Pfizer-Impfstoff kann die Übertragung des Virus nicht verhindern

Der Abgeordnete Rob Roos von den konservativen Liberalen aus den Niederlanden fragte die Pfizer-Regional-Chefin, ob ihr Impfstoff vor der Markteinführung darauf getestet wurde, ob er die Übertragung des Virus verhindern kann?

Small antwortete klipp und klar: „Nein“. Und sie fügte hinzu: „Wir mussten wirklich mit der Geschwindigkeit der Wissenschaft arbeiten, um wirklich zu verstehen, was da auf dem Markt geschieht. Und unter diesem Aspekt waren wir gezwungen, volles Risiko zu gehen.“

Janine Small ist Regional-Chefin von Pfizer für den „Geschäftsbereichs Impfstoffe, Internationale entwickelte Märkte“.

(Quellehttps://reitschuster.de/post/impfstoff-wurde-vorab-gar-nicht-auf-verhinderung-von-ansteckungen-getestet/ )

 

 

Französischer Impfexperte Professor Christian Perronne zum Thema Covid-19-Impfstoffe

Christian Perronne:

"Aber das Problem ist, dass die Produkte, die sie als „Impfstoffe“ für Covid-19 bezeichnen, in Wirklichkeit keine Impfstoffe sind."

"Aber wenn man Boten-RNA injiziert, um eine große Menge eines Spike-Proteins, eines Fragments des SARS-CoV-2-Virus, zu produzieren, kann man den Prozess nicht kontrollieren. Und das Problem ist, dass wir wissen, dass die RNA in menschlichen Zellen zur DNA zurückkehren kann."

"noch nie vorgekommen, dass ein Staat oder Politiker systematische Impfungen für Milliarden von Menschen auf der Welt gegen eine Krankheit empfohlen haben, deren Sterblichkeitsrate heute bei 0,05 % liegt. Das ist eine sehr niedrige Sterblichkeitsrate!"

"Ich verstehe also nicht, warum die Politiker und die verschiedenen Behörden in den verschiedenen Ländern Massenimpfungen fordern, obwohl die Krankheit so mild verläuft. Und wir wissen, dass über 90 % der Fälle bei sehr alten Menschen auftreten. Und wir können sie behandeln: Wir haben Therapien. Es gibt Hunderte von Veröffentlichungen, die zeigen, dass frühe Behandlungen funktionieren: Es gibt Hydroxychloroquin, Azithromycin, Ivermectin, Zink, Vitamin D und so weiter – es funktioniert! Es gibt Veröffentlichungen! "

"In allen Ländern, in denen massiv mit diesen Produkten geimpft wird (ich mag den Begriff „Impfung“ nicht), kommt es zu einem Wiederaufflammen der Epidemie mit neuen Todesfällen. "

"Geimpfte Menschen sind durch die neuen Varianten gefährdet. Bei der Übertragung hat sich inzwischen in mehreren Ländern gezeigt, dass geimpfte Menschen in Quarantäne gestellt und von der Gesellschaft isoliert werden sollten. Ungeimpfte Menschen sind nicht gefährlich; geimpfte Menschen sind für andere gefährlich. Das wurde jetzt in Israel bewiesen, wo ich mit vielen Ärzten in Kontakt stehe. In Israel gibt es jetzt große Probleme: Schwere Fälle in Krankenhäusern treten bei geimpften Menschen auf."

"Was die Lockdowns anbelangt, so haben wir jetzt den Beweis, dass sie im Vergleich zwischen vielen Ländern der Welt völlig nutzlos war,"

 

 

Anne-Marie Yim: "Virologieexperten, die auf dem Gebiet der Impfstoffe arbeiten, sagen, dass es sich nicht um einen Impfstoff handelt, denn wenn man ein Virus hat – z. B. die Grippe usw. – nimmt man das Virus und tötet es mit Formaldehyd oder mit ultraviolettem Licht (das nennt man Abschwächung des Virus), so dass es unschädlich ist. Dann injiziert man es zusammen mit einem physiologischen Serum und normalerweise einem Adjuvans, um das Immunsystem zu stärken. Und das ist die Definition eines Impfstoffs.

Und dann, für den Kern des Impfstoffs, wenn Sie so wollen: Sie können keine anderen Vektoren verwenden, wenn Sie ihn injizieren wollen. Aber hier, bei Pfizer und Moderna und BioNTech und Johnson & Johnson [Janssen], ist es eindeutig anders: Pfizer, Moderna und BioNTech sind mRNA-Impfstoffe, und AstraZeneca und Johnson & Johnson sind DNA-Viren. Normalerweise [beginnt man] mit der DNA, und die DNA wird in RNA umgewandelt, und die RNA wird gelesen, was das Ribosom zum S-Protein [Spike-Protein] bringt.

Aber hier haben wir die Sequenz eines Gens – und das ist das erste Mal, dass so etwas überhaupt gemacht wurde. Es handelt sich also eindeutig um genetisches Material, das in Ihren Körper injiziert wird. Und es sollte nicht als „Impfstoff“ bezeichnet werden, denn das ist irreführend.

Viele Wissenschaftler sagen also, dass es sich um eine genetische Injektion handelt. Deshalb [ziehen sie es vor], es „Impfung“ zu nennen."

(Quelle https://tkp.at/2021/08/17/franzoesischer-impfexperte-professor-christian-perronne-zum-thema-covid-19-impfstoffe/ )

 

 

STIKO-Chef Mertens: Impfung schützt nicht lange vor Infektion

"Eine Corona-Impfung schützt nicht lange vor einer Infektion. Deswegen bringt es nach Ansicht von STIKO-Chef Mertens auch nichts, die breite Öffentlichkeit regelmäßig zu impfen - und die derzeitige Empfehlung für eine vierte Impfung auszuweiten."

(Quelle https://www.n-tv.de/panorama/STIKO-Chef-Mertens-Impfung-schuetzt-nicht-lange-vor-Infektion-article23671583.html )

 

Fakten über die COVIC-19 "Impfung"?

