Impfstoffe wirken, indem sie einen Virusangriff simulieren und das Immunsystem dazu bringen, so zu reagieren, als ob man das Virus gehabt hätte. Sie sollen das Immunsystem so weit trainieren, dass man eine natürliche Immunität gegen das Virus entwickelt. Daher ist die Wirksamkeit eines Impfstoffs in Wirklichkeit ein Maß für die Leistung des Immunsystems, die durch den Impfstoff hervorgerufen wird.

  • Eine Wirksamkeit des Impfstoffs von +50 % würde bedeuten, dass die vollständig Geimpften zu 50 % besser gegen Covid-19 geschützt sind als die Ungeimpften. Mit anderen Worten: Die vollständig Geimpften haben ein Immunsystem, das Covid-19 zu 50 % besser bekämpfen kann.
  • Eine Impfstoffwirksamkeit von 0 % würde bedeuten, dass die Geimpften zu 0 % besser gegen Covid-19 geschützt sind als die Ungeimpften, d. h. die Impfstoffe sind unwirksam. Mit anderen Worten: Die vollständig Geimpften haben ein Immunsystem, das dem der Ungeimpften in Bezug auf die Bekämpfung von Covid-19 gleichwertig ist.
  • Eine Impfstoffwirksamkeit von -50 % würde bedeuten, dass die Ungeimpften zu 50 % besser gegen Covid-19 geschützt sind als die Geimpften, was bedeutet, dass die Impfstoffe das Immunsystem tatsächlich dezimieren.

Was passiert mit Körperzellen, die das Spikeprotein produzieren?

