht, oder sogar widerlegt sind, bedarf es der Erklärung der verwendeten Begriffe, Techniken, Darstellung seiner Argumentation und der Analyse der beiden entscheidenden Publikationen, auf die er sich bezieht." [...]

"Die Antworten ergeben sich aus dem dokumentierten Tun von Drosten bei der Entwicklung des Testverfahrens und aus dem dokumentierten Nicht-Tun bis heute." [...]

"Aus seinen Ausführungen ergeben sich die klaren Antworten, Schlussfolgerungen und Konsequenzen:

I Hat Drosten überprüft, ob die Gen-Sequenzen, die Grundlage seines Testverfahrens sind und die er von chinesischen Virologen zur Verfügung gestellt bekommen hat, tatsächlich Sequenzen sind, die aus einem Virus stammen? Die Antwort ist Nein! Er konnte nicht überprüfen, ob die angebotenen Sequenzen aus einem Virus stammen, denn die beiden entscheidenden Publikationen, in der die Gewinnung der von ihm benutzten Gensequenzen beschrieben ist, lagen ihm vor der Markteinführung seines Testes nicht vor.

II Hat Drosten die in der Wissenschaft zwingend vorgeschriebenen Kontrollexperimente durchgeführt, die beweisen, ob die von ihm verwendeten Sequenzen tatsächlich aus einem Virus stammen? Hat er die Kontrollexperimente durchgeführt, ob die von ihm verwendeten Sequenzen, die er dem neuen Virus zuschreibt, in Wirklichkeit nicht Sequenzen sind, die aus bekannten oder unbekannten Mikroben stammen oder die in jedem Stoffwechsel entstehen, vielleicht sogar in Pflanzen oder die im Stoffwechsel bei Erkrankungen vermehrt entstehen?" [...]

Die Antworten auf alle Fragen lautet: Nein!

 

 

Corona, der PCR-Test und Dr. Drosten (Wissenschaft auf dem Prüfstand)

Zitat:

"Der Virologe Prof. Dr. Drosten, der das Nachweisverfahren für das neue Corona-Virus entwickelt hat, beschreibt die Entwicklung des Testverfahrens in einer Publikation, die am 23.1.2020 veröffentlicht wurde.8 Auf Seite drei dieses Beitrages, linke Spalte, achte Zeile von unten, beschreibt er den ersten und entscheidenden Schritt seines Vorgehens:


Vor der Bekanntgabe öffentlicher Virus- Sequenzen aus Fällen mit 2019-nCoV, haben wir uns auf Berichte aus den Sozialen Medien verlassen, in denen der Nachweis eines SARS-ähnlichen Virus angekündigt wurde. Deswegen haben wir angenommen, dass ein mit SARS in Verbindung stehendes CoV beim Ausbruch involviert ist.“ 


Das heißt, Drosten und seine Mitarbeiter haben aufgrund von Berichten in den Sozialen Medien angenommen, dass beim behaupteten Ausbruch einer atypischen Lungenentzündung ein mit SARS in Verbindung stehendes Corona-Virus involviert sein könnte. Zu dieser Zeit lagen keinerlei klinische Daten vor, die Grundlage einer solchen Vermutung hätten sein können. "

 

 

die diagnostische Unzuverlässigkeit des PCR-Tests ...

Das gesamte Pandemie-Drehbuch – von der „Ansteckungskurve“ bis zu den „Covid-Todesfällen“ – beruht auf dem PCR-Test, der durch eine in Rekordzeit im Auftrag der WHO erstellte Studie für den Nachweis von SARS-CoV-2 zugelassen wurde. Wie vielen inzwischen bekannt sein dürfte, wurde die diagnostische Unzuverlässigkeit des PCR-Testsvon seinem Erfinder, dem (leider am 7. August 2019 verstorbenen) Nobelpreisträger Kary Mullis, selbst angeprangert und vor kurzem unter anderem von 22 international renommierten Experten bekräftigt, die seine Rücknahme wegen eindeutiger wissenschaftlicher Mängel forderten. Offensichtlich ist die Forderung auf taube Ohren gestoßen.

Der PCR-Test ist die treibende Kraft hinter der Pandemie. Er funktioniert über die berüchtigten „Zyklusschwellen“: Je mehr Zyklen man macht, desto mehr falsch-positive Ergebnisse (Infektionen, Covid-Todesfälle) produziert man, wie selbst Guru Anthony Fauci leichtfertig zugab, als er erklärte, dass Abstriche ab 35 Zyklen wertlos sind. Wie kommt es nun, dass während der Pandemie in den Labors auf der ganzen Welt routinemäßig Amplifikationen mit 35 Zyklen oder mehr durchgeführt wurden? Sogar die New York Times – gewiss kein Hort gefährlicher Covid-Leugner – hat diese wichtige Frage im letzten Sommer aufgeworfen. Dank der Empfindlichkeit des Abstrichs kann die Pandemie wie ein Wasserhahn auf- und zugedreht werden, so dass das Gesundheitsregime die volle Kontrolle über das „numerologische Monster“ der Covid-Fälle und -Todesfälle – die wichtigsten Instrumente des alltäglichen Terrors – ausüben kann.