  • Die Impfung schützt weder vor Infektion noch vor Übertragung.18)
  • Studie: Mehrfache mRNA-Dosen machen krank durch IgG4-Antikörper (mehr lesen)
  • das Spikeprotein auch in die Zellkerne gelangt und dort die wichtige DNA-Reparatur in den Chromosomen behindert.17)
  • BNT162 ist ein „first-in-class“ mRNA-Impfstoff, eine neue Immuntherapie, zur Bekämpfung von COVID-19  1,2)
  • BNT162 wurde als mRNA-basierte Immuntherpie zur Prävention von Infektionskrankheit (wie Influenza) entwickelt. 2)
  • Immuntherapien sind Gentherapien (Gentherapeutikum) und werden auch zur Bekämpfung von Krebs eingesetzt? 3,13,14)
  • Immuntherapien werden ein Leben lang durchgeführt 4)
  • Immuntherapien können/(haben) erhebliche Nebenwirkungen haben. 5,6,9,15,16)
  • Mit der Entwicklung von BNT162 (Indikation COVID-19) muss ca. im Januar 2014 begonnen worden sein. (Hintergrund: BoiNTech gibt an, Ende April 2020 mit der klinischen Studie begonnen zu haben und nach Angaben des Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) dauert die Zeit zur Substanzentwicklung bei ca. 5 Jahre und die Präklinische Phase ca. 1,5 Jahre.) 3,7)
  • Gentherapien gegen Infektionskrankheiten dürfen Impfung genannt werden (vgl.Amtsblatt der Europäischen Union, L 242, 15. September 2009, Seite 6, Abs. 2.2).      Obwohl die Beschreibung der Besondere Anforderungen an Gentherapeutika (in Absatz 3.2.) eine Immuntherapien beschreibt und nicht eine Impfung.8,9)
  • Die Wirksamkeit der Covid-19-Injektionen lässt in kurzer Zeit erheblich nach und das Immunsystem kehrt nicht in den ursprünglichen Zustand zurück, sondern die Leistung des Immunsystems nimmt rapide ab. 10,12)
  • mRNA Impfstoffe sind langlebig und erreichen Organe im ganzen Körper. Die modifizierte mRNA der Impfstoffe ist noch 60 (!) Tage nach der Impfung in Keimzentren von Lymphknoten nachweisbar (normale mRNA hat im Gegensatz dazu eine Halbwertszeit von 10 Stunden). 18)
  • Gentheraphien oder Immuntherapien müssen individuell angepasst sein, sonst droht das Risiko der antikörperabhängigen Verstärkung (ADE) 11,12)
  • "... in Deutschland bisher bedingt-zugelassenen, gentechnischen „COVID-19-Impfstoffen“ kommt ein völlig neues, bisher am Menschen noch nicht erprobtes Wirkprinzip zum Einsatz. Was also langfristig geschehen wird, wissen wir nicht, weil es keine einzige Untersuchung gibt, die die Effekte dieser Impfstoffe prospektiv länger als 6 Monate beobachtet hätte. 17)
  • Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass das sog. „Spikeprotein“ des SARS-CoV-2-Virus über gefährliche krankmachende Eigenschaften verfügt. Es vermittelt die Bindung des Virus an menschliche Zellen und macht sein Eindringen erst möglich. Es ist als Toxin, als Gift, einzustufen, weil es eine hohe Bindungsaffinität an den ACE-2-Rezeptor hat. Dieser Rezeptor ist an vielen Körperzellen und praktisch an allen Organen, vor allem an der Innenwand von Blutgefäßen, Arterien und Arteriolen präsent. Daher kann das Spike-Protein in diesen Körperzellen gravierende Veränderungen auslösen. Der Rezeptor spielt eine wichtige Rolle, u.a. bei der Regulation des Blutdrucks, der Gefäßspannung und des Wasserhaushaltes [25]. 17)

(siehe "Quellenangaben Fakten?:" unten)

 

Quellenangaben Fakten?:

1) „BioNTechs Produktkandidat BNT162 ist ein möglicher „first-in-class“ mRNA-Impfstoff, der zur globalen Bekämpfung von COVID-19 zum Einsatz kommen könnte.“ (Quelle: https://www.pressebox.de/inaktiv/mig-fonds/Corona-Impfstoff-News-MIG-Fonds-Unternehmen-BioNTech-berichtet-ueber-rapide-Fortschritte-bei-COVID-19-Impfstoff-Programm/boxid/997242 )

2) BioNTech Geschäftsbericht 2019, Stand: Dezember 2019 (Quelle: https://investors.biontech.de/static-files/5e4133c2-6e8f-4ca4-8a65-ffa97007d9eb Seite 6)

3) „BioNTech SE (Nasdaq: BNTX, „BioNTech“ oder „das Unternehmen“), ein Biotechnologieunternehmen, das sich auf die klinische Entwicklung von patientenindividuellen Immuntherapien zur Behandlung von Krebs und Infektionskrankheiten fokussiert, hat“ (Quelle: https://investors.biontech.de/de/news-releases/news-release-details/biontech-veroeffentlicht-ergebnisse-des-gesamten)

4) Anders als bei einer Chemotherapie wird die Immuntherapie bei positivem Ansprechen des Tumors ein Leben lang durchgeführt.(Quelle: https://www.barmer.de/gesundheit-verstehen/krebs/immuntherapie-krebs-307954 Absatz: Ablauf und Nebenwirkungen der Behandlung)

5) Zu den möglichen Nebenwirkungen zählen unter anderem: > das Zytokin-Freisetzungssyndrom, welches oft innerhalb weniger Tage auftritt und meist mild verläuft, jedoch sind auch lebensbedrohliche Verläufe mit einer gefährlichen Entgleisung des Immunsystems (Zytokinsturm) möglich; es äußert sich unter anderem in Fieber, Schüttelfrost, einem schnellen Herzschlag oder geringem Blutdruck, > ein gestörtes Nervensystem, das sich innerhalb der ersten acht Wochen nach der CAR-T-Zell-Infusion äußern kann in Schwindel, Kopfschmerzen sowie Schlaf- oder Sprachstörungen, > eine verringerte Anzahl an Blutzellen (Zytopenie), > ein erhöhtes Risiko für Entzündungen (Infektionen), die zum Teil schwer verlaufen können. > starke Erschöpfung (Fatigue-Syndrom) > Hautausschläge und Juckreiz > Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Durchfall, Bauchschmerzen, Übelkeit) > übermäßiger Durst oder Appetit > übermäßiges oder häufiges Wasserlassen > Kurzatmigkeit, Husten (Quelle: https://www.barmer.de/gesundheit-verstehen/krebs/immuntherapie-krebs-307954 Absatz: Ablauf und Nebenwirkungen der Behandlung + Entwicklung und Risiken der CAR-T-Zell-Therapie)

6) „Denn im Rahmen einer Immuntherapie das Immunsystem einfach nur zu aktivieren, ist heikel und könnte erheblich Nebenwirkungen haben. Eine Immuntherapie muss immer das Gleichgewicht wahren, damit die Immunreaktion nicht zu heftig ausfällt.“ (Quelle: https://www.netdoktor.de/therapien/immuntherapie-bei-krebs/ )

7) Erklärung zu Klinischen Studien vom Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) (Quelle: https://www.basg.gv.at/konsumentinnen/klinische-studien Absatz: Einteilung in Phasen)

8) Amtsblatt der Europäischen Union, L 242, 15. September 2009, Seite 6,: 2.1. Gentherapeutikum - Unter einem Gentherapeutikum ist ein biologisches Arzneimittel zu verstehen, das folgende Merkmale aufweist: a) Es enthält einen Wirkstoff, der eine rekombinante Nukleinsäure enthält oder daraus besteht, der im Menschen verwendet oder ihm verabreicht wird, um eine Nukleinsäuresequenz zu regulieren, zu reparieren, zu ersetzen, hinzuzufügen oder zu entfernen. b) Seine therapeutische, prophylaktische oder diagnostische Wirkung steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der rekombinanten Nukleinsäuresequenz, die es enthält, oder mit dem Produkt, das aus der Expression dieser Sequenz resultiert. Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind keine Gentherapeutika. (Quelle:https://op.europa.eu/en/publication-detail/-/publication/51f4ded8-2a3f-46ff-beea-42ad88ac5bf2/language-de/format-PDFA1A )

9) Impfen: Punkt 2 „Wie unterscheiden sich aktive und passive Immunisierung? Bei der aktiven Immunisierung verabreicht man der zu impfenden Person abgetötete bzw. abgeschwächte Krankheitserreger. Der Körper nimmt das als Infektion wahr und bildet Antikörper, die ihm im Fall einer tatsächlichen Infektion schnell aktiv werden und eine Erkrankung abwehren. [...] Bei einer passiven Immunisierung werden Konzentrate von Antikörpern verabreicht, die der Körper einer anderen Person gebildet hat. Hier nimmt man sozusagen eine Abkürzung: Der Körper muss die Antikörper nicht erst selbst bilden, sondern kann den Erreger direkt bekämpfen. Es entsteht ein sofortiger Schutz. Der Haken: Der Schutz hält nur für kurze Zeit.“ (Quelle: https://www.vfa-patientenportal.de/themen-diskurs/blickpunkte/blickpunkte-impfen?utm_source=bing&utm_medium=cpc&utm_campaign=%5BGSN%5D%20Impfschutz%2FImpfrate%20(inkl.Display)%20%2BZielgruppe&utm_term=Impfschutz&utm_content=Impfschutz%20-%20030521 )

