Corona, der PCR-Test und Dr. Drosten - Anscheinend gibt es keine Beweis, dass der Nachweis funktioniert ...

[...] "Prof. Dr. Christian Drosten von der Charité in Berlin behauptet, dass er ab dem 1.1.2020 ein genetisches Nachweisverfahren entwickelt hat, mit dem er die Anwesenheit des neuen Corona-Virus in Menschen zuverlässig nachweisen kann.1 Die WHO hat das von ihm entwickelte Testverfahren am 21.1.2020 den Chinesen und allen Nationen als zuverlässiges Testverfahren empfohlen, um die Ausbreitung des angeblich neuen Corona-Virus feststellen zu können.2

Um a) nachvollziehen zu können, welche Annahmen und welches Tun den Behauptungen von Drosten zugrunde liegen und b), zu überprüfen, ob seine Schlussfolgerungen, ein sicheres Testverfahren für das neue Corona-Virus entwickelt zu haben, logisch und wissenschaftlich bewiesen sind oder nicht, oder sogar widerlegt sind, bedarf es der Erklärung der verwendeten Begriffe, Techniken, Darstellung seiner Argumentation und der Analyse der beiden entscheidenden Publikationen, auf die er sich bezieht." [...]

"Die Antworten ergeben sich aus dem dokumentierten Tun von Drosten bei der Entwicklung des Testverfahrens und aus dem dokumentierten Nicht-Tun bis heute." [...]

"Aus seinen Ausführungen ergeben sich die klaren Antworten, Schlussfolgerungen und Konsequenzen:

I Hat Drosten überprüft, ob die Gen-Sequenzen, die Grundlage seines Testverfahrens sind und die er von chinesischen Virologen zur Verfügung gestellt bekommen hat, tatsächlich Sequenzen sind, die aus einem Virus stammen? Die Antwort ist Nein! Er konnte nicht überprüfen, ob die angebotenen Sequenzen aus einem Virus stammen, denn die beiden entscheidenden Publikationen, in der die Gewinnung der von ihm benutzten Gensequenzen beschrieben ist, lagen ihm vor der Markteinführung seines Testes nicht vor.

II Hat Drosten die in der Wissenschaft zwingend vorgeschriebenen Kontrollexperimente durchgeführt, die beweisen, ob die von ihm verwendeten Sequenzen tatsächlich aus einem Virus stammen? Hat er die Kontrollexperimente durchgeführt, ob die von ihm verwendeten Sequenzen, die er dem neuen Virus zuschreibt, in Wirklichkeit nicht Sequenzen sind, die aus bekannten oder unbekannten Mikroben stammen oder die in jedem Stoffwechsel entstehen, vielleicht sogar in Pflanzen oder die im Stoffwechsel bei Erkrankungen vermehrt entstehen?" [...]

Die Antworten auf alle Fragen lautet: Nein!

 

die diagnostische Unzuverlässigkeit des PCR-Tests ...

Das gesamte Pandemie-Drehbuch – von der „Ansteckungskurve“ bis zu den „Covid-Todesfällen“ – beruht auf dem PCR-Test, der durch eine in Rekordzeit im Auftrag der WHO erstellte Studie für den Nachweis von SARS-CoV-2 zugelassen wurde. Wie vielen inzwischen bekannt sein dürfte, wurde die diagnostische Unzuverlässigkeit des PCR-Testsvon seinem Erfinder, dem (leider am 7. August 2019 verstorbenen) Nobelpreisträger Kary Mullis, selbst angeprangert und vor kurzem unter anderem von 22 international renommierten Experten bekräftigt, die seine Rücknahme wegen eindeutiger wissenschaftlicher Mängel forderten. Offensichtlich ist die Forderung auf taube Ohren gestoßen.