Bei der Produktion von Virusproteinen kommt es immer zur Entstehung von Nebenprodukten. Diese meist aus ca. 10-15 Aminosäuren bestehenden Protein-Bruchstücken werden auf den Oberflächen der Körperzellen „präsentiert“ (vorgezeigt). Man kann sie sich vorstellen als den „Müll“, der vor die „Tür“ (Zellwand) gestellt wird. Wenn eine Körperzelle derartigen „Müll“ vor der „Tür“ hat, wird das von den im Körper patrouillierenden T-Killerzellen erkannt, die dadurch eine virusinfizierte Zelle „vermuten“ und die Zelle abtöten, um den „Brand“ im Frühstadium zu löschen.
Auch das Spikeprotein selbst wird dann an der Oberfläche dieser Zellen erscheinen. Wenn Antikörper gegen das Protein vorhanden sind – wie bei jeder Boosterimpfung - werden sie im Verbund mit einer weiteren Waffe des Immunsystems („Komplement“) die Zelle angreifen. Hierdurch wird also eine im Grunde völlig sinnfreie, höchstgefährliche Kettenreaktion ausgelöst, in deren Folge massenweise gesunde Zellen vom körpereigenen Immunsystem zerstört werden können.  
Die Ergebnisse der histologischen Untersuchungen von Gewebsschnitten der im Zusammenhang mit der Impfung Verstorbenen durch die Pathologen Prof. Arne Burkhardt und Prof. Walter Lang, bestätigen eindrucksvoll diese hier beschriebenen, bereits lange vor Beginn der Impfaktionen von Prof. Sucharit Bhakdi und Dr. Wolfgang Wodarg aufgestellten Thesen (https://rumble.com/vrccvb-covid-impfstoffe-warum-sie-nicht-wirken-und-zwingende-beweise-fr-ihre-rolle.html). Burkhardt und Lang konnten an zahlreichen Präparaten zeigen, wie Körperzellen verschiedener Organe von T-Lymphozyten angegriffen und zerstört werden. Es kommt dabei zu wahren „Lymphozyten-Stürmen“ („Lymphozyten-Amok“), sichtbar am massenhaften Auftreten von Rundzellen (T-Lymphozy-ten) in und um die kleinen Gefäße unterschiedlicher Organe. Solche autoimmunen Prozesse wurden regelmäßig in Herz und Lunge festgestellt, unabhängig vom Alter (28-90 Jahre) und Geschlecht der Verstorbenen, deren Tod in keinem Fall von Ärzten oder Behörden in einen Zusammenhang mit der Impfung gebracht wurde.  Ähnliche Entzündungen der kleinen Gefäße und lymphozytäre z.T. knotige Infiltrate (Lymphozytose) wurden verstreut in weiteren nicht lymphatischen Organen (Leber, Gehirn, Speicheldrüsen, Schilddrüse, Haut, Fett-Bindegewebe, Muskulatur u.a.)gesichtet.
Langfristig besonders alarmierend ist der Befund, dass in 6 von 25 Fällen Texturstörungen der Körperhauptschlagader und mittelgroßer bis kleiner arterieller Gefäße gefunden wurden (zweimal mit Thrombenbildung). Diese manifestieren sich als Zerstörung elastischer Lamellen, Dissektion (Aufsplitterung) der Gefäßwände bis hin zur Ruptur (Zerreißung), einhergehend mit entzündlichen Veränderungen (Mesaortitis/Mesarteriitis), meist auch mit Entzündung in der Umgebung (Perivaskulitis). Auf diesem Boden entstehen dann Thromben und Gefäßverschlüsse, in einem Fall in der Herzkranzarterie mit konsekutivem Herzinfarkt zusätzlich zu der bereits bestehenden Myokarditis. Derartige Gefäßveränderungen sind ansonsten insgesamt sehr selten. Man beobachtet sie bei einigen anderen Infektionskrankheiten aber auch bei Vergiftungen.
Nach ersten Befunden lässt sich sowohl in den Gefäßinnenschichten (insbesondere Endothel) und in den texturgestörten tieferen Gefäßwandschichten Spike-Protein nachweisen, wodurch ein kausaler
Zusammenhang zwischen der toxischen Wirkung des Spike-Proteins und den dokumentierten Gewebe- und Zellschäden in höchstem Maße wahrscheinlich ist.
Das Herz war erschreckend häufig betroffen. In einem Mausmodell erzeugen Covid-19 mRNA-Impf-stoffe Myokarditis [30]. Myokarditis wird inzwischen bei jungen Männern unter 20 mit einer um den Faktor 13,6 größeren Häufung unter Geimpften im Vergleich zur Hintergrundinzidenz beobachtet[31].  Das Risiko steigt bei einer weiteren Impfung an [24]. Das venöse Blut sammelt sich im rechten Herzvorhof, wo gleich unter der Herzinnenhaut der Herzschrittmacher (Sinusknoten) liegt. Schädigt eine Myokarditis den Sinusknoten oder das Reizleitungssystem des Herzens, kann dies zu rhythmogener Bewusstlosigkeit (Synkope) führen. Die Schädigung anderer Herzmuskelzellen kann insbesondere unter physischer Belastung (Sympathikotonie) Kammertachykardie oder Kammerflimmern auslösen mit konsekutivem plötzlichem Herztod, was nach den „COVID-Impfungen“ in zunehmender Anzahl bei jungen Leistungssportlern beschrieben wird.  Auch eine nicht tödlich verlaufende Myokarditis wird mittel- und längerfristig Folgen haben, weil Herzmuskelzellen wie Nervenzellen nicht ersetzt werden können. Auch wenn die meisten Myokarditisfälle bei Jugendlichen verheilen [32], so bleiben doch Narben zurück und Langzeitbeobachtungen zeigen, dass nach 10 Jahren ca. 40% aller beobachteten Myokarditispatienten nach einer bioptisch bestätigten viralen Myokarditis versterben [33].