10) „Aus den weltweiten Daten geht eindeutig hervor, dass die reale Wirksamkeit der Covid-19-Injektionen in kurzer Zeit erheblich nachlässt. Leider kehrt das Immunsystem der geimpften Bevölkerung nicht in den Zustand zurück, in dem es sich vor der Impfung befand, sondern die Leistung des Immunsystems nimmt rapide ab, so dass es der der nicht geimpften Bevölkerung unterlegen ist.“ (Quelle: https://uncutnews.ch/regierungsdaten-aus-der-ganzen-welt-belegen-dass-die-covid-19-impfstoffe-eine-antikoerperabhaengige-verstaerkung-verursachen-und-profifussballer-toeten/)

11) Eine kürzlich in der Fachzeitschrift „Cell“ veröffentlichte Studie beschreibt die Entwicklung sehr potenter humaner monoklonaler Antikörper, die das SARS-CoV-2-Virus und seine bekannten Mutationen bereits in geringen Konzentrationen neutralisieren können. Die Forschung wurde von den EU-finanzierten Projekten vAMRes (Vaccines as a remedy for antimicrobial resistant bacterial infections) und EVAg (European Virus Archive goes global) unterstützt. Hemmschuh Nr. 1: Zu hohe Dosen - Mit seiner Studie hat das italienische Forscherteam zwei wichtige Einschränkungen der Antikörpertherapie gegen SARS-CoV-2 ins Visier genommen. Die eine ist die Dosis. Bisher wurden in klinischen Studien nur hohe Dosen humaner monoklonaler Antikörper im Bereich zwischen 500 und 8.000 mg verwendet, die intravenös verabreicht werden müssen. Das macht die Intervention extrem kostspielig. Damit sie kostengünstiger wird, begaben sich die Wissenschaftler:innen auf die Suche nach extrem wirksamen Antikörpern, die in niedrigen Dosen durch intramuskuläre Injektion verabreicht werden könnten. Hemmschuh Nr. 2: Risiko der antikörperabhängigen Verstärkung - Die zweite Einschränkung ist das Risiko einer antikörperabhängigen Verstärkung (antibody dependent enhancement ADE) der Infektion. Infektionsverstärkende Antikörper binden zwar an die Oberfläche von Viren, neutralisieren diese jedoch nicht. Stattdessen begünstigen sie deren Aufnahme in eine Zelle und damit die Ausbreitung und Vermehrung des Virus. Sie werden bei einer Erstinfektion mit einigen Viren gebildet und bewirken erst bei einer Zweitinfektion mit dem gleichen oder einem ähnlichen Subtyp des Virus einen schwereren Krankheitsverlauf. Der Mechanismus schränkt die Möglichkeit einer Impfung bei einigen Viren erheblich ein. Aber auch Hyperimmunglobuline zur passiven Immunisierung können solche Antikörper enthalten und damit einen gegenteiligen Effekt auslösen. (Quelle: https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2021/03/19/potente-neutralisierende-antikoerper-gefunden )

12) "Offizielle Daten der Regierung und des öffentlichen Gesundheitswesens aus der ganzen Welt belegen, dass die mit dem Dreifach-/Doppelimpfstoff Covid-19 geimpfte Bevölkerung an einem antikörperabhängigen Enhancement leidet." "Antikörperabhängiges Enhancement (ADE) liegt vor, wenn die während einer durch einen Impfstoff ausgelösten Immunreaktion gebildeten Antikörper einen Krankheitserreger erkennen und an ihn binden, aber nicht in der Lage sind, eine Infektion zu verhindern. Stattdessen wirken diese Antikörper wie ein „trojanisches Pferd“, das es dem Erreger ermöglicht, in die Zellen einzudringen und die Immunreaktion zu verstärken. Das Ergebnis ist oft eine schwerere Erkrankung, als wenn die Person nicht geimpft worden wäre, und genau das ist es, was wir jetzt weltweit beobachten." (Quelle: https://uncutnews.ch/regierungsdaten-aus-der-ganzen-welt-belegen-dass-die-covid-19-impfstoffe-eine-antikoerperabhaengige-verstaerkung-verursachen-und-profifussballer-toeten/)

13) „BioNTech arbeitet derzeit im Bereich der Infektionskrankheiten mit drei unterschiedlichen mRNA-Formaten: optimierte unmodifizierte mRNA (uRNA), nukleosidmodifizierte mRNA (modRNA), und selbstamplifizierende mRNA (saRNA), die jeweils verwendet werden können, um Immunogene zu kodieren, die spezifisch für einen Zielpathogen sind und in verschiedenen LNP-Formulierungen produziert werden, um T-Zellen und B-Zellen zu aktivieren und das Pathogen anzugreifen. mRNA-Impfstoffe haben sich als hoch immunogen erwiesen und bieten verschiedene Vorteile gegenüber anderen potenziellen Impfstoffplattformen, insbesondere wenn eine schnelle Entwicklung und ein Scale-up erforderlich ist. BioNTech hat vier Partnerschaften zur Entwicklung von mRNA-Impfstoffen für Infektionskrankheiten geschlossen, wozu Pfizer, die University of Pennsylvania, die Bill and Melinda Gates Foundation und Fosun Pharma gehören.“ (Quelle: https://www.pressebox.de/inaktiv/mig-fonds/Corona-Impfstoff-News-MIG-Fonds-Unternehmen-BioNTech-berichtet-ueber-rapide-Fortschritte-bei-COVID-19-Impfstoff-Programm/boxid/997242 )

14) "Damit das Immunsystem Krebszellen wirksam erkennen und bekämpfen kann, haben […] eine neue Gentherapie auf Basis eines speziellen T-Zell-Rezeptors entwickelt." (Quelle:https://www.charite.de/service/pressemitteilung/artikel/detail/neue_immuntherapie_gegen_krebs_in_der_klinischen_pruefung/ )

15) "EMA: 463.559 der 1.466.095 gemeldeten Covid Impf Nebenwirkungen sind schwer", "Knapp ein Drittel (32%) bzw. 463.559 Fälle sind davon als schwer kategorisiert.Insgesamt listet die EMA 21.817 Todesfälle." "Bereits am 28.01.22 hat die Gruppe Impfnebenwirkungen.net ihre aktuellen Zahlen vorgelegt. Diese Institution wertet seit Monaten systematisch die an die Europäische Arzneimittel Agentur (EMA) gemeldeten Verdachtsfälle auf Grundlage der EMA Rohdaten und ADR Reports aus." (Quelle: https://www.charite.de/service/pressemitteilung/artikel/detail/neue_immuntherapie_gegen_krebs_in_der_klinischen_pruefung/ und https://philosophia-perennis.com/2022/02/07/ema-drittel-der-gemeldeten-impfnebenwirkungen-ist-schwer-mehr-als-21-000-todesfaelle/)

16) "Wir sind ein Analysten-Team, das Daten aus behördlichen Datenbanken zu gemeldeten Nebenwirkungen nach COVID-19-Impfungen transparent für alle Interessierten aufbereitet." (Quelle: https://impfnebenwirkungen.net/index.html )

17) "Das MWGFD-Corona-Ausstiegskonzept, Fakten, Argumente, Daten" (Quelle: https://www.mwgfd.de/das-mwgfd-corona-ausstiegskonzept/ Seite 6-7 )

18) Homepage des MWGFD (Quelle: 

https://www.mwgfd.de/2022/02/sucharit-bhakdi-und-ronald-weikl-gute-nachrichten/ )

 

 

Alle Infektionskrankheiten sind in diesem Jahrhundert auf dem Rückzug, dank der Verbesserung der sozialen und hygienischen Verhältnisse, und zwar bevor jeweils mit Impfungen begonnen wurde.