Der PCR-Test ist die treibende Kraft hinter der Pandemie. Er funktioniert über die berüchtigten „Zyklusschwellen“: Je mehr Zyklen man macht, desto mehr falsch-positive Ergebnisse (Infektionen, Covid-Todesfälle) produziert man, wie selbst Guru Anthony Fauci leichtfertig zugab, als er erklärte, dass Abstriche ab 35 Zyklen wertlos sind. Wie kommt es nun, dass während der Pandemie in den Labors auf der ganzen Welt routinemäßig Amplifikationen mit 35 Zyklen oder mehr durchgeführt wurden? Sogar die New York Times – gewiss kein Hort gefährlicher Covid-Leugner – hat diese wichtige Frage im letzten Sommer aufgeworfen. Dank der Empfindlichkeit des Abstrichs kann die Pandemie wie ein Wasserhahn auf- und zugedreht werden, so dass das Gesundheitsregime die volle Kontrolle über das „numerologische Monster“ der Covid-Fälle und -Todesfälle – die wichtigsten Instrumente des alltäglichen Terrors – ausüben kann.

(Quelle: Die Hintergründe der Pandemie – eine Analyse von Prof. Fabio Vighi, 30. Dezember 2021)

 

Skandal in England: ein Drittel der als Covid-Patienten gezählten nicht wegen Covid im Spital

Ein positiver PCR-Test kann erstens keine Krankheit und auch Covid nicht diagnostizieren. Zweitens wissen wir, dass die PCR-Tests häufig falsch-positive Ergebnisse liefern. Drittens ist eine Infektion ohne Symptome keine Erkrankung und eine Übertragung von Viren durch asymptomatisch Infizierte ist höchst unwahrscheinlich.

Der ehemalige Tory-Chef Sir Iain Duncan Smith sagte dazu:

„Das ist Unsinn. Es ist fast sicher, dass die Zahl der Einweisungen wegen Covid viel geringer ist, als die Zahlen vermuten lassen. Wir können keine Entscheidungen auf der Grundlage von Krankenhauseinweisungen treffen, wenn wir nicht wissen, wie viele aus anderen Gründen eingeliefert wurden und dann positiv getestet wurden.“

Quelle: https://tkp.at/2021/12/30/skandal-in-england-ein-drittel-der-als-covid-patienten-gezaehlten-nicht-wegen-covid-im-spital/

 

Begriffe

N-Protein oder Nukleoprotein kurz NP, sind Proteine, die strukturell mit Nukleinsäuren assoziiert sind, d.h. sie bestehen aus einer Proteinkomponente und RNA oder DNA. Entsprechend unterscheidet man Ribonukleoproteine und Desoxyribonukleoproteine.https://flexikon.doccheck.com/de/Nukleoprotein

 

Als Ribonukleoproteine, kurz RNPs, werden funktionelle Komplexe aus Proteinen und Ribonukleinsäuren bezeichnet.

 

Die RNA (Ribonukleinsäure) ist ähnlich wie die DNA ein aus Nukleotiden bestehender Strang. Von zentraler Bedeutung ist sie bei der Proteinbiosynthese (Transkription und Translation). Ein einzelner Nukleotid besteht aus einem Phosphatsäurerest, einer Ribose (Monosaccharid mit 5 C-Atomen -> Pentose), sowie einer organischen Base. Dies können Adenin, Cytosin, Guanin oder Uracil sein. Im Vergleich zur DNA wird das Thymin in der RNA also vom Uracil ersetzt. In aller Regel besteht die Ribonukleinsäure nur aus einem Strang. Das liegt vor allem in ihrer Funktion begründet. Etwa bei der Transkription wird die DNA auf die messenger RNA transkribiert (übertragen) und in der Translation zur Synthese von Proteinen wieder abgelesen. Der Vorgang funktioniert dadurch so effektiv und ökonomisch, weil die RNA im Vergleich zur DNA nur einen Strang besitzt auf dem ebenso alle Informationen enthalten sind. Denn durch die Komplementarität der Basen ist die Abfolge des genetischen Codes auch auf der einsträngigen RNA fest determiniert.  https://www.biologie-schule.de/ribonukleinsaeure-rna.php