Der Verdacht, dass das durch die „Impfung“ gegen Covid-19 im Körper gebildete Spike-Protein für die pathologisch festgestellten Entzündungen und Läsionen von Gefäßen verantwortlich sein könnte, konnte jetzt erstmals immunhistologisch bestätigt werden.
Den Pathologen Prof. Arne Burkhardt und Prof. Walter Lang ist es mit ihrem Team gelungen, das Impf-Spike-Protein in den Gefäßen einer 4 Monate nach der „Impfung“ verstorbenen Person, bei der Gefäßläsionen und auch eine impfinduzierte Myokarditis vorlagen, sicher nachzuweisen. Der Nachweis ist gelungen durch einen für das Spike-Protein spezifischen Antikörper mittels konventioneller Immunhistochemie auf den Gewebeschnitten. Die geschilderte Nachweismethode kann auf alle Organ- und Zellschäden übertragen werden, bei denen sich auffällige pathologische Befunde nach „Impfung“ gegen Covid-19 zeigen. Daraus folgt auch: Aus ethischen, rechtsstaatlichen und wissenschaftlichen Gründen müssen ab sofort alle histopathologischen Untersuchungen im Zusammenhang mit Schäden aufgrund einer „Impfung“ gegen Covid-19 um diese Methode ergänzt werden.
Das gehäufte Auftreten oder die Aktivierung von Autoimmunkrankheiten, also ein Angriff auf körpereigenen Zellen und Gewebe – wie Entzündungen der Schilddrüse (M. Hashimoto), Speicheldrüsen (M. Sjögren) und der Lunge - offenbar endogen-allergischen Alveolitis – und letztlich Erkrankungen des rheumatischen Spektrums, sind ebenfalls bedenklich. Bestehende Autoimmunerkrankungen sollten als Impfkontraindikation gelten. Sie werden aber weder in den Aufklärungserklärungen genannt noch bei den Massenimpfungen abgefragt.
Diese komplexen Schädigungsmuster auch bei vorbestehenden Krankheiten lassen es als unverantwortlich erscheinen, Aufklärung und Impfung in die Hände von Nicht-Medizinern (Apotheker, Tiermediziner etc.) zu legen, wie dies geplant ist oder bereits geschieht. Die derzeitige unqualifizierte Massen-Impfkampagne mit fragwürdigen Anreizen einerseits und drakonischen Pressionen andererseits, sowie unverantwortlichen Zeitvorgaben (typische Schlagzeile: „Über 500 Impfungen in 8 Stunden: Das schreit nach Wiederholung“, GEA Reutlingen 13.12.2021) machen einen hochverantwortungsvollen, potenziell tödlichen medizinischen Eingriff zu einer menschenunwürdigen paraolympischen Disziplin. Gleichzeitig gibt es zunehmend zwingende Indizien für bislang nie dagewesene Impfschäden. Die dargestellten Krankheitsmechanismen erklären das massive Ansteigen von schweren Impfnebenwirkungen und Todesfällen um mindestens ca. den Faktor 30 im Vergleich zu traditionellen Impfungen anderer Art (siehe Abbildungen 1 und 2 weiter unten nächster Abschnitt). Diese Zahl wird wohl noch massiv unterschätzt, weil auch durch die erschwerten Meldebedingungen offenbar nur 1% bis 10 % der Schäden registriert werden. Empirische Studien zeigen längst, dass die wirkliche Auftretenshäufigkeit von Nebenwirkungen von passiven Meldesystemen wie den Nebenwirkungsdatenbanken um 45% bis zu 99% unterschätzt werden. [34-37]
Bisher kaum beachtet ist auch die Rolle von direkt in den Kreislauf gebrachten Impfstoff-Bestandteilen, was aufgrund von Erfahrungswerten bei Injektionen ohne Aspiration in etwa 5% der Impfungen der Fall ist. Die WHO und die deutsche Impfkommission STIKO hatten im Jahre 2016 eine Aspiration bei intramuskulärer Injektion für verzichtbar erklärt, weil die Gefäße in den betreffenden Muskeln zu klein für ein Treffen mit der Injektionsnadel wären.Diese Aussage ist für Erwachsene falsch. Die Gefäße im Musculus deltoideus messen teilweise nachweislich über 1 mm im Innen-Durchmesser (Messungen an postmortal entnommenen Präparaten von Professor Burkhardt und Lang), die verwendeten Impfnadeln haben 0,4 bis 0,6 mm im Außen-Durchmesser. Hierdurch wird das direkte Einbringen und Zirkulieren von Mikro-Partikeln in Lymph- und Blutbahn ermöglicht. Die deutlich kleineren Nano-Partikel können sich im Körper und bei Wärme zu größeren Komplexen verbinden. Bei einem Verschmelzen von Partikeln erst nach der Injektion im Körper wäre auch das Argument hinfällig, dass die in den Gefäßen gefundenen Partikel nicht durch die Injektionsnadeln gepasst hätten. Beide – Mikro- und Nanopartikel - können somit Mikro- oder sogar Makro-Fremdkörper-Infarkte induzieren, wie sie nach Knochenbrüchen als Fett- und Knochenmarks Embolien gefürchtet sind.
Burkhardt und Lang fanden bei 5 von 25 nach Impfung Verstorbenen in Blutgefäßen unidentifizierte Fremdkörper (zweimal in der Milz, zweimal in der Lunge, einmal im Muskel), die auch von mehreren anderen Pathologen bisher noch nie gesehen wurden. Diese Fremdkörper in Gefäßen können einen wesentlichen Beitrag in einem multifaktoriellen Sterbe-Geschehen spielen.