Aus dem Buch:
DIE LUKRATIVEN LÜGEN DER WISSENSCHAFT, Kapitel: Die „süße" Schluckimpfung und die bittere Wahrheit,ab Seite 216 von Johannes Jürgenson

mit vielen Nachweisen über Statitiken, Büchern und Quellen

"Die Erfindung der Impfung ist der Stolz der modernen Medizin. Angeblich verdanken wir ihr den deutlichen Rückgang vieler Infektionskrankheiten in den letzten Hundert Jahren. Daß auch hier eine gewaltige Falschinformation vorliegt, werde ich in diesem Kapitel nachweisen. In Wirklichkeit sind Impfungen zur Verhütung von Krankheiten nicht nur nutzlos, sie sind in vielen Fällen sogar gefährlich und haben überall auf der Welt schon unendlich viel Leid verursacht, Menschen und Tiere krank gemacht und oft genug den Tod gebracht."

(Quelle:http://mistify-acai.com/PDF/Die_lukrativen_Luegen_der_Wissenschaft.pdf )

 

 

Kritscher Blick auf die Impfungen (in 3 Teilen)

Über die Motive von Ungeimpften (Januar 2022)

"Herzlich willkommen zu meinem Versuch, in dieser schwierigen Zeit eine Brücke zwischen zwei sehr verschiedenen Sichtweisen zu schlagen – die von ungeimpften Menschen, die den Corona-Impfungen äußerst kritisch gegenüberstehen, und den geimpften Menschen, die eine Impfung möglichst vieler Mitmenschen für wichtig halten."

(Quelle:https://www.krankheit-ist-anders.de/about-the-motives-of-unvaccinated-january-2022/ )

 

 

Was ist eine Impfung?

Impfstoffe wirken, indem sie einen Virusangriff simulieren und das Immunsystem dazu bringen, so zu reagieren, als ob man das Virus gehabt hätte. Sie sollen das Immunsystem so weit trainieren, dass man eine natürliche Immunität gegen das Virus entwickelt. Daher ist die Wirksamkeit eines Impfstoffs in Wirklichkeit ein Maß für die Leistung des Immunsystems, die durch den Impfstoff hervorgerufen wird.

  • Eine Wirksamkeit des Impfstoffs von +50 % würde bedeuten, dass die vollständig Geimpften zu 50 % besser gegen Covid-19 geschützt sind als die Ungeimpften. Mit anderen Worten: Die vollständig Geimpften haben ein Immunsystem, das Covid-19 zu 50 % besser bekämpfen kann.
  • Eine Impfstoffwirksamkeit von 0 % würde bedeuten, dass die Geimpften zu 0 % besser gegen Covid-19 geschützt sind als die Ungeimpften, d. h. die Impfstoffe sind unwirksam. Mit anderen Worten: Die vollständig Geimpften haben ein Immunsystem, das dem der Ungeimpften in Bezug auf die Bekämpfung von Covid-19 gleichwertig ist.
  • Eine Impfstoffwirksamkeit von -50 % würde bedeuten, dass die Ungeimpften zu 50 % besser gegen Covid-19 geschützt sind als die Geimpften, was bedeutet, dass die Impfstoffe das Immunsystem tatsächlich dezimieren.

 

 

COVID-19 „Impfstoffe“ sind Gentherapien

"Die von Moderna und Pfizer entwickelten mRNA-„Impfstoffe“ sind in der Tat Gentherapien."

von Dr. Mercola

 

Gentherapien gegen Infektionskrankheiten dürfen Impfung genannt werden

"Das Einbringen von rekombinante Nukleinsäure (wieRibonukleinsäure = RNA), eine neuartige Therapie, muss nicht Gentherapie genannt werden, sondern darf - nach der Richtlinie 2001/83/EG des Europäischen Parlaments - Impfung genannt werden."

Hier der Auszug aus der … RICHTLINIE 2009/120/EG DER KOMMISSION, vom 14. September 2009, zur Änderung der Richtlinie 2001/83/EG des Europäischen Parlaments und des Rates, zur Schaffung eines Gemeinschaftskodexes für Humanarzneimittel im Hinblick auf Arzneimittel für neuartige Therapien, (Text von Bedeutung für den EWR)

2.1. Gentherapeutikum

Unter einem Gentherapeutikum ist ein biologisches Arzneimittel zu verstehen, das folgende Merkmale aufweist:

  • a) Es enthält einen Wirkstoff, der eine rekombinante Nukleinsäure enthält oder daraus besteht, der im Menschen verwendet oder ihm verabreicht wird, um eine Nukleinsäuresequenz zu regulieren, zu reparieren, zu ersetzen, hinzuzufügen oder zu entfernen.
  • b) Seine therapeutische, prophylaktische oder diagnostische Wirkung steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der rekombinanten Nukleinsäuresequenz, die es enthält, oder mit dem Produkt, das aus der Expression dieser Sequenz resultiert.

Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind keine Gentherapeutika. (Quelle: 15.9.2009 [DE] - Amtsblatt der Europäischen Union - L 242/3 https://op.europa.eu/en/publication-detail/-/publication/51f4ded8-2a3f-46ff-beea-42ad88ac5bf2/language-de/format-PDFA1A

 

Hier der Auszug aus dem … ANHANG I - ZUSAMMENFASSUNG DER MERKMALE DES ARZNEIMITTELS

1. BEZEICHNUNG DES ARZNEIMITTELS

Comirnaty 30 Mikrogramm/Dosis Konzentrat zur Herstellung einer Injektionsdispersion COVID-19-mRNA-Impfstoff (Nukleosid-modifiziert)

5. PHARMAKOLOGISCHE EIGENSCHAFTEN

5.1 Pharmakodynamische Eigenschaften, Pharmakotherapeutische Gruppe: andere virale Impfstoffe, ATC-Code: J07BX03, Wirkmechanismus: Die Nukleosid-modifizierte Boten-RNA (mRNA) in Comirnaty (Tozinameran) ist in Lipid-Nanopartikeln formuliert, die es ermöglichen, die nicht-replizierende RNA in Wirtszellen einzubringen, um die transiente Expression des SARS-CoV-2 Spike (S)-Antigens zu steuern. […] Der Impfstoff löst sowohl neutralisierende Antikörper als auch zelluläre Immunantworten gegen das Spike (S)-Antigen aus, was zum Schutz gegen COVID-19 beitragen kann*. https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_de.pdf

 

*beitragen kann. NICHT beiträgt. Der Hersteller scheint sich also nicht sicher zu sein, dass Comirnaty zum Schutz gegen COVID-19 beiträgt. Aber ich denke da wahrscheinlich zu quer.

