Um das Web 2.0 als Unternehmen zu nutzen, müssen Sie nicht gleich bloggen und eine
Community aufbauen. Es gibt ein paar ganz einfache Dinge.
Dies ist ein Beitrag aus dem Newsletter von Torsten Schwarz: www.absolit.de/news.htm
Um das Web 2.0 als Unternehmen zu nutzen, müssen Sie nicht gleich bloggen und eine
Community aufbauen. Das sind die wichtigsten Dinge, die Sie im Social Web tun und lassen sollten:
Blog-Monitoring
Auch wenn Sie selbst mit Web 2.0 nichts am Hut haben wollen – andere reden über Sie.
Also recherchieren Sie regelmäßig in der Blogsuchmaschine Technorati.com nach Ihrem
Firmennamen. Das Suchergebnis können Sie als RSS-Feed abonnieren. Ihr Nutzen: Sie
erhalten wertvolles Feddback zu Ihrem Unternehmen.
RSS-Feeds
Die meisten News im Web 2.0 gibt es wie einen Newsticker als RSS. Alle für Sie interessanten
RSS-Feeds können Sie bequem auf einer Seite anzeigen lassen: iGoogle und Netvibes sind
Beispiele solch personalisierter News-Aggregatoren. Alle Marketing-Termine erhalten
zum Beispiel bei der marketing-BÖRSE: www.marketing-boerse.de/static/rss.
Ihr Nutzen: Sie haben die für Sie wichtigsten Nachrichten auf einen Blick parat.
Social Bookmarks
Geben Sie Ihren Besuchern die Möglichkeit, interessante Seiten Ihres Internet-Auftritt direkt
bei Mister-Wong und Co. anzumelden. Auch unter diesem Beitrag ist eine solche Möglichkeit.
Ihr Nutzen: Sie erhalten zusätzlich Besucher und verbessern Ihre Position in Suchmaschinen.
Wikipedia
Ihr Unternehmen sollte in der weltgrößten Online-Enzyklopädie nicht fehlen. Und wenn Sie
drin sind, beobachten Sie den Eintrag. Ihr Nutzen: Sie erhalten zusätzlich Besucher und
verbessern Ihre Position in Suchmaschinen.
Youtube, Flickr & Co.
Nutzer verbringen viel Zeit auf Video- und Fotoportalen. Schauen Sie, was über Sie selbst
schon drinsteht und geben einmal Ihren Firmennamen ins Suchfeld ein. Stellen Sie selbst
eigene Videos und Fotos ein. Ihr Nutzen: Sie bieten Menschen Informationen, die gezielt
nach Ihnen suchen.
Weblogs
Sie sollten bloggen, wenn mindestens eine von den beiden folgenden Voraussetzungen
erfüllt sind: Sie haben Mitarbeiter, denen man auch im Gespräch sehr gerne zuhört und die
genug Zeit und ein Interesse daran haben, ihre persönlichen Ansichten öffentlich
kundzutun. Oder Ihr Unternehmen pflegt innen wie außen einen recht lockeren
Umgangston. In einer solchen Unternehmenskultur kann auch ein Firmenblog interessant
sein. Wenn Ihnen Mut und Mitarbeiter für einen Blog fehlen, lassen Sie die Finger davon.
Community & Kommentare
Echtes Social Web bedeutet, dass Sie Ihre Firma online demokratisieren: Jeder darf
mitmachen und seine Meinung zu Ihren Produkten kundtun. Voraussetzungen dafür sind ein
Umdenken im Unternehmen und die entsprechende Web-Software. Die „Light-Version“ ist
ein geschlossenes Online-Forum. Dorthin laden Sie Kunden ein, die Ihrem Unternehmen
besonders verbunden sind und denen Sie vertrauen. In dieser kontrollierten Umgebung
können erste Schritte zur offenen Kommunikation gelernt werden.
(Quelle: www.marketing-boerse.de/Fachartikel/details/Social-Web/10841