 

(Quelle: https://www.mwgfd.de/das-mwgfd-corona-ausstiegskonzept/ Seite 7-10)

 

Gefahren durch die neuen genbasierten „Impfstoffe“

Bei den vier in Deutschland bisher bedingt-zugelassenen, gentechnischen „COVID-19-Impfstoffen“ kommt ein völlig neues, bisher am Menschen noch nicht erprobtes Wirkprinzip zum Einsatz. Was also langfristig geschehen wird, wissen wir nicht, weil es keine einzige Untersuchung gibt, die die Effekte dieser Impfstoffe prospektiv länger als 6 Monate beobachtet hätte. Es gibt auch keine einzige große systematische Beobachtung zur langfristigen Verträglichkeit dieser Stoffe. Vieles von dem, was wir im Folgenden darstellen, stammt also aus immunologischem Basiswissen und kleineren Studien. Einzelne größere Studien sind retrospektiv und damit nicht sorgfältig genug; dennoch weisen sie Gefahren aus [24].


Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass das sog. „Spikeprotein“ des SARS-CoV-2-Virus über gefährliche krankmachende Eigenschaften verfügt. Es vermittelt die Bindung des Virus an menschliche Zellen und macht sein Eindringen erst möglich. Es ist als Toxin, als Gift, einzustufen, weil es eine hohe Bindungsaffinität an den ACE-2-Rezeptor hat. Dieser Rezeptor ist an vielen Körperzellen und praktisch an allen Organen, vor allem an der Innenwand von Blutgefäßen, Arterien und Arteriolen präsent. Daher kann das Spike-Protein in diesen Körperzellen gravierende Veränderungen auslösen. Der Rezeptor spielt eine wichtige Rolle, u.a. bei der Regulation des Blutdrucks, der Gefäßspannung und des Wasserhaushaltes [25].


Darüber hinaus ist wissenschaftlich belegt, dass das Spikeprotein auch in die Zellkerne gelangt und dort die wichtige DNA-Reparatur in den Chromosomen behindert [26]. Solche Prozesse würden von einer klinischen Covid-19-Erkrankung nur selten ausgelöst werden, weil das Spike-Protein nicht in ausreichender Menge ferngelegene Zielzellen erreichen wird. Durch die Ankurbelung ihrer Massenproduktion in verschiedenen Organen wird aber gerade diese gefährliche Wirkung gleichsam regelhaft eröffnet. Jedem Laien, der unsere bisherigen Ausführungen verstanden hat, muss es deshalb einleuchten, dass man sich kein ungünstigeres und riskanteres biologisches Wirkungsprinzip hätte ausdenken können, als ausgerechnet den Körper durch die Einbringung einer genetischen Information - also der m-RNA (messenger-RNA) - zu zwingen, das „SARS-CoV-2-Spikeprotein“ selbst herzustellen. Und das auch noch ohne zu wissen oder lenken zu können, in welchen Zellen, in welcher Menge und wie lange die Produktion des Toxins stattfindet.  Genau das aber passiert jetzt nach jeder Applikation der nur bedingt zugelassenen vier genbasierten „Impfstoffe“.