 

 

Gefahren durch die neuen genbasierten „Impfstoffe“

Bei den vier in Deutschland bisher bedingt-zugelassenen, gentechnischen „COVID-19-Impfstoffen“ kommt ein völlig neues, bisher am Menschen noch nicht erprobtes Wirkprinzip zum Einsatz. Was also langfristig geschehen wird, wissen wir nicht, weil es keine einzige Untersuchung gibt, die die Effekte dieser Impfstoffe prospektiv länger als 6 Monate beobachtet hätte. Es gibt auch keine einzige große systematische Beobachtung zur langfristigen Verträglichkeit dieser Stoffe. Vieles von dem, was wir im Folgenden darstellen, stammt also aus immunologischem Basiswissen und kleineren Studien. Einzelne größere Studien sind retrospektiv und damit nicht sorgfältig genug; dennoch weisen sie Gefahren aus [24].


Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass das sog. „Spikeprotein“ des SARS-CoV-2-Virus über gefährliche krankmachende Eigenschaften verfügt. Es vermittelt die Bindung des Virus an menschliche Zellen und macht sein Eindringen erst möglich. Es ist als Toxin, als Gift, einzustufen, weil es eine hohe Bindungsaffinität an den ACE-2-Rezeptor hat. Dieser Rezeptor ist an vielen Körperzellen und praktisch an allen Organen, vor allem an der Innenwand von Blutgefäßen, Arterien und Arteriolen präsent. Daher kann das Spike-Protein in diesen Körperzellen gravierende Veränderungen auslösen. Der Rezeptor spielt eine wichtige Rolle, u.a. bei der Regulation des Blutdrucks, der Gefäßspannung und des Wasserhaushaltes [25].


Darüber hinaus ist wissenschaftlich belegt, dass das Spikeprotein auch in die Zellkerne gelangt und dort die wichtige DNA-Reparatur in den Chromosomen behindert [26]. Solche Prozesse würden von einer klinischen Covid-19-Erkrankung nur selten ausgelöst werden, weil das Spike-Protein nicht in ausreichender Menge ferngelegene Zielzellen erreichen wird. Durch die Ankurbelung ihrer Massenproduktion in verschiedenen Organen wird aber gerade diese gefährliche Wirkung gleichsam regelhaft eröffnet. Jedem Laien, der unsere bisherigen Ausführungen verstanden hat, muss es deshalb einleuchten, dass man sich kein ungünstigeres und riskanteres biologisches Wirkungsprinzip hätte ausdenken können, als ausgerechnet den Körper durch die Einbringung einer genetischen Information - also der m-RNA (messenger-RNA) - zu zwingen, das „SARS-CoV-2-Spikeprotein“ selbst herzustellen. Und das auch noch ohne zu wissen oder lenken zu können, in welchen Zellen, in welcher Menge und wie lange die Produktion des Toxins stattfindet.  Genau das aber passiert jetzt nach jeder Applikation der nur bedingt zugelassenen vier genbasierten „Impfstoffe“.


Bei zwei „Impfstoffen“, nämlich bei Comirnaty® der Firma Bi¬oN¬Tech und bei Spike¬vax® der Firma Moderna, ist die für das Spike-Protein kodierende mRNA in Nanolipiden verpackt. [27, 28] Nanolipide sind bereits selbst entzündungsauslösend und zellschädigend. [29] Zwei Impfstoffe benutzen für den Transport der Spike-Gene sog. „Vektorviren“, nämlich Va¬x¬ze-vria® der Firma Astra¬Zene¬ca und CO¬VID-19 Vac¬ci¬ne Jans¬sen® der Firma Janssen-Cilag.  Alle genbasierten „Impfstoffe“ bewirken, dass Körperzellen der „Geimpften“ die gefährlichen Spikeproteine selbst herstellen. Schätzungen haben ergeben, dass beispielsweise mit einer Dosis des Pfizer/BioNtech-Impfstoffes Comirnaty® ca. 14,4 Billionen (14,4 * 1012) Nanolipide mit der in sie eingeschlossenen m-RNA in den Körper injiziert werden (https://tkp.at/2021/08/09/eine-pfizer-spritze-produziert-etwa-14-400-billionen-spike-proteine/ Zugriff am 10.1.22) Diese gelangen in die Blutgefäße und Lymphbahnen und von dort zunächst in die Zellen, die die Blutgefäße auskleiden (Endothelzellen) bzw. in die in den Lymphknoten beherbergten Lymphozyten und andere Immunzellen.

(Quelle: https://www.mwgfd.de/das-mwgfd-corona-ausstiegskonzept/ Seite 6-7)

 

 

Was passiert mit Körperzellen, die das Spikeprotein produzieren?