(Quelle: Die Hintergründe der Pandemie – eine Analyse von Prof. Fabio Vighi, 30. Dezember 2021)

 

Weitere Quellen, die den PCR-Test für unbrauchbar halten

Fehlerhaftigkeit des PCR-Tests - 70 % der als positiv getesteten Personen sind gar nicht positiv

"mehrfach die Probleme mit dem PCR-Test beschrieben. Vor allem die falsch-positiven machen Probleme, wenn deswegen Maßnahmen verfügt werden. Das hat auch das deutsche Ärzteblatt Nr 24 vom 12. Juni unter Bezugnahme von Schätzungen der Genauigkeit des British Medical Jounal (BMJ) so beschrieben:
„Die Autoren im BMJ mutmaßen, das der RT-PCR-Test eine Sensitivität von 70 % und eine Spezifität von 95 % aufweist. Sars-CoV-2-Prävalenz 3 % (z. B. Hausarztpraxis): Richtig positiv getestet werden 21 von 30 infizierten Personen, falsch negativ sind damit 9 Ergebnisse. Richtig als gesund erkannt werden 921 von 970 Personen, falsch positiv bleiben 49. Der positive Vorhersagewert errechnet sich als Quotient aus der Zahl der richtig positiv Getesteten (21) und der Summe aller Personen mit positivem Testergebnis (21 + 49 = 70). Er ist mit 0,30 erschreckend gering – 70 % der als positiv getesteten Personen sind gar nicht positiv, ihnen wird aber Quarantäne verordnet
.“

(Quelle https://tkp.at/2020/11/24/klage-macht-fehlerhaftigkeit-des-pcr-tests-zum-angelpunkt/ )

 

Wissenschaftler fordern Rücknahme von Drosten-Studie zu PCR-Test wegen grober Fehler

"Die Anzahl der Zyklen wird im Papier mit 45 angegeben, eine Schwelle, bis zu der die Reaktion als echt positiv gewertet wird, ist für den CT-Wert nicht definiert. Allgemein ist bekannt, dass PCR-Tests ab einer Zyklenzahl oberhalb von 30 regelmäßig keine Rückschlüsse mehr auf eine Kontamination der Probe mit dem gesuchten Virus zulassen."

(Quelle https://tkp.at/2020/12/01/wissenschaftler-fordern-ruecknahme-von-drosten-studie-zu-pcr-test-wegen-grober-fehler/ )

 

Teilt die Staatsregierung die Aussage des Erfinders des PCR-Tests und Nobelpreisträgers Prof. Dr. Kary Mullis

     „mit dem PCR – wenn man es gut macht – kann man fast alles in jedem finden“

     "Wenn man ein einziges Molekül vervielfältigen kann, bis etwas Messbares draus wird – was der PCR-Test machen kann, denn es sind nur sehr wenige Moleküle, die man nicht wenigstens einmal im Organismus hat – das kann man als einen Missbrauch ansehen“

     „Der PCR-Test erlaubt es einem, eine minimale Menge von irgendetwas zu nehmen, diese messbar zu machen und dann darüber so zu reden, als ob das eine Bedeutung hätte“

     „Das Ergebnis des PCR-Tests macht keinerlei Aussage darüber, dass man krank ist“

(Quelle https://www1.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP18/Drucksachen/Schriftliche%20Anfragen/18_0012124.pdf )

 

 

Skandal in England: ein Drittel der als Covid-Patienten gezählten nicht wegen Covid im Spital

Ein positiver PCR-Test kann erstens keine Krankheit und auch Covid nicht diagnostizieren. Zweitens wissen wir, dass die PCR-Tests häufig falsch-positive Ergebnisse liefern. Drittens ist eine Infektion ohne Symptome keine Erkrankung und eine Übertragung von Viren durch asymptomatisch Infizierte ist höchst unwahrscheinlich.

Der ehemalige Tory-Chef Sir Iain Duncan Smith sagte dazu:

„Das ist Unsinn. Es ist fast sicher, dass die Zahl der Einweisungen wegen Covid viel geringer ist, als die Zahlen vermuten lassen. Wir können keine Entscheidungen auf der Grundlage von Krankenhauseinweisungen treffen, wenn wir nicht wissen, wie viele aus anderen Gründen eingeliefert wurden und dann positiv getestet wurden.“

Quelle: https://tkp.at/2021/12/30/skandal-in-england-ein-drittel-der-als-covid-patienten-gezaehlten-nicht-wegen-covid-im-spital/

 

Begriffe

N-Protein oder Nukleoprotein kurz NP, sind Proteine, die strukturell mit Nukleinsäuren assoziiert sind, d.h. sie bestehen aus einer Proteinkomponente und RNA oder DNA. Entsprechend unterscheidet man Ribonukleoproteine und Desoxyribonukleoproteine.https://flexikon.doccheck.com/de/Nukleoprotein

 

Als Ribonukleoproteine, kurz RNPs, werden funktionelle Komplexe aus Proteinen und Ribonukleinsäuren bezeichnet.

 

Die RNA (Ribonukleinsäure) ist ähnlich wie die DNA ein aus Nukleotiden bestehender Strang. Von zentraler Bedeutung ist sie bei der Proteinbiosynthese (Transkription und Translation). Ein einzelner Nukleotid besteht aus einem Phosphatsäurerest, einer Ribose (Monosaccharid mit 5 C-Atomen -> Pentose), sowie einer organischen Base. Dies können Adenin, Cytosin, Guanin oder Uracil sein. Im Vergleich zur DNA wird das Thymin in der RNA also vom Uracil ersetzt. In aller Regel besteht die Ribonukleinsäure nur aus einem Strang. Das liegt vor allem in ihrer Funktion begründet. Etwa bei der Transkription wird die DNA auf die messenger RNA transkribiert (übertragen) und in der Translation zur Synthese von Proteinen wieder abgelesen. Der Vorgang funktioniert dadurch so effektiv und ökonomisch, weil die RNA im Vergleich zur DNA nur einen Strang besitzt auf dem ebenso alle Informationen enthalten sind. Denn durch die Komplementarität der Basen ist die Abfolge des genetischen Codes auch auf der einsträngigen RNA fest determiniert.  https://www.biologie-schule.de/ribonukleinsaeure-rna.php