Bei zwei „Impfstoffen“, nämlich bei Comirnaty® der Firma Bi¬oN¬Tech und bei Spike¬vax® der Firma Moderna, ist die für das Spike-Protein kodierende mRNA in Nanolipiden verpackt. [27, 28] Nanolipide sind bereits selbst entzündungsauslösend und zellschädigend. [29] Zwei Impfstoffe benutzen für den Transport der Spike-Gene sog. „Vektorviren“, nämlich Va¬x¬ze-vria® der Firma Astra¬Zene¬ca und CO¬VID-19 Vac¬ci¬ne Jans¬sen® der Firma Janssen-Cilag.  Alle genbasierten „Impfstoffe“ bewirken, dass Körperzellen der „Geimpften“ die gefährlichen Spikeproteine selbst herstellen. Schätzungen haben ergeben, dass beispielsweise mit einer Dosis des Pfizer/BioNtech-Impfstoffes Comirnaty® ca. 14,4 Billionen (14,4 * 1012) Nanolipide mit der in sie eingeschlossenen m-RNA in den Körper injiziert werden (https://tkp.at/2021/08/09/eine-pfizer-spritze-produziert-etwa-14-400-billionen-spike-proteine/ Zugriff am 10.1.22) Diese gelangen in die Blutgefäße und Lymphbahnen und von dort zunächst in die Zellen, die die Blutgefäße auskleiden (Endothelzellen) bzw. in die in den Lymphknoten beherbergten Lymphozyten und andere Immunzellen.

(Quelle: https://www.mwgfd.de/das-mwgfd-corona-ausstiegskonzept/ Seite 6-7)

 

Zusätzliche Gefahren durch Struktur-Veränderung an der mRNA

Ein weiterer wichtiger Kritikpunkt an den neuartigen, gentechnischen Immunisierungsversuchen sind die massiven Veränderungen an der verwendeten mRNA. Damit soll u.a. erreicht werden, dass diese nicht so schnell in den Zielzellen abgebaut wird. [38] Die mRNA kann also wesentlich länger und öfter von den Ribosomen abgelesen werden, was zu einer vermehrten und anhaltenden Spike-protein-Produktion beiträgt.
Hierzu wurde neben Veränderungen der mRNA-Enden durch sogenannte „Caps“ als entscheidender Schritt an allen Stellen der mRNA die Base Uracil „U“ gegen Pseudo-Uracil  „Ψ“ ausgetauscht. Das Produkt ist eine technisch optimierte sogenannte „Nukleosid modifizierte RNA“ (modRNA), die in der Natur so nicht vorkommt [39].
Diese Pseudo-Uracil-haltige modifizierte modRNA ist um ein Vielfaches stabiler als die naturidentische mRNA Variante. Weil modRNA schlechter abgebaut wird, kann sie in den Zielzellen besonders effektiv und lange das Spike Protein bilden [39]. Außerdem wird die Immunantwort moduliert und zwar dadurch, dass in den dendritischen Zellen die sog. „Toll-Like Rezeptoren 7 und 8“, die eine sehr wichtige Rolle bei der Aktivierung unseres angeborenen Immunsystems spielen, durch modRNA ausgeschaltet werden [40, 41]. Die dendritischen Zellen sind Immunzellen mit vielen Dendriten, also „Fortsätzen“ (siehe oben). Ihre Funktion ist die Antigenerkennung und Antigenpräsentation vorher als fremdartig erkannter und intrazellulär aufgenommener Strukturen wie z. B. Mikroorganismen und deren Bestandteile [42]. Sie sind also „Wachposten“ des angeborenen Immunsystems, die bei Anwesenheit infektiöser Mikroorganismen, oder auch bei Zellmutationen das adaptive Immunsystem aktivieren

Dieses natürliche Immunsystem ist der wichtigste Teil unseres Immunsystems, weil es sehr rasch und vor allem unspezifisch alle fremdartigen Substanzen erkennt und ausschaltet. Die verwendete künstliche mRNA programmiert also das natürliche Immunsystem zumindest temporär um [40]. Dieses Abschalten der natürlichen, angeborenen Immunreaktion ist ein notwendiges immunologisches Wirkprinzip dieser neuartigen Interventionen, damit die modRNA überhaupt in die Zellen gelangen und dort tätig werden kann. Damit wird einerseits die Aktivierung des Immunsystems zur Bekämpfung von Infekten und andererseits die zur Krebsabwehr so wichtige Erkennung und Zerstörung von bösartigen Zell-Mutationen geschwächt. Dass die dendritischen Zellen gezielt mit der modRNA modifiziert werden sollen, beschreibt U. Sahin ein einem Interview (https://www.diepresse.com/5861311/teil-des-covid-19-impfstoffes-konnte-aus-osterreich-kommen; www.aerzteblatt.de/nachrichten/121745/Biontech-Nanopartikel-sind-schwieriger-herzustellen-als-mRNA;  orf.at/stories/3193977/ alle Zugriffe am 16.1.2021). In einer Fachpublikation bezeichnet er die Schwächung der dendritischen Zellen durch modRNA-Folge dann auch als „de-immunization“ [39].
Die durch selbstzerstörerische (autoimmune) Reaktionen verbrauchten T-Lymphozyten und die durch die „Bruder- und Schwesterkämpfe“ in den Lymphknoten (nach Transfektion mit der modRNA und darauffolgender Spikeprotein-Bildung) getöteten T-Lymphozyten fehlen beim „In-Schach-Halten“ von latenten Virusinfektionen (Herpes-, Epstein-Barr-, Zytomegalie-Viren) und auch bei der für die Krebsabwehr wichtigen Erkennung von entarteten Körperzellen. Das wiederum erklärt die nach „COVID-Impfung“ gehäuft beobachteten Reinfektionen mit Pfeifferschem Drüsenfieber und Gürtelrose, sowie das gehäufte Auftreten von schnell-wachsenden bösartigen Tumoren, oder von Krebs-Rezidiven.
Auf häufig angeführte Verunreinigungen der Impfstoffe mit gesundheitsgefährdenden Substanzen möchten wir in diesem Schreiben bewusst nicht eingehen [43], weil allein schon das biologische Wirkprinzip dieser „Impfstoffe“, wie beschrieben, Anlass zu ausreichender Kritik gibt. In einem als „Haftungsinformation“ deklarierten Schreiben an alle Ärzte sind weitere wissenschaftliche Belege, die gegen die „COVID-Impfung“ sprechen aufgeführt. (https://www.mwgfd.de/2021/11/aufruf-zur-verteilung-dieses-mwgfd-d4ce-und-aefa-informationsschreibens-haftungsbescheid-an-aerztinnen-und-aerzte-sowie-behoerdenleiter/ Zugriff am 23.1.2022)

(Quelle: https://www.mwgfd.de/das-mwgfd-corona-ausstiegskonzept/ Seite 10-11)

 

Inhaltsstoffe von Impfungen

[...] "Daher ist es nicht verwunderlich, dass vielen Menschen nicht bewusst ist, dass Impfstoffe gentechnisch veränderte Zellen, starke Nervengifte und Allergene wie Quecksilber und Aluminium, Zellen von abgetriebenen Föten, krebserregendes Formaldehyd und vieles andere enthalten. Da Impstoffe auf lebenden Zellkulturen (Hühnereiern, Affennieren, menschlichen Krebszellen etc.) gezüchtet werden, kommen diese Zellen trotz sorgfältiger Reinigung im Impfstoff ebenfalls vor. Spezifische Viren, die man normalerweise nur in Hühnern oder Affen findet, können durch Impfstoffe auch in den menschlichen Körper gelangen. (Auch Viren, die man heute vielleicht noch nicht kennt und daher nicht nachweisen kann!) Grundlegendes zu Impfstoffen:" [...]

 

COVID-19 „Impfstoffe“ sind Gentherapien

"Die von Moderna und Pfizer entwickelten mRNA-„Impfstoffe“ sind in der Tat Gentherapien."

von Dr. Mercola

 

Gentherapien gegen Infektionskrankheiten dürfen Impfung genannt werden

"Das Einbringen von rekombinante Nukleinsäure (wieRibonukleinsäure = RNA), eine neuartige Therapie, muss nicht Gentherapie genannt werden, sondern darf - nach der Richtlinie 2001/83/EG des Europäischen Parlaments - Impfung genannt werden."

Hier der Auszug aus der … RICHTLINIE 2009/120/EG DER KOMMISSION, vom 14. September 2009, zur Änderung der Richtlinie 2001/83/EG des Europäischen Parlaments und des Rates, zur Schaffung eines Gemeinschaftskodexes für Humanarzneimittel im Hinblick auf Arzneimittel für neuartige Therapien, (Text von Bedeutung für den EWR)

2.1. Gentherapeutikum

Unter einem Gentherapeutikum ist ein biologisches Arzneimittel zu verstehen, das folgende Merkmale aufweist:

  • a) Es enthält einen Wirkstoff, der eine rekombinante Nukleinsäure enthält oder daraus besteht, der im Menschen verwendet oder ihm verabreicht wird, um eine Nukleinsäuresequenz zu regulieren, zu reparieren, zu ersetzen, hinzuzufügen oder zu entfernen.
  • b) Seine therapeutische, prophylaktische oder diagnostische Wirkung steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der rekombinanten Nukleinsäuresequenz, die es enthält, oder mit dem Produkt, das aus der Expression dieser Sequenz resultiert.

Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind keine Gentherapeutika. (Quelle: 15.9.2009 [DE] - Amtsblatt der Europäischen Union - L 242/3 https://op.europa.eu/en/publication-detail/-/publication/51f4ded8-2a3f-46ff-beea-42ad88ac5bf2/language-de/format-PDFA1A

 

Hier der Auszug aus dem … ANHANG I - ZUSAMMENFASSUNG DER MERKMALE DES ARZNEIMITTELS

1. BEZEICHNUNG DES ARZNEIMITTELS

Comirnaty 30 Mikrogramm/Dosis Konzentrat zur Herstellung einer Injektionsdispersion COVID-19-mRNA-Impfstoff (Nukleosid-modifiziert)

5. PHARMAKOLOGISCHE EIGENSCHAFTEN

5.1 Pharmakodynamische Eigenschaften, Pharmakotherapeutische Gruppe: andere virale Impfstoffe, ATC-Code: J07BX03, Wirkmechanismus: Die Nukleosid-modifizierte Boten-RNA (mRNA) in Comirnaty (Tozinameran) ist in Lipid-Nanopartikeln formuliert, die es ermöglichen, die nicht-replizierende RNA in Wirtszellen einzubringen, um die transiente Expression des SARS-CoV-2 Spike (S)-Antigens zu steuern. […] Der Impfstoff löst sowohl neutralisierende Antikörper als auch zelluläre Immunantworten gegen das Spike (S)-Antigen aus, was zum Schutz gegen COVID-19 beitragen kann*. https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_de.pdf

 

*beitragen kann. NICHT beiträgt. Der Hersteller scheint sich also nicht sicher zu sein, dass Comirnaty zum Schutz gegen COVID-19 beiträgt. Aber ich denke da wahrscheinlich zu quer.

 

SARS-CoV-2 Spike Protein beeinträchtigt die Endothelfunktion* durch Herunterregulierung von ACE 2

"Die Infektion mit SARS-CoV-2 (Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus 2) beruht auf der Bindung von S-Protein (Spike-Glykoprotein) an ACE (Angiotensin-Converting-Enzym) 2 in den Wirtszellen. Das Gefäßendothel kann durch SARS-CoV-2 infiziert werden,

  • 1 das die Produktion von reaktiven Sauerstoffspezies der Mitochondrien und die glykolytische Verschiebung auslöst.
  • 2 Paradoxerweise schützt ACE2 das Herz-Kreislauf-System, und das SARS-CoV-1 S-Protein fördert Lungenschäden, indem es den Spiegel senkt von ACE2 in der infizierten Lunge.
  • 3 In der aktuellen Studie zeigen wir, dass S-Protein allein vaskuläre Endothelzellen (ECs) schädigen kann, indem es ACE2 herunterreguliert und folglich die mitochondriale Funktion hemmt.

Wir verabreichten Syrischen Hamstern intratracheal ein Pseudovirus, das das S-Protein (Pseu-Spike) exprimiert. Bei Tieren, die Pseu-Spike erhielten, traten Lungenschäden auf, die sich in einer Verdickung der Alveolarsepten und einer erhöhten Infiltration mononukleärer Zellen zeigten (Abbildung [A]). AMPK (AMP-aktivierte Proteinkinase) phosphoryliert ACE2 Ser-680, MDM2 (murine double Minute 2) ubiquitiniert ACE2 Lys-788, und das Übersprechen zwischen AMPK und MDM2 bestimmt den ACE2-Spiegel. AMPK), pACE2 (Phospho-ACE2) und ACE2 nahmen ab, aber die von MDM2 nahmen zu (Abbildung [B], i). Darüber hinaus deutete eine komplementäre erhöhte und verringerte Phosphorylierung von eNOS (Endothel-NO-Synthase) Thr-494 und Ser-1176 auf eine beeinträchtigte eNOS-Aktivität hin. Diese Veränderungen der pACE2-, ACE2-, MDM2-Expression und der AMPK-Aktivität im Endothel wurden durch In-vitro-Experimente mit pulmonalarteriellen ECs rekapituliert, die mit Pseu-Spike infiziert waren, das durch Behandlung mit N-Acetyl-L-Cystein, einem reaktiven Sauerstoffspezies-Inhibitor ( Abbildung [B], ii)." [...]

*Das Endothel ist eine dünne Schicht aus Endothelzellen, die das Innere (Lumen) von Blutgefäßen auskleidet. Es dient als Barriere zum Gewebe, produziert aber z.B. auch Stickstoffmonoxid, welches der Regulation im Herz-Kreislauf-System dient. (Quelle: https://flexikon.doccheck.com/de/Endothel)

 

Was bedeutet Impfdurchbruch?

"Ein Impfdurchbruch (andere Begriffe: Impfversagen oder Durchbruchsinfektion) ist a) die Ansteckung mit demjenigen Erreger, gegen den geimpft wurde, und b) die symptomatische Infektion darauf."

 

Impfpflicht verfassungswidrig? Pro & Contra mit Verfassungsrechtler Dr. Vosgerau

"In diesem Interview erklärt Dr. Ulrich Vosgerau die Abwehr- und Schutzdimensionen der Grundrechte und erläutert, ob und unter welchen Umständen die Einrichtungsbezogene Impfpflicht und die allgemeine Impfpflicht gegen das Grundgesetz verstoßen." (Die Website von Dr. Vosgerau: http://www.ulrich-vosgerau.de/ , Die Website von Prof. Murswiek: http://www.dietrich-murswiek.de/index.html)

 

Mikroskopierung von Corona-Impfstoff im Studio - gefährliche Verunreinigungen!

"Der Dozent und European Industrial Engineer aus dem Bereich Forschung und Entwicklung, Holger Reißner, hat bei seinen Untersuchungen von hunderten Impfdosen, die zur Zeit zur Bekämpfung der Corona-Pandemie eingesetzt werden, beunruhigende Beobachtungen gemacht. In allen von ihm und seinem Team untersuchten Impfdosen wurden potenziell gefährliche Verunreinigungen festgestellt, die meist schon mit einem guten Mikroskop zu sehen sind. Um seine Daten zu überprüfen, teilte er die Erkenntnisse mit verschiedenen nationalen und internationalen Institutionen (Comusav, Conuvive, Ärzten für Aufklärung, Anwälten für Aufklärung, die Basis, MWGFD, World Council for Health, Pathologen für Aufklärung, und viele mehr). Aus Spanien bekam er dann die ersten Bestätigungen, dass es sich bei einer dieser Verunreinigungen um Graphene handelt. Durch seine Analysen fand er heraus, dass Graphene Nekrosen, Fibrosen und Thrombosen auslösen können und somit eine potenziell tödliche Gefahr darstellen. Auch die Pathologen bestätigten seinen Befund und stellten derartige Partikel in den Leichen von Menschen fest, die nach der Impfung verstorben waren. Trotzdem hofft Holger Reißner immer noch widerlegt zu werden, da die Verbreitung dieses so verabreichten Materials für die Menschheit und besonders für die Kinder noch unfassbare Langzeitfolgen hätte. Zur Klärung dieses Sachverhaltes baut er einen Informationskanal auf Telegram auf und stellt hier ein Anleitungsvideo zum Mikroskopieren bereit. Nun bittet er um Mithilfe, um die Sache zu klären. Zur Zeit ist er und sein Team mit der Entwicklung geeigneter Gegenmaßnahmen beschäftigt und erzielt erste Erfolge um die katastrophalen Folgen seiner Entdeckung vielleicht noch abwenden zu können."

Zitat Holger Reißner: "Ich hoffe nichts sehnlicher als mich geirrt zu haben."