Bei der Produktion von Virusproteinen kommt es immer zur Entstehung von Nebenprodukten. Diese meist aus ca. 10-15 Aminosäuren bestehenden Protein-Bruchstücken werden auf den Oberflächen der Körperzellen „präsentiert“ (vorgezeigt). Man kann sie sich vorstellen als den „Müll“, der vor die „Tür“ (Zellwand) gestellt wird. Wenn eine Körperzelle derartigen „Müll“ vor der „Tür“ hat, wird das von den im Körper patrouillierenden T-Killerzellen erkannt, die dadurch eine virusinfizierte Zelle „vermuten“ und die Zelle abtöten, um den „Brand“ im Frühstadium zu löschen.
Auch das Spikeprotein selbst wird dann an der Oberfläche dieser Zellen erscheinen. Wenn Antikörper gegen das Protein vorhanden sind – wie bei jeder Boosterimpfung - werden sie im Verbund mit einer weiteren Waffe des Immunsystems („Komplement“) die Zelle angreifen. Hierdurch wird also eine im Grunde völlig sinnfreie, höchstgefährliche Kettenreaktion ausgelöst, in deren Folge massenweise gesunde Zellen vom körpereigenen Immunsystem zerstört werden können.  
Die Ergebnisse der histologischen Untersuchungen von Gewebsschnitten der im Zusammenhang mit der Impfung Verstorbenen durch die Pathologen Prof. Arne Burkhardt und Prof. Walter Lang, bestätigen eindrucksvoll diese hier beschriebenen, bereits lange vor Beginn der Impfaktionen von Prof. Sucharit Bhakdi und Dr. Wolfgang Wodarg aufgestellten Thesen (https://rumble.com/vrccvb-covid-impfstoffe-warum-sie-nicht-wirken-und-zwingende-beweise-fr-ihre-rolle.html). Burkhardt und Lang konnten an zahlreichen Präparaten zeigen, wie Körperzellen verschiedener Organe von T-Lymphozyten angegriffen und zerstört werden. Es kommt dabei zu wahren „Lymphozyten-Stürmen“ („Lymphozyten-Amok“), sichtbar am massenhaften Auftreten von Rundzellen (T-Lymphozy-ten) in und um die kleinen Gefäße unterschiedlicher Organe. Solche autoimmunen Prozesse wurden regelmäßig in Herz und Lunge festgestellt, unabhängig vom Alter (28-90 Jahre) und Geschlecht der Verstorbenen, deren Tod in keinem Fall von Ärzten oder Behörden in einen Zusammenhang mit der Impfung gebracht wurde.  Ähnliche Entzündungen der kleinen Gefäße und lymphozytäre z.T. knotige Infiltrate (Lymphozytose) wurden verstreut in weiteren nicht lymphatischen Organen (Leber, Gehirn, Speicheldrüsen, Schilddrüse, Haut, Fett-Bindegewebe, Muskulatur u.a.)gesichtet.
Langfristig besonders alarmierend ist der Befund, dass in 6 von 25 Fällen Texturstörungen der Körperhauptschlagader und mittelgroßer bis kleiner arterieller Gefäße gefunden wurden (zweimal mit Thrombenbildung). Diese manifestieren sich als Zerstörung elastischer Lamellen, Dissektion (Aufsplitterung) der Gefäßwände bis hin zur Ruptur (Zerreißung), einhergehend mit entzündlichen Veränderungen (Mesaortitis/Mesarteriitis), meist auch mit Entzündung in der Umgebung (Perivaskulitis). Auf diesem Boden entstehen dann Thromben und Gefäßverschlüsse, in einem Fall in der Herzkranzarterie mit konsekutivem Herzinfarkt zusätzlich zu der bereits bestehenden Myokarditis. Derartige Gefäßveränderungen sind ansonsten insgesamt sehr selten. Man beobachtet sie bei einigen anderen Infektionskrankheiten aber auch bei Vergiftungen.
Nach ersten Befunden lässt sich sowohl in den Gefäßinnenschichten (insbesondere Endothel) und in den texturgestörten tieferen Gefäßwandschichten Spike-Protein nachweisen, wodurch ein kausaler
Zusammenhang zwischen der toxischen Wirkung des Spike-Proteins und den dokumentierten Gewebe- und Zellschäden in höchstem Maße wahrscheinlich ist.
Das Herz war erschreckend häufig betroffen. In einem Mausmodell erzeugen Covid-19 mRNA-Impf-stoffe Myokarditis [30]. Myokarditis wird inzwischen bei jungen Männern unter 20 mit einer um den Faktor 13,6 größeren Häufung unter Geimpften im Vergleich zur Hintergrundinzidenz beobachtet[31].  Das Risiko steigt bei einer weiteren Impfung an [24]. Das venöse Blut sammelt sich im rechten Herzvorhof, wo gleich unter der Herzinnenhaut der Herzschrittmacher (Sinusknoten) liegt. Schädigt eine Myokarditis den Sinusknoten oder das Reizleitungssystem des Herzens, kann dies zu rhythmogener Bewusstlosigkeit (Synkope) führen. Die Schädigung anderer Herzmuskelzellen kann insbesondere unter physischer Belastung (Sympathikotonie) Kammertachykardie oder Kammerflimmern auslösen mit konsekutivem plötzlichem Herztod, was nach den „COVID-Impfungen“ in zunehmender Anzahl bei jungen Leistungssportlern beschrieben wird.  Auch eine nicht tödlich verlaufende Myokarditis wird mittel- und längerfristig Folgen haben, weil Herzmuskelzellen wie Nervenzellen nicht ersetzt werden können. Auch wenn die meisten Myokarditisfälle bei Jugendlichen verheilen [32], so bleiben doch Narben zurück und Langzeitbeobachtungen zeigen, dass nach 10 Jahren ca. 40% aller beobachteten Myokarditispatienten nach einer bioptisch bestätigten viralen Myokarditis versterben [33].
Der Verdacht, dass das durch die „Impfung“ gegen Covid-19 im Körper gebildete Spike-Protein für die pathologisch festgestellten Entzündungen und Läsionen von Gefäßen verantwortlich sein könnte, konnte jetzt erstmals immunhistologisch bestätigt werden.
Den Pathologen Prof. Arne Burkhardt und Prof. Walter Lang ist es mit ihrem Team gelungen, das Impf-Spike-Protein in den Gefäßen einer 4 Monate nach der „Impfung“ verstorbenen Person, bei der Gefäßläsionen und auch eine impfinduzierte Myokarditis vorlagen, sicher nachzuweisen. Der Nachweis ist gelungen durch einen für das Spike-Protein spezifischen Antikörper mittels konventioneller Immunhistochemie auf den Gewebeschnitten. Die geschilderte Nachweismethode kann auf alle Organ- und Zellschäden übertragen werden, bei denen sich auffällige pathologische Befunde nach „Impfung“ gegen Covid-19 zeigen. Daraus folgt auch: Aus ethischen, rechtsstaatlichen und wissenschaftlichen Gründen müssen ab sofort alle histopathologischen Untersuchungen im Zusammenhang mit Schäden aufgrund einer „Impfung“ gegen Covid-19 um diese Methode ergänzt werden.
Das gehäufte Auftreten oder die Aktivierung von Autoimmunkrankheiten, also ein Angriff auf körpereigenen Zellen und Gewebe – wie Entzündungen der Schilddrüse (M. Hashimoto), Speicheldrüsen (M. Sjögren) und der Lunge - offenbar endogen-allergischen Alveolitis – und letztlich Erkrankungen des rheumatischen Spektrums, sind ebenfalls bedenklich. Bestehende Autoimmunerkrankungen sollten als Impfkontraindikation gelten. Sie werden aber weder in den Aufklärungserklärungen genannt noch bei den Massenimpfungen abgefragt.
Diese komplexen Schädigungsmuster auch bei vorbestehenden Krankheiten lassen es als unverantwortlich erscheinen, Aufklärung und Impfung in die Hände von Nicht-Medizinern (Apotheker, Tiermediziner etc.) zu legen, wie dies geplant ist oder bereits geschieht. Die derzeitige unqualifizierte Massen-Impfkampagne mit fragwürdigen Anreizen einerseits und drakonischen Pressionen andererseits, sowie unverantwortlichen Zeitvorgaben (typische Schlagzeile: „Über 500 Impfungen in 8 Stunden: Das schreit nach Wiederholung“, GEA Reutlingen 13.12.2021) machen einen hochverantwortungsvollen, potenziell tödlichen medizinischen Eingriff zu einer menschenunwürdigen paraolympischen Disziplin. Gleichzeitig gibt es zunehmend zwingende Indizien für bislang nie dagewesene Impfschäden. Die dargestellten Krankheitsmechanismen erklären das massive Ansteigen von schweren Impfnebenwirkungen und Todesfällen um mindestens ca. den Faktor 30 im Vergleich zu traditionellen Impfungen anderer Art (siehe Abbildungen 1 und 2 weiter unten nächster Abschnitt). Diese Zahl wird wohl noch massiv unterschätzt, weil auch durch die erschwerten Meldebedingungen offenbar nur 1% bis 10 % der Schäden registriert werden. Empirische Studien zeigen längst, dass die wirkliche Auftretenshäufigkeit von Nebenwirkungen von passiven Meldesystemen wie den Nebenwirkungsdatenbanken um 45% bis zu 99% unterschätzt werden. [34-37]
Bisher kaum beachtet ist auch die Rolle von direkt in den Kreislauf gebrachten Impfstoff-Bestandteilen, was aufgrund von Erfahrungswerten bei Injektionen ohne Aspiration in etwa 5% der Impfungen der Fall ist. Die WHO und die deutsche Impfkommission STIKO hatten im Jahre 2016 eine Aspiration bei intramuskulärer Injektion für verzichtbar erklärt, weil die Gefäße in den betreffenden Muskeln zu klein für ein Treffen mit der Injektionsnadel wären.Diese Aussage ist für Erwachsene falsch. Die Gefäße im Musculus deltoideus messen teilweise nachweislich über 1 mm im Innen-Durchmesser (Messungen an postmortal entnommenen Präparaten von Professor Burkhardt und Lang), die verwendeten Impfnadeln haben 0,4 bis 0,6 mm im Außen-Durchmesser. Hierdurch wird das direkte Einbringen und Zirkulieren von Mikro-Partikeln in Lymph- und Blutbahn ermöglicht. Die deutlich kleineren Nano-Partikel können sich im Körper und bei Wärme zu größeren Komplexen verbinden. Bei einem Verschmelzen von Partikeln erst nach der Injektion im Körper wäre auch das Argument hinfällig, dass die in den Gefäßen gefundenen Partikel nicht durch die Injektionsnadeln gepasst hätten. Beide – Mikro- und Nanopartikel - können somit Mikro- oder sogar Makro-Fremdkörper-Infarkte induzieren, wie sie nach Knochenbrüchen als Fett- und Knochenmarks Embolien gefürchtet sind.
Burkhardt und Lang fanden bei 5 von 25 nach Impfung Verstorbenen in Blutgefäßen unidentifizierte Fremdkörper (zweimal in der Milz, zweimal in der Lunge, einmal im Muskel), die auch von mehreren anderen Pathologen bisher noch nie gesehen wurden. Diese Fremdkörper in Gefäßen können einen wesentlichen Beitrag in einem multifaktoriellen Sterbe-Geschehen spielen.

(Quelle: https://www.mwgfd.de/das-mwgfd-corona-ausstiegskonzept/ Seite 7-10)

 

 

Zusätzliche Gefahren durch Struktur-Veränderung an der mRNA

Ein weiterer wichtiger Kritikpunkt an den neuartigen, gentechnischen Immunisierungsversuchen sind die massiven Veränderungen an der verwendeten mRNA. Damit soll u.a. erreicht werden, dass diese nicht so schnell in den Zielzellen abgebaut wird. [38] Die mRNA kann also wesentlich länger und öfter von den Ribosomen abgelesen werden, was zu einer vermehrten und anhaltenden Spike-protein-Produktion beiträgt.
Hierzu wurde neben Veränderungen der mRNA-Enden durch sogenannte „Caps“ als entscheidender Schritt an allen Stellen der mRNA die Base Uracil „U“ gegen Pseudo-Uracil  „Ψ“ ausgetauscht. Das Produkt ist eine technisch optimierte sogenannte „Nukleosid modifizierte RNA“ (modRNA), die in der Natur so nicht vorkommt [39].
Diese Pseudo-Uracil-haltige modifizierte modRNA ist um ein Vielfaches stabiler als die naturidentische mRNA Variante. Weil modRNA schlechter abgebaut wird, kann sie in den Zielzellen besonders effektiv und lange das Spike Protein bilden [39]. Außerdem wird die Immunantwort moduliert und zwar dadurch, dass in den dendritischen Zellen die sog. „Toll-Like Rezeptoren 7 und 8“, die eine sehr wichtige Rolle bei der Aktivierung unseres angeborenen Immunsystems spielen, durch modRNA ausgeschaltet werden [40, 41]. Die dendritischen Zellen sind Immunzellen mit vielen Dendriten, also „Fortsätzen“ (siehe oben). Ihre Funktion ist die Antigenerkennung und Antigenpräsentation vorher als fremdartig erkannter und intrazellulär aufgenommener Strukturen wie z. B. Mikroorganismen und deren Bestandteile [42]. Sie sind also „Wachposten“ des angeborenen Immunsystems, die bei Anwesenheit infektiöser Mikroorganismen, oder auch bei Zellmutationen das adaptive Immunsystem aktivieren

Dieses natürliche Immunsystem ist der wichtigste Teil unseres Immunsystems, weil es sehr rasch und vor allem unspezifisch alle fremdartigen Substanzen erkennt und ausschaltet. Die verwendete künstliche mRNA programmiert also das natürliche Immunsystem zumindest temporär um [40]. Dieses Abschalten der natürlichen, angeborenen Immunreaktion ist ein notwendiges immunologisches Wirkprinzip dieser neuartigen Interventionen, damit die modRNA überhaupt in die Zellen gelangen und dort tätig werden kann. Damit wird einerseits die Aktivierung des Immunsystems zur Bekämpfung von Infekten und andererseits die zur Krebsabwehr so wichtige Erkennung und Zerstörung von bösartigen Zell-Mutationen geschwächt. Dass die dendritischen Zellen gezielt mit der modRNA modifiziert werden sollen, beschreibt U. Sahin ein einem Interview (https://www.diepresse.com/5861311/teil-des-covid-19-impfstoffes-konnte-aus-osterreich-kommen; www.aerzteblatt.de/nachrichten/121745/Biontech-Nanopartikel-sind-schwieriger-herzustellen-als-mRNA;  orf.at/stories/3193977/ alle Zugriffe am 16.1.2021). In einer Fachpublikation bezeichnet er die Schwächung der dendritischen Zellen durch modRNA-Folge dann auch als „de-immunization“ [39].
Die durch selbstzerstörerische (autoimmune) Reaktionen verbrauchten T-Lymphozyten und die durch die „Bruder- und Schwesterkämpfe“ in den Lymphknoten (nach Transfektion mit der modRNA und darauffolgender Spikeprotein-Bildung) getöteten T-Lymphozyten fehlen beim „In-Schach-Halten“ von latenten Virusinfektionen (Herpes-, Epstein-Barr-, Zytomegalie-Viren) und auch bei der für die Krebsabwehr wichtigen Erkennung von entarteten Körperzellen. Das wiederum erklärt die nach „COVID-Impfung“ gehäuft beobachteten Reinfektionen mit Pfeifferschem Drüsenfieber und Gürtelrose, sowie das gehäufte Auftreten von schnell-wachsenden bösartigen Tumoren, oder von Krebs-Rezidiven.
Auf häufig angeführte Verunreinigungen der Impfstoffe mit gesundheitsgefährdenden Substanzen möchten wir in diesem Schreiben bewusst nicht eingehen [43], weil allein schon das biologische Wirkprinzip dieser „Impfstoffe“, wie beschrieben, Anlass zu ausreichender Kritik gibt. In einem als „Haftungsinformation“ deklarierten Schreiben an alle Ärzte sind weitere wissenschaftliche Belege, die gegen die „COVID-Impfung“ sprechen aufgeführt. (https://www.mwgfd.de/2021/11/aufruf-zur-verteilung-dieses-mwgfd-d4ce-und-aefa-informationsschreibens-haftungsbescheid-an-aerztinnen-und-aerzte-sowie-behoerdenleiter/ Zugriff am 23.1.2022)

(Quelle: https://www.mwgfd.de/das-mwgfd-corona-ausstiegskonzept/ Seite 10-11)

 

 

SARS-CoV-2 Spike Protein beeinträchtigt die Endothelfunktion* durch Herunterregulierung von ACE 2

"Die Infektion mit SARS-CoV-2 (Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus 2) beruht auf der Bindung von S-Protein (Spike-Glykoprotein) an ACE (Angiotensin-Converting-Enzym) 2 in den Wirtszellen. Das Gefäßendothel kann durch SARS-CoV-2 infiziert werden,

  • 1 das die Produktion von reaktiven Sauerstoffspezies der Mitochondrien und die glykolytische Verschiebung auslöst.
  • 2 Paradoxerweise schützt ACE2 das Herz-Kreislauf-System, und das SARS-CoV-1 S-Protein fördert Lungenschäden, indem es den Spiegel senkt von ACE2 in der infizierten Lunge.
  • 3 In der aktuellen Studie zeigen wir, dass S-Protein allein vaskuläre Endothelzellen (ECs) schädigen kann, indem es ACE2 herunterreguliert und folglich die mitochondriale Funktion hemmt.

Wir verabreichten Syrischen Hamstern intratracheal ein Pseudovirus, das das S-Protein (Pseu-Spike) exprimiert. Bei Tieren, die Pseu-Spike erhielten, traten Lungenschäden auf, die sich in einer Verdickung der Alveolarsepten und einer erhöhten Infiltration mononukleärer Zellen zeigten (Abbildung [A]). AMPK (AMP-aktivierte Proteinkinase) phosphoryliert ACE2 Ser-680, MDM2 (murine double Minute 2) ubiquitiniert ACE2 Lys-788, und das Übersprechen zwischen AMPK und MDM2 bestimmt den ACE2-Spiegel. AMPK), pACE2 (Phospho-ACE2) und ACE2 nahmen ab, aber die von MDM2 nahmen zu (Abbildung [B], i). Darüber hinaus deutete eine komplementäre erhöhte und verringerte Phosphorylierung von eNOS (Endothel-NO-Synthase) Thr-494 und Ser-1176 auf eine beeinträchtigte eNOS-Aktivität hin. Diese Veränderungen der pACE2-, ACE2-, MDM2-Expression und der AMPK-Aktivität im Endothel wurden durch In-vitro-Experimente mit pulmonalarteriellen ECs rekapituliert, die mit Pseu-Spike infiziert waren, das durch Behandlung mit N-Acetyl-L-Cystein, einem reaktiven Sauerstoffspezies-Inhibitor ( Abbildung [B], ii)." [...]

*Das Endothel ist eine dünne Schicht aus Endothelzellen, die das Innere (Lumen) von Blutgefäßen auskleidet. Es dient als Barriere zum Gewebe, produziert aber z.B. auch Stickstoffmonoxid, welches der Regulation im Herz-Kreislauf-System dient. (Quelle: https://flexikon.doccheck.com/de/Endothel)

 

 

Inhaltsstoffe von Impfungen

[...] "Daher ist es nicht verwunderlich, dass vielen Menschen nicht bewusst ist, dass Impfstoffe gentechnisch veränderte Zellen, starke Nervengifte und Allergene wie Quecksilber und Aluminium, Zellen von abgetriebenen Föten, krebserregendes Formaldehyd und vieles andere enthalten. Da Impstoffe auf lebenden Zellkulturen (Hühnereiern, Affennieren, menschlichen Krebszellen etc.) gezüchtet werden, kommen diese Zellen trotz sorgfältiger Reinigung im Impfstoff ebenfalls vor. Spezifische Viren, die man normalerweise nur in Hühnern oder Affen findet, können durch Impfstoffe auch in den menschlichen Körper gelangen. (Auch Viren, die man heute vielleicht noch nicht kennt und daher nicht nachweisen kann!) Grundlegendes zu Impfstoffen:" [...]

 

 

Mikroskopierung von Corona-Impfstoff im Studio - gefährliche Verunreinigungen!

"Der Dozent und European Industrial Engineer aus dem Bereich Forschung und Entwicklung, Holger Reißner, hat bei seinen Untersuchungen von hunderten Impfdosen, die zur Zeit zur Bekämpfung der Corona-Pandemie eingesetzt werden, beunruhigende Beobachtungen gemacht. In allen von ihm und seinem Team untersuchten Impfdosen wurden potenziell gefährliche Verunreinigungen festgestellt, die meist schon mit einem guten Mikroskop zu sehen sind. Um seine Daten zu überprüfen, teilte er die Erkenntnisse mit verschiedenen nationalen und internationalen Institutionen (Comusav, Conuvive, Ärzten für Aufklärung, Anwälten für Aufklärung, die Basis, MWGFD, World Council for Health, Pathologen für Aufklärung, und viele mehr). Aus Spanien bekam er dann die ersten Bestätigungen, dass es sich bei einer dieser Verunreinigungen um Graphene handelt. Durch seine Analysen fand er heraus, dass Graphene Nekrosen, Fibrosen und Thrombosen auslösen können und somit eine potenziell tödliche Gefahr darstellen. Auch die Pathologen bestätigten seinen Befund und stellten derartige Partikel in den Leichen von Menschen fest, die nach der Impfung verstorben waren. Trotzdem hofft Holger Reißner immer noch widerlegt zu werden, da die Verbreitung dieses so verabreichten Materials für die Menschheit und besonders für die Kinder noch unfassbare Langzeitfolgen hätte. Zur Klärung dieses Sachverhaltes baut er einen Informationskanal auf Telegram auf und stellt hier ein Anleitungsvideo zum Mikroskopieren bereit. Nun bittet er um Mithilfe, um die Sache zu klären. Zur Zeit ist er und sein Team mit der Entwicklung geeigneter Gegenmaßnahmen beschäftigt und erzielt erste Erfolge um die katastrophalen Folgen seiner Entdeckung vielleicht noch abwenden zu können."

Zitat Holger Reißner: "Ich hoffe nichts sehnlicher als mich geirrt zu haben."

 

 

Was bedeutet Impfdurchbruch?

"Ein Impfdurchbruch (andere Begriffe: Impfversagen oder Durchbruchsinfektion) ist a) die Ansteckung mit demjenigen Erreger, gegen den geimpft wurde, und b) die symptomatische Infektion darauf."

 

Wie dem Impfdruck durch den Arbeitgeber standhalten?

Hier erfahren Sie es von unserem MWGFD-Mitglied Prof. Dr. jur. Martin Schwab: ...

 

 

Impfpflicht verfassungswidrig? Pro & Contra mit Verfassungsrechtler Dr. Vosgerau

"In diesem Interview erklärt Dr. Ulrich Vosgerau die Abwehr- und Schutzdimensionen der Grundrechte und erläutert, ob und unter welchen Umständen die Einrichtungsbezogene Impfpflicht und die allgemeine Impfpflicht gegen das Grundgesetz verstoßen." (Die Website von Dr. Vosgerau: http://www.ulrich-vosgerau.de/ , Die Website von Prof. Murswiek: http://www.dietrich-murswiek.de/index.html)

 

 

Rechtsgutachten “Verfassungswidrigkeit indirekter COVID-19-Impfzwang”

.Das ist das Ergebnis eines Rechtsgutachtens des Freiburger Staatsrechtlers Professor Dr. Dietrich Murswiek ...

 

 

Gutachten: 2G, 3G, Quarantäne - alle Benachteiligungen der Ungeimpften sind verfassungswidrig

Pressemitteilung, 5. Oktober 2021

2G, 3G, Vorenthaltung der Verdienstausfallentschädigung
Alle Benachteiligungen Ungeimpfter sind verfassungswidrig!

Sämtliche 2G- und 3G-Regeln, insbesondere 3G mit kostenpflichtigem Test, die Benachteiligung bei Quarantänepflichten sowie das Vorenthalten der Verdienstausfallentschädigung für Ungeimpfte sind mit dem Grundgesetz unvereinbar und verstoßen gegen die Grundrechte der Betroffenen. Das ist das Ergebnis eines Rechtsgutachtens des Freiburger Staatsrechtlers Professor Dr. Dietrich Murswiek, das im Auftrag der „Initiative freie Impfentscheidung e.V.“ erstellt wurde. „Alle Benachteiligungen Ungeimpfter müssen sofort aufgehoben werden – sie sind schlicht verfassungswidrig“, so Murswiek. (Quelle: https://impfentscheidung.online/rechtsgutachten-verfassungswidrigkeit-impfzwang/)

siehe